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CBM Christoffel-Blindenmission Christian Blind Mission e.V.
Die CBM Christoffel-Blindenmission Christian Blind Mission e.V. (vormals Christoffel-Blindenmission Deutschland e.V.) ist eine internationale Entwicklungsorganisation. Sie verfolgt das Ziel, die Lebensqualität von Menschen mit Behinderungen in Entwicklungsländern zu verbessern. Zu diesem Zweck unterstützt die Organisation etwa 400 Projekte in rund 40 Ländern. Eine der Hauptaufgaben ist die Heilung und Verhütung vermeidbarer Blindheit, zum Beispiel Grauem Star. Zudem engagiert sich die CBM Christoffel-Blindenmission für gehörlose, körperbehinderte und anders beeinträchtigte Menschen. Die Hilfen umfassen insbesondere präventive Maßnahmen, medizinische Behandlungen, Rehabilitation und das Eintreten für gleiche Chancen und Rechte. Hierzulande setzt sich der Verein für die Stärkung des Bewusstseins für die Situation von Menschen mit Behinderungen ein.
arche noVa – Initiative für Menschen in Not e.V.
arche noVa – Initiative für Menschen in Not e.V. leistet humanitäre Not- und Wiederaufbauhilfe, Katastrophenvorsorge und engagiert sich in langfristigen Projekten der Entwicklungszusammenarbeit. Nach dem Prinzip der Hilfe zur Selbsthilfe arbeitet der Verein dabei eng mit lokalen Partnerorganisationen und den Menschen vor Ort zusammen. Die inhaltlichen Arbeitsschwerpunkte liegen dabei auf den Gebieten Wasser, Sanitär und Hygiene. Darüber hinaus leistet arche noVa in Deutschland Bildungsarbeit zu den Themen Eine Welt, Wasser, Flucht und Migration, Globalisierung und Klima. Dies geschieht durch Projekttage an Schulen, Globales Lernen in der Jugendarbeit und die Weiterbildung von Lehrpersonen und Erzieherinnen und Erziehern, sowie die Fachstelle Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) in Sachsen.
UNO-Flüchtlingshilfe e.V.
Die UNO-Flüchtlingshilfe ist der deutsche Partner des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR). Ziel der Organisation ist es, das Leben von Flüchtlingen zu schützen und dazu beizutragen, dass alle Flüchtlinge ihr Schicksal wieder in die eigene Hand nehmen können. Insbesondere unterstützt die UNO-Flüchtlingshilfe die direkte Nothilfe im akuten Krisenfall, Aus- und Weiterbildungsprogramme für eine bessere Zukunft und Hilfsprogramme für freiwillig zurückkehrende Flüchtlinge. Hinzu kommen zahlreiche Projekte für Geflüchtete in Deutschland, vor allem im Bereich der psychosozialen Therapie für traumatisierte Flüchtlinge und der Asylverfahrensberatung. Mit gezielter Öffentlichkeitsarbeit informiert die Organisation über Fluchtursachen und -folgen, um so das Verständnis für das Schicksal der Flüchtlinge zu vertiefen.
MISSIO – Internationales Katholisches Missionswerk Ludwig Missionsverein KdöR
MISSIO München sorgt in besonderem Maße für die Ausbildung von kirchlichem Personal (Priestern, Schwestern, Katechisten und Laienhelfern) und den Lebensunterhalt für Bistümer in Afrika, Asien und Ozeanien. Daneben gewährt die Organisation Hilfen für Missionsarbeit und Seelsorge (Bibeln, Katechismen, Medien, Fahrzeuge, Einrichtungen usw.) und finanziert den Bau von Kirchen, Missionsstationen, Pfarrzentren, Seminaren und Konventen. Zudem leistet die Organisation Nothilfe, unterstützt Bildungsmaßnahmen und fördert die missionarische Arbeit in Europa.
Weltnotwerk e.V. – Solidaritätsaktion der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung Deutschlands (KAB)
Das Weltnotwerk der KAB ist das internationale Hilfswerk der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) Deutschlands e.V. Wesentliche Zielsetzung des Vereins ist es, in Afrika, Asien und Lateinamerika den Aufbau und die Stärkung von christlichen Arbeitnehmerorganisationen zu unterstützen und menschenwürdige Lebens- und Arbeitsbedingungen durchzusetzen. Die Fördermaßnahmen orientieren sich an dem Prinzip der „Hilfe zur Selbsthilfe“ und umfassen vor allem die Bildung und Weiterbildung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, die Schaffung von zukunftsträchtigen Ausbildungs- und Arbeitsplätzen, Existenzgründungen, den Aufbau von Genossenschaften sowie die Trägerstrukturförderung. Darüber hinaus unterstützt das Weltnotwerk der KAB die allgemeine Verbands- und Bildungsarbeit vor Ort.
Kinderhilfswerk Eine Welt e.V.
Das Kinderhilfswerk Eine Welt e.V. fördert überwiegend Projekte in Mali und Nepal. In Mali wurden vor allem Gesundheitszentren (Mutter-Kind-Zentren) errichtet, unter anderem mit finanzieller Unterstützung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Mit dem Bau und Unterhalt der Gesundheitszentren verfolgt das KHW Eine Welt das Ziel, die Grundversorgung der ländlichen Bevölkerung, insbesondere die der Frauen und Kleinkinder, zu verbessern. Neben medizinischen Behandlungen werden Mütter im Gesundheits-, Hygiene- und Ernährungsverhalten sowie zum Thema Familienplanung beraten. Die Gesundheitszentren werden nach Fertigstellung den jeweiligen Kommunen vor Ort übereignet. In Nepal fördert das KHW Eine Welt den Neubau und die Renovierung von Schulgebäuden, die Installierung von Sanitäranlagen sowie die Ausstattung mit Büchern und Unterrichtsmaterialien. Auch in anderen Ländern unterstützt der Verein Waisenhäuser, Kindertagesstätten, ein Behindertenzentrum und Maßnahmen für Straßenkinder.
Difäm Weltweit
Difäm Weltweit ist ein Arbeitsbereich des Deutschen Instituts für Ärztliche Mission e.V. Der Arbeitsbereich setzt sich in Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen weltweit in rund 20 Ländern für die Gesundheit von Menschen ein und fördert die Aus- und Weiterbildung von Fachpersonal, die Ausstattung von Gesundheitseinrichtungen, die Verbesserung des Zugangs zu Medikamenten, den Ausbau lokaler Strukturen zur Supervision von Einrichtungen sowie die Finanzierung lokaler Gesundheitseinrichtungen. Inhaltliche Schwerpunkte sind die Prävention und Behandlung von HIV und Aids, Malaria, Tuberkulose und anderen Krankheiten. Eine besondere Bedeutung haben die Förderung der Gesundheit von Mutter und Kind und die Beteiligung der Menschen bei der Arbeit vor Ort. Difäm Weltweit engagiert sich zudem unter anderem im Aktionsbündnis gegen AIDS.
Aktionsgemeinschaft Solidarische Welt e.V.
Die Aktionsgemeinschaft Solidarische Welt e.V. fördert kleine Selbsthilfegruppen, die sich für die Stärkung von Frauen, den Schutz der Umwelt und die Wahrung der Menschenrechte einsetzen – in Indien, Brasilien und mehreren afrikanischen Ländern. Der inhaltliche Fokus der Projekte liegt besonders auf der Stärkung von Frauen. Gezielt unterstützt die ASW auch eine ökologische kleinbäuerliche Landwirtschaft. Diese trägt zum Schutz der natürlichen Ressourcen, zu einer sicheren Ernährung, zur Reduzierung von Hunger und damit zum Stopp der Landflucht bei. Alle ASW-Projekte werden vor Ort initiiert, geleitet und durchgeführt – die ASW entsendet keine Fachkräfte. Mit kontinuierlicher Medien-, Bildungs- und Aufklärungsarbeit in Deutschland bringt die ASW das Anliegen ihrer Partner:innen in die Öffentlichkeit. Hierfür erstellt sie unter anderem Informationsmaterial, ein vierteljährlich erscheinendes Magazin und Themenhefte.