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Patengemeinschaft für Kinder in Indien e.V.
Die Patengemeinschaft für Kinder in Indien e.V. unterstützt Kinder und Jugendliche in etwa 20 Kinderheimen und Ausbildungseinrichtungen in Südindien mit dem Ziel, ihnen eine Schul- und Berufsausbildung zu ermöglichen. Zu diesem Zweck bestehen vor Ort zwei Vereine indischen Rechts. Im Rahmen von Familienhilfen hilft die Organisation beim Bau von Häusern, sanitären Einrichtungen sowie mit Einrichtungsgegenständen, Bekleidung oder auch der Verteilung von Kühen und Ziegen. Außerdem engagiert sich der Verein in der Gesundheitshilfe und der Krankenpflege durch den Unterhalt einer Orthopädieklinik mit Rehabilitationszentrum und orthopädischer Werkstatt. Weitere Aktivitäten umfassen den Betrieb von Frauenausbildungszentren und Kindertagesstätten, die Unterstützung von Existenzgründungen, Hilfen für Behinderte und Taubstumme sowie bauliche Maßnahmen wie Brunnenbohrungen oder Zuschüsse zu Häuserrenovierungen. Eine Zielgruppe ist dabei die gesellschaftlich benachteiligte Bevölkerungsgruppe der Adivasi.
Berliner helfen e.V.
Berliner helfen e.V. unterstützt in Berlin und Brandenburg Menschen, die unvermittelt und unverschuldet in Not geraten sind. Wenn Staat, Versicherungen und Krankenkassen eine zusätzliche Hilfe nicht mehr leisten können, hilft der Verein den Betroffenen durch finanzielle oder materielle Leistungen oder durch Vermittlung von Rat und Engagement Dritter. Neben Einzelfallhilfen setzt die Organisation die Spenden insgesamt vorwiegend zur Förderung gemeinnütziger Einrichtungen ein, die sich etwa für sozial und gesundheitlich benachteiligte Kinder, die Versorgung von Obdachlosen oder in den Bereichen Bildung und Gesundheitsfürsorge engagieren.
Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft, Landesverband Hessen e.V.
Der Verein versteht sich als Interessenvertretung für MS-Kranke und ihre Angehörigen, berät diese in medizinischen, rechtlichen und beruflichen Fragen, organisiert und führt sozialmedizinische Nachsorge durch und leistet soziale Unterstützung. Die Beratung findet unter anderem in sechs Beratungsstellen, durch Peerberater:innen, in Selbsthilfegruppen und über Beratungstelefone statt. Darüber hinaus ist der DMSG Landesverband Hessen in der ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB) an neun Standorten aktiv. Der Verein führt krankheitsbezogene Informationsveranstaltungen sowie Patientenforen durch, organisiert Information und Schulung ehrenamtlicher Mitarbeitenden der Selbsthilfegruppen und bietet zur besseren Krankheitsbewältigung gruppentherapeutische Angebote für MS-Kranke und ihre Angehörigen an. Zu den Angeboten des Vereins gehören auch Behindertenfahrdienste sowie Behindertenfreizeiten.
kunst I hilft I geben – für Arme und Wohnungslose in Köln e.V.
Der Verein kunst hilft geben setzt sich für arme und wohnungslose Menschen in Köln ein, etwa durch Unterstützung bei Behördengängen, der Wohnungssuche und Arztbesuchen. Hinzu kommen materielle Hilfen wie Lebensmittel und Kleidung. Zugleich ist es der Organisation ein Herzensanliegen, den betroffenen Menschen Möglichkeiten zu bieten, am gesellschaftlichen und kulturellen Leben teilzunehmen. Dazu veranstaltet der Verein gemeinsame Essen, organisiert Ausflüge und lädt Betroffene zu Kinovorführungen, Lesungen und Kunstausstellungen ein. Schließlich unterstützt die Organisation die mit ihm verbundene, rechtlich eigenständige CULTOPIA-Stiftung mit Mitteln zur Finanzierung von Wohnraum für obdachlose Menschen („Casa Colonia“). Zur Finanzierung solcher Vorhaben sammelt der Verein Gelder an, die neben Spenden insbesondere aus Verkäufen von Kunstwerken stammen, die Künstler dem Verein schenken oder gegen eine Beteiligung am Verkaufserlös zur Verfügung stellen (www.charityartcologne.de).
Reporter ohne Grenzen, deutsche Sektion e.V.
Reporter ohne Grenzen ist der deutsche Zweig der 1985 in Frankreich gegründeten Organisation Reporters Sans Frontières. Das Netzwerk setzt sich weltweit für Meinungs- und Pressefreiheit ein. Etwa 130 Korrespondent:innen recherchieren und dokumentieren Verstöße gegen die Informationsfreiheit und unterstützen verfolgte Journalisten und „Blogger“ vor allem in Krisengebieten. Reporter ohne Grenzen dokumentiert diese Vorfälle, macht sie öffentlich und leistet damit nachhaltige Aufklärungsarbeit. Die Organisation setzt sich für bedrohte Journalist:innen ein, vermittelt juristischen Beistand, unterstützt die Familien verfolgter Journalist:innen und hilft Medienschaffenden im Exil. Der Verein engagiert sich auch für mehr Sicherheit und besseren Schutz von Medienschaffenden und wendet sich in diesem Zusammenhang gegen den Einsatz von Überwachungstechnik und gegen restriktive Mediengesetze.
Aktion Friedensdorf e.V.
Im Rahmen der Einzelfallhilfe werden Kinder aus Kriegs- und Krisengebieten in Deutschland medizinisch behandelt, die in ihren Heimatländern nicht ausreichend medizinisch versorgt werden können. Die Behandlung in den Krankenhäusern erfolgt in der Regel kostenlos. Bis zur Rückführung in ihre Heimatländer werden die behandelten Kinder gemeinsam im Friedensdorf untergebracht. Die Aktion Friedensdorf betreibt Friedensdörfer, Basisgesundheitsstationen und andere Einrichtungen der Gesundheitsversorgung unter anderem in Afghanistan, Kambodscha, Rumänien, Sri Lanka, Tadschikistan und Vietnam. Diese Einrichtungen arbeiten selbstständig im Bereich der medizinischen Versorgung und Rehabilitation. In Vietnam beispielsweise hat der Verein elf Friedensdörfer und zahlreiche Basisgesundheitsstationen zumeist in ländlichen Gebieten errichtet, welche nun in eigener Regie geführt werden. Finanziert werden die Friedensdörfer teilweise vom deutschen Verein und teilweise von den ausländischen Mitgliedervereinen, die rechtlich selbstständig und unabhängig von der Zentrale in Oberhausen sind. Die friedenspädagogische Arbeit in Form von Seminaren wird durch das zum Verein gehörige Friedensdorf Bildungswerk geleistet.
Rotary Club Overath-Rösrath/Bergisches Land
Hinter dem Namen „Rotary Club Overath-Rösrath/Bergisches Land“ steht weit mehr als nur ein lokales Netzwerk engagierter Menschen. Wir sind eine Wertegemeinschaft, die fest in der Region verwurzelt ist und das rotarische Ideal des „selbstlosen Dienens“ aktiv lebt. Unser Ziel ist es, dort anzupacken, wo Hilfe den größten Unterschied macht – sei es durch die Förderung von Bildung, den Schutz der Umwelt oder die Unterstützung von Menschen in Notlagen.
In unserer Heimatregion schlägt unser Herz besonders für die nächste Generation und den gesellschaftlichen Zusammenhalt. So unterstützen wir Projekte wie die Naturschule Aggerbogen zur Umweltbildung, fördern mit der Rotary-Initiative „Lesen lernen – Leben lernen“ die Sprachkompetenz von Grundschülern und finanzieren wichtige Räume für die lokale Trauerbegleitung. Doch unser Blick reicht weit über die Grenzen des Bergischen Landes hinaus: Mit internationaler Hilfe, etwa für sauberes Trinkwasser im Senegal oder Hilfslieferungen in die Ukraine, setzen wir Zeichen der globalen Solidarität. Durch Benefiz-Aktionen wie unsere jährlichen Charity-Golfturniere verwandeln wir Gemeinschaftssinn in konkrete Taten. Wir sind lokal aktiv und global vernetzt – immer mit dem Ziel, unsere Welt ein Stück lebenswerter zu gestalten.
Aktion Lichtblicke e.V.
Die Aktion Lichtblicke e.V. wird gemeinsam getragen von 45 lokalen Rundfunkanstalten in Nordrhein-Westfalen, deren Rahmenprogramm „radio NRW“, den ebenfalls in diesem Bundesland ansässigen Caritasverbänden der fünf Bistümer und der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe. Die Aktion Lichtblicke leistet insbesondere Einzelfallhilfe in Form von finanziellen Hilfeleistungen und erstreckt sich räumlich auf das Bundesland Nordrhein-Westfalen. Unterstützt werden vor allem Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene und Familien, die in eine finanzielle oder seelische Notlage geraten und auf Hilfe angewiesen sind. Der Verein finanziert beispielsweise medizinische Behandlungen, Therapiematerialien oder Ferienfreizeiten für Kinder. Hinzu kommen Projektförderungen.
Maximilian-Kolbe-Werk e.V.
Das Maximilian-Kolbe-Werk unterstützt seit 1973 KZ- und Ghettoüberlebende in Polen und seit 1992 auch in den Ländern der ehemaligen Sowjetunion mit dem Ziel, zur Versöhnung und Verständigung beizutragen. Im Mittelpunkt der Arbeit steht dabei die Begegnung von Mensch zu Mensch. Das Werk gewährt Beihilfen für ehemalige KZ-Häftlinge und deren Angehörige. Zudem bietet die Organisation Hilfe für pflegebedürftige KZ-Überlebende in Form einer fachlichen Unterstützung bei der häuslichen Pflege, der Bereitstellung medizinischer Hilfsmittel sowie in Form von wohnortnahen Kuraufenthalten. In den Ländern der ehemaligen Sowjetunion werden die Betroffenen im Rahmen von Hilfs- und Begegnungsprojekten zu zentralen Treffen eingeladen. Als einen der – aus Sicht des Vereins – wichtigsten Beiträge zur Versöhnung und Verständigung organisiert das Maximilian-Kolbe-Werk jährlich Erholungs- und Begegnungsaufenthalte in Deutschland. Darüber hinaus fördert der Verein qualifizierte Zeitzeugenprojekte in ganz Deutschland, bei denen die Betroffenen ihre Erinnerungen an Schulklassen und interessierte Gruppen weitergeben.
Caritasverband der Erzdiözese München und Freising e.V.
Unter dem Dach des Caritasverbands der Erzdiözese München und Freising e.V. sind etwa 1.500 Einrichtungen zusammengeschlossen. Über 350 Einrichtungen unterhält der Verband in eigener Trägerschaft. Als größter Wohlfahrtsverband in Oberbayern deckt die Organisation das breite Spektrum an sozialen Diensten für alle Lebensalter und in vielfältigen Notlagen ab. Hierzu gehören beispielsweise Kindertageseinrichtungen, Beratungsstellen für Eltern, Kinder, Jugendliche, soziale Beratungsstellen, Schuldnerberatungsstellen, Suchthilfeeinrichtungen, Asyl- und Migrationsberatungsstellen und Flüchtlingsdienste, Behinderteneinrichtungen, Werkstätten für Menschen mit Behinderung, ambulante Pflegedienste, Alten- und Pflegeheime sowie sozialpsychiatrische Dienste.
Jürgen-Wahn-Stiftung e.V.
Die Jürgen-Wahn-Stiftung e.V. engagiert sich nach dem Prinzip der „Hilfe zur Selbsthilfe“ in verschiedenen Ländern in den Bereichen Jugendfürsorge und Jugendpflege sowie Gesundheits- und Bildungswesen. So unterstützt der Verein den Bau und Betrieb von Waisenhäusern, Kindergärten und Tagesstätten für arme und behinderte Kinder, sammelt Hilfsmittel für Krankenhäuser, finanziert den Ausbau von Hospitälern und unterstützt die Aus- und Weiterbildung von Ärzten und medizinischem Personal. In Einzelfällen wird zu Spenden für spezielle Operationen aufgerufen. Durch Mikrokreditprogramme werden insbesondere Frauen und benachteiligte indigene Bevölkerungsgruppen gefördert. Auch beteiligt sich der Verein bei der Hilfe nach Katastrophen. Darüber hinaus ermöglicht die Organisation jungen Menschen, die sich sozial engagieren möchten, die Mitarbeit in Projekten. Zudem vermittelt der Verein Kinderpatenschaften.
Deutsche Kinderschutzstiftung Hänsel + Gretel
Die Deutsche Kinderschutzstiftung Hänsel + Gretel ist bestrebt, das Problem der sexuellen Gewalt an Kindern stärker und nachdrücklich in das öffentliche Bewusstsein zu bringen und gesellschaftliche Veränderungsprozesse zu initiieren bzw. voranzutreiben. Zu diesem Zweck setzt die Stiftung Projekte um, die zur Aufklärung und Sensibilisierung der Öffentlichkeit, zur Enttabuisierung des Themas und vor allem zur Prävention und Verhinderung von sexuellen Gewalttaten an Kindern und Jugendlichen beitragen sollen. Die Deutsche Kinderschutzstiftung unterstützt und initiiert die Einrichtung von sogenannten „Notinseln“ für Kinder (Geschäfte, die sich per Aufkleber als sicherer Ort für Kinder ausweisen) und fördert Qualifizierungsmaßnahmen von Lehrkräften zur „Fachkraft für Intervention und Prävention bei sexualisierter Gewalt“ in Nordrhein-Westfalen. In Zusammenarbeit mit Fachberatungsstellen und weiteren Partnern wird unter anderem durch „Kulturlotsen“ benachteiligten Kindern der Zugang zu Kunst und Kultur ermöglicht, und es werden Präventionsausstellungen an Schulen sowie das bundesweite Kita-Präventionsprogramm „Starke Kinder Kiste!“ umgesetzt. Darüber hinaus ist die Organisation Partnerin der Sexualmedizinischen Ambulanz der Berliner Charité bei der Durchführung des Präventionsprogramms „Kein Täter werden“.
Deutscher Kinderkrebsverband e.V.
Die Deutsche Leukämie-Forschungshilfe – Aktion für krebskranke Kinder e.V. fördert die Leukämie- und Krebsforschung und hilft betroffenen Kindern und ihren Familien mit finanziellen Unterstützungszahlungen, psychosozialer Betreuung und Beratungen zu sozialrechtlichen und anderen Fragen. Zudem bietet der Selbsthilfeverband den Betroffenen Informationen anhand von Broschüren, Videofilmen, Seminaren, Kursen sowie der Verbandszeitschrift WIR.
egenus e.V.
egenus ist ein gemeinnütziger Verein mit einer klaren Mission: Hilfe darf nie daran scheitern, dass man sie nicht findet. Der Verein wurde 2021 gegründet, nachdem das Team erkannte, dass der Zugang zu sozialen Hilfsangeboten für viele Menschen unnötig kompliziert ist – besonders für vulnerable Gruppen wie Menschen in Krisen, ältere Personen oder Menschen mit Einschränkungen. Mit der Plattform egenus.app verbindet der Verein Hilfesuchende direkt mit sozialen Einrichtungen in ihrer Nähe – barrierefrei, kostenlos und jederzeit verfügbar. Dort kann man Hilfsangebote auf einer Landkarte finden. Ob Bahnhofsmissionen, Beratungsstellen oder andere Sozialeinrichtungen: egenus bündelt das Angebot und macht es für alle zugänglich. Die App wird gezielt in Kooperation mit sozialen Trägern entwickelt und bereits in Pilotprojekten erprobt. Digitale Teilhabe ist für egenus kein Selbstzweck – sie ist Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe. Deshalb legt das Team besonderen Wert auf barrierefreie Gestaltung, einfache Bedienbarkeit und niedrigschwelligen Zugang ohne technische Hürden. Siamak und ich haben die Macher von egenus 2025 kennengelernt und mit ihnen gesprochen. Wir sind überzeugt davon, dass sie aus ganz altruistischen Motiven Gutes tun.
Deutsche AIDS-Stiftung
Die Deutsche AIDS-Stiftung klärt über HIV und Aids auf und unterstützt im In- und Ausland Projekte für von HIV und Aids betroffene Menschen. Sie leistet zudem Öffentlichkeitsarbeit zum besseren Verständnis der Immunschwäche Aids und zur Förderung der gesellschaftlichen Akzeptanz von HIV-positiven und an Aids erkrankten Menschen. Zu den von der Deutschen AIDS-Stiftung geförderten nationalen Projekten gehören Wohnprojekte für HIV-positive Menschen in Berlin, Köln und Essen. Die Bewohnerinnen und Bewohner werden nach individuellem Bedarf psychosozial und ambulant betreut. Des Weiteren unterstützt die Stiftung lokale und regionale Aidshilfe-Organisationen beispielsweise bei der Durchführung von Krankenreisen, von Beschäftigungs- und Qualifizierungsprojekten oder bei der Ausstattung eines ambulanten Pflege- und Betreuungsdienstes. Internationale Projekte lokaler Träger unterstützt die Stiftung vor allem im südlichen Afrika. Dort fördert sie Projekte in den Bereichen Aufklärung und Information für Jugendliche und Frauen, Projekte für Aidswaisen sowie medizinische Hilfsangebote.
Herzenswünsche e.V.
Die Mitarbeitenden des Vereins ermitteln durch Gespräche die Wünsche von schwer erkrankten Kindern sowie Jugendlichen und versuchen, diese Wünsche zu erfüllen. Zu diesem Zweck werden auch Spendende geworben, die insbesondere Hotelaufenthalte, Flüge oder Konzertkarten finanzieren. Die Wünsche sind hinsichtlich ihrer Art und des finanziellen Aufwands sehr unterschiedlich. So reicht die Spanne der erfüllten Wünsche von einer Ballonfahrt oder dem Kennenlernen verschiedener Fußballstars bis hin zu Urlaubsreisen ins Ausland. Darüber hinaus organisiert und finanziert der Verein während der kalten Jahreszeit Gruppenreisen nach Gran Canaria für Kinder, die an Mukoviszidose leiden (Klimakuren). Neben der Erfüllung von „Herzenswünschen“ unterstützt der Verein Musik-, Kunst- und Clowntherapien. Zudem werden bundesweit Kinderstationen mit Laptops und einem Internet-System ausgestattet, das zum Spielen, Lernen, Gestalten und Kommunizieren genutzt werden kann.
Marianne Strauß Stiftung
Die Marianne Strauß Stiftung leistet gezielte Einzelfallhilfe. Diese wird insbesondere in Form von finanzieller Hilfe, aber auch durch intensive persönliche Betreuung gewährt. Die Stiftung unterstützt unverschuldet in Not geratene Menschen und hilft in besonderen Härtefällen, in denen gesetzliche oder andere Unterstützungen nicht ausreichend oder nicht rechtzeitig geleistet werden können. Die Fördermittel müssen von den Betroffenen zweckgebunden eingesetzt und ihre Verwendung muss entsprechend nachgewiesen werden. Die Marianne Strauß Stiftung arbeitet teilweise mit anderen gemeinnützigen Organisationen zusammen, darunter Sternstunden e.V., München. Die Hilfeleistungen der Stiftung konzentrieren sich auf das Bundesland Bayern.
projekt Anna – Kinderhilfe Kaliningrad e.V.
projekt Anna – Kinderhilfe Kaliningrad e.V. engagiert sich für benachteiligte Kinder, Jugendliche und Heranwachsende im Kaliningrader Gebiet. Der Verein möchte in dem russischen Gebiet insbesondere die Lebensbedingungen von Heimkindern verbessern und ihre Ausbildung fördern. Zu diesem Zweck unterstützt die Organisation in Kooperation mit Vertrauenspersonen vor Ort Kinderheime, beispielsweise durch die Finanzierung von Renovierungen, baulichen Erweiterungen und Ausstattungen (Möbel, Kleidung, Spielsachen, Schulmaterial etc.). Zugleich schafft das „projekt Anna-Haus“ in mittlerweile zwei Häusern erste Wohnmöglichkeiten und pädagogische Betreuung für Heimabgänger und fördert ihre Ausbildung zum Teil mit Hilfe von (Ausbildungs-)Patenschaften. Neben dem Einsatz für Heim- und Waisenkinder unterstützt der Verein auch bedürftige, alleinerziehende Mütter und ihre Kinder. Zudem organisiert und betreut der Verein Ferienaufenthalte für Heimkinder und bedürftige Mütter mit ihren Kindern in Deutschland und Österreich, teilweise in Kooperation mit anderen gemeinnützigen Organisationen oder Gemeinden.
wünschdirwas e.V.
Mit der Unterstützung ehrenamtlicher Mitarbeitenden erfüllt wünschdirwas e.V. jährlich etwa 300 bis 400 schwerkranken Mädchen und Jungen einen Herzenswunsch. Dazu arbeitet der Verein mit Kliniken und Hospizen im gesamten Bundesgebiet zusammen. So werden Anfragen für Wunscherfüllungen in aller Regel von Kliniken oder über die Vereinswebsite an wünschdirwas e.V. herangetragen. Nach Abklärung möglicher Einwände von Ärzten, Therapeuten und Eltern wird die Wunscherfüllung vorbereitet und Kontakt zu den Wunschpartnern aufgenommen. Neben den vielfältigen individuellen Erfüllungen von Kinderträumen (beispielsweise Begegnungen mit Prominenten und Tieren oder der Besuch besonderer Veranstaltungen), ermöglicht wünschdirwas e.V. auch mehrwöchige tiergestützte Therapien und organisiert Besuche von Freizeitparks wie beispielsweise dem Phantasialand. Zu den Aktivitäten der Organisation gehört auch die Bereitstellung von Spielsachen im Rahmen sogenannter „Piksekisten“, die den Klinikalltag der Kinder verbessern sollen. Darüber hinaus hat der Verein an der Nordsee ein Ferienhaus errichtet, das Familien, die durch die schwere Erkrankung eines Kindes Einschränkungen erleben mussten, die Möglichkeit gibt, sich gemeinsam zu erholen.
Förderverein für krebskranke Kinder e.V. Freiburg i. B.
Der Förderverein für krebskranke Kinder Freiburg e.V. unterhält in unmittelbarer Nähe der Kinder- und Jugendklinik des Universitätsklinikums Freiburg an der Breisacher Straße ein Elternhaus. Dort finden Familien krebskranker sowie schwerstkranker Kinder mit anderen Grunderkrankungen Unterkunft, Betreuung, Beratung und vielfältige soziale Unterstützung. Das Elternhaus ermöglicht es den Angehörigen, in der Nähe ihrer in der Klinik behandelten Kinder zu bleiben und dort zu übernachten. Die Familien erhalten umfassende Beratung und werden in Krisensituationen begleitet. Auch Geschwisterkinder werden im Elternhaus betreut. Auf Antrag unterstützt der Förderverein zudem Familien, die durch die Erkrankung ihres Kindes in eine finanzielle Notlage geraten sind. Darüber hinaus betreibt der Verein eine Beratungsstelle für verwaiste Familien. Zusätzlich engagiert er sich in der Finanzierung von Personalstellen der Kinderkrebsstation am Universitätsklinikum Freiburg sowie in der Anschaffung medizinisch-technischer Geräte für die Klinik.
Flughafenverein München e.V.
Der Flughafenverein München e.V. unterstützt auf vielfältige Weise Menschen in Not. Meist handelt es sich um individuelle Hilfen, etwa bei Schicksalsschlägen. Der Schwerpunkt der Aktivitäten liegt in der Region um den Flughafen München. Die Organisation engagiert sich aber auch bei Not- und Katastrophenfällen im In- und Ausland. Hinzu kommen bisweilen Hilfsgüter-Transporte ins Ausland. Voraussetzung für Hilfe sind eine konkrete Notsituation und die Bedürftigkeit der Betroffenen. Dies wird im Vorfeld vom Verein geprüft, gegebenenfalls in Kooperation mit anderen Stellen, etwa Ämtern oder Konsulaten. Bei Unterstützungsleistungen für Mitarbeiter der Flughafen München GmbH oder ihrer Tochtergesellschaften erfolgen zum Teil Abstimmungen mit Betriebsräten oder dem Sozialdienst.
Stiftung TANZ – Transition Zentrum Deutschland
Tänzerinnen und Tänzer müssen sich, im Unterschied zu vielen anderen Berufsgruppen, nach einer relativ kurzen aktiven Zeit auf der Bühne beruflich neu orientieren. Jede:r professionelle Tänzer:in wird daher mit Umschulung und Weiterbildung (Transition) konfrontiert. Die Stiftung TANZ – Transition Zentrum Deutschland fördert und unterstützt Tanzschaffende ideell und materiell bei ihren beruflichen Übergangsprozessen. Das Angebot der Stiftung steht allen Berufstänzer:innen offen. Die Stiftung berät Tanzschaffende insbesondere per Telefon, E-Mail oder im persönlichen Gespräch. Dabei werden Kompetenzen und Interessen herausgearbeitet, Zukunftsperspektiven entwickelt und konkrete Maßnahmen geplant. Die Stiftung veranstaltet deutschlandweit Workshops, vergibt Stipendien für Weiter- und Ausbildung sowie Hochschulstudien, hilft bei Antragstellungen, vermittelt Hilfe sowie finanzielle Unterstützung z.B. bei Invalidität und fehlendem sozialen Schutz bei freischaffender Tätigkeit. Regelmäßig führt die Stiftung TANZ Informationsveranstaltungen in Tanzkompanien, Tanzhäusern und Ausbildungsstätten durch. Neben einem Einzelcoaching begleitet sie individuelle Transition-Prozesse und bietet zudem psychologische Unterstützung in emotional schwierigen Situationen.