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Reiner Meutsch Stiftung – fly and help
Die Reiner Meutsch Stiftung – fly and help engagiert sich in der Entwicklungszusammenarbeit. Sie unterstützt in verschiedenen Ländern vor allem Projekte, die sich für die schulische Ausbildung von Kindern und Jugendlichen einsetzen. Die Fördergelder werden insbesondere für Bauinvestitionen und die Ausstattung von Schulen verwendet, beispielsweise für den Bau neuer Klassenräume, die Verbesserung der hygienischen Situation, den Bau von Hostels sowie die Finanzierung von Lehrern und Lehrmaterialien.
International Justice Mission Deutschland e.V.
International Justice Mission Deutschland e.V. ist der deutsche Zweig der internationalen Menschenrechtsorganisation International Justice Mission (IJM). Weltweit setzt sich IJM für die Rechte armer Menschen ein, die von Gewalt betroffen sind. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Bekämpfung von Menschenhandel und moderner Sklaverei. In Zusammenarbeit mit den Regierungen und Behörden in den Projektländern fördert IJM die Funktionsfähigkeit von Rechtssystemen. Dadurch werden Menschenrechte durchgesetzt und arme Menschen vor Gewalt geschützt. IJM befreit Opfer aus Sklaverei und anderen Formen massiver Unterdrückung. Gemeinsam mit den lokalen Strafverfolgungsbehörden werden Täter überführt. Der Verein setzt sich für faire Gerichtsprozesse und angemessene Verurteilungen im Rahmen der jeweiligen Gesetze des Landes ein. Um nachhaltige Veränderung zu schaffen, schult IJM Deutschland Polizisten, Staatsanwälte und Richter. Gleichzeitig werden Betroffene gestärkt und durch eine psychosoziale Nachsorge begleitet, damit sie ein eigenständiges Leben führen und sich frei entfalten können.
Siyabonga – Helfende Hände für Afrika e.V.
Siyabonga - Helfende Hände für Afrika e.V. ist in zwei Townships in KwaZulu-Natal an der Ostküste Südafrikas tätig. Der Verein unterstützt in Zusammenarbeit mit dem südafrikanischen Partnerverein Siyabonga - Helping Hands for Africa überwiegend Kinder, die durch Aids zu Halb- oder Vollwaisen geworden sind. Das vorrangige Ziel ist es, diese Kinder zu betreuen, ihnen in ihrer aktuellen Notlage zur Seite zu stehen und ihnen durch schulische und berufliche Ausbildung Zukunftsperspektiven zu eröffnen. Die Hilfeleistungen für die Kinder beinhalten unter anderem die Bezahlung von Schulgeld, Schulmaterialien, Schuluniform und Schulausflügen. Nach dem Unterrichtsende kommen die Kinder in eines der beiden vereinseigenen Bildungszentren, erhalten dort eine Mahlzeit und nehmen an einem Förderprogramm teil. Vormittags werden in den Siyabonga-Zentren Kleinkinder betreut. Tägliche Bildungsangebote geben auch Erwachsenen die Möglichkeit, durch Teilnahme an Kursen einen Weg aus der Armut zu finden. Der Verein vermittelt Kinder- und Bildungspatenschaften und organisiert für Fördernde und Interessierte deutschlandweit regelmäßige Informationsveranstaltungen. Darüber hinaus bietet der Verein jungen Menschen im Rahmen eines Freiwilligendienstes die Möglichkeit, für ein Jahr bei der südafrikanischen Partnerorganisation mitzuarbeiten.
Themba Labantu – Hoffnung für die Menschen e.V.
Themba Labantu - Hoffnung für die Menschen e.V. kooperiert in erster Linie mit dem iThemba Labantu Lutheran Community Centre in Südafrika. Das in einem Township nahe Kapstadt gelegene Gemeindezentrum wird von einer südafrikanischen Nichtregierungsorganisation getragen, die in dem Land staatlich anerkannt ist. Das Hauptanliegen des deutschen Vereins ist die Unterstützung der Bildung und Jugendarbeit. Themba Labantu finanziert in dem Zentrum beispielsweise das Programm zur Eingliederung von Kindern in das Schulsystem (Morning Class), die Hausaufgabenbetreuung, Sport- und Freizeitangebote sowie bauliche Maßnahmen. Dazu bietet Themba Labantu auch Kinder- und Projektpatenschaften an. Die Beiträge für die Kinderpatenschaften fließen in einen Fonds für die Kindergartenbetreuung und die Organisation der Schulbesuche. Mit den Projektpatenschaften werden Freizeitangebote für die Kinder und Jugendlichen ermöglicht, etwa der Musikunterricht, die Theatergruppe und das Tanzprojekt.
placet – Plastisch-chirurgisches Centrum für Terroropfer e.V.
placet e.V. setzt sich für die plastisch-chirurgische Behandlung und gesundheitliche Versorgung von Menschen ein, die durch Krieg oder Terror schwer verletzt wurden und in ihren Herkunftsländern keine angemessene medizinische Behandlung bekommen können. Neben der funktionellen Rekonstruktion zielt das placet-Ärzteteam dabei auch auf die Wiederherstellung eines menschenwürdigen, ästhetischen Aussehens. Gleichzeitig kümmern sich Psycholog:innen um die seelischen Folgen des Traumas. Auch bei den Formalitäten und Anforderungen des täglichen Lebens leistet placet e.V. Hilfestellung. Die Patient:innen kommen unter anderem aus Afghanistan, Irak, Tschetschenien, Kenia und Angola und werden in der Regel von einem Familienmitglied begleitet. Nach Abschluss der Behandlung kehren die Behandelten in ihre Heimat zurück. Einige Kinder bleiben bis zur vollständigen Genesung in Einrichtungen in Deutschland, die sich ebenfalls um Kinder aus Kriegs- und Krisengebieten kümmern. placet e.V. bemüht sich um einen langfristigen Kontakt zu den Patient:innen. Teilweise sind mehrere Operationen und wiederkehrende Behandlungen notwendig.
Deutsches Komitee für UNICEF e.V.
Das Deutsche Komitee für UNICEF e.V. unterstützt das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen bei seinem weltweiten Einsatz für den Schutz der Kinderrechte. Mit eigenen Programmen, mit Projekten für bessere Lebensbedingungen von Kindern und Familien in Entwicklungsländern und Krisengebieten ist UNICEF in über 190 Ländern tätig. Die weltweite Arbeit konzentriert sich auf den Aufbau sozialer Grunddienste für Not leidende und benachteiligte Kinder. Hierzu zählen insbesondere die Bereiche Medizin, sauberes Wasser, Grundbildung und Ernährung. Weiter setzt sich UNICEF für einen besseren Schutz der Kinder vor Ausbeutung und Missbrauch ein. In Kriegsfällen und bei Naturkatastrophen leistet UNICEF Not- und Wiederaufbauhilfe. Darüber hinaus setzt sich das Deutsche Komitee für UNICEF auch in Deutschland für die Rechte der Kinder ein und macht auf Kinderrechtsverletzungen aufmerksam. Dazu gehören die Förderung von Projekten für Kinder und Jugendliche, umfassende Informationsarbeit sowie Kampagnen der UNICEF-Ehrenamtlichen zur Stärkung der Kinderrechte in Politik und Gesetzgebung. Zudem engagiert sich UNICEF gemeinsam mit anderen deutschen Partnerorganisationen zu Themen wie Kinderarmut und bessere Bildungschancen.
Kinderrechte Afrika e.V.
Kinderrechte Afrika e.V. setzt sich für das Wohl und die Rechte der Kinder in Afrika ein. Der Verein leistet unmittelbare Arbeit für Kinder und mit Kindern dort, wo sie Opfer von sexueller Gewalt, Misshandlungen und Ausbeutung werden: in Gefängnissen, auf Polizeistationen, auf der Straße, in bewaffneten Konflikten, auf der Flucht und bei Vertreibung, in ausbeuterischen Arbeitsverhältnissen, in Gesellschaften und Familien, in denen Kinder benachteiligt, misshandelt oder ausgestoßen werden. Der Verein wirkt darüber hinaus auf staatliche Institutionen und die Zivilgesellschaft ein, um Kinderrechte durchzusetzen und zu schützen.
Kinderhospiz-Stiftung Bergisches Land
Die Kinderhospiz-Stiftung Bergisches Land wurde 2011 gegründet, um Familien mit lebenszeitverkürzend erkrankten Kindern zu unterstützen. Sie wird von der Bethe Stiftung, dem Caritasverband Wuppertal/Solingen und der Diakonie Wuppertal getragen. Die Stiftung hat den Bau des Kinderhospiz Burgholz finanziert und unterstützt heute insbesondere Familien kranker Kinder, um ihnen einen Aufenthalt gemeinsam mit ihren Kindern zu ermöglichen. Das Hospiz bietet zehn Plätze für betroffene Kinder und Jugendliche bis 27 Jahre, sowie zusätzliche Zimmer für Eltern, Geschwister oder Zugehörige. Die Kosten für den Aufenthalt der Angehörigen werden in der Regel nicht durch die Erstattungen der Krankenkassen finanziert und deshalb von der Stiftung getragen. Darüber hinaus unterstützt die Kinderhospiz-Stiftung besondere Angebote und Aktivitäten und begleitet die betroffenen Familien auch nach dem Tod ihrer Kinder. Gemeinsam mit dem Ambulanten Kinderhospizdienst des Caritasverband Wuppertal/Solingen e.V. hat die Kinderhospiz-Stiftung ein Familientrauerzentrum in Wuppertal errichtet. Das Trauerzentrum bietet Orientierung und dient als zentrale Anlaufstelle für Trauernde.
Deutsche Kinderkrebsstiftung
Die Deutsche Kinderkrebsstiftung (DKS) setzt sich dafür ein, dass krebskranke Kinder wieder gesund werden können und in ihrer Lebensqualität und ihren Zukunftschancen anderen Kindern nicht nachstehen. Sie unterstützt betroffene Familien mit kompetenter Beratung und Information hilft mit dem Sozialfonds in finanziellen Notlagen. Auch fördert und finanziert die DKS kliniknahe und patientenorientierte Forschungsprojekte. Im „Waldpiraten-Camp“ in Heidelberg organisiert die Stiftung für die krebskranken Kinder und Jugendlichen Camps und Freizeiten. Seit 2015 ist die DKS auch Trägerin der SyltKlinik, eine Rehabilitationseinrichtung, die ausschließlich krebskranke Kinder und deren Angehörige betreut. Die Stiftung ist eng verbunden mit dem Deutschen Kinderkrebsverband e.V. und den angeschlossenen Elterngruppen.
ARCHEMED – Medizinische Hilfe für Kinder in Not e.V.
ARCHEMED unterstützt vor allem verschiedene Projekte in der Hauptstadt Asmara sowie in ländlichen Regionen Eritreas. Vor dem Hintergrund der Hilfe zur Selbsthilfe finanziert der Verein insbesondere den Aufbau und Renovierung von Krankenhäusern bzw. -stationen und liefert auf entsprechendes Ersuchen der lokalen Partner Medikamente, medizinisches Verbrauchsmaterial, Instrumente und technisches Gerät. Das Hauptaugenmerk liegt darauf, die Situation für Kinder und Mütter in Eritrea zu verbessern. Um dieses Ziel zu erreichen, arbeiten jährlich rund 250 ehrenamtliche Ärzte aller pädiatrischen Fachrichtungen, Krankenschwestern, Techniker und Handwerker gemeinsam mit einheimischen Kräften in den Einrichtungen vor Ort. Im Rahmen der Einsätze bildet darüber hinaus auch die Aus- und Weiterbildung von einheimischen Gesundheitspersonal einen weiteren Schwerpunkt der Vereinsarbeit. Neben der Schaffung medizinischer Infrastruktur leistet ARCHEMED in den Provinzen Aufklärungsarbeit zum Thema der weiblichen Genitalverstümmelung und unterstützt alleinstehende Frauen durch die Bereitstellung von Eseln und Ziegen ein Kleingewerbe zu gründen. Seit 2022 setzt sich der Verein in Tansania für die Behandlung insbesondere brandverletzter Kinder und Kindern mit angeborenen Klumpfüßen ein, finanziert eine Mutter-Kind-Klinik in Afghanistan und unterstützt in der Ukraine Kinderkrankenhäuser durch die Lieferung von Medikamenten und technischem Gerät.
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AYUDAME – Kinderhilfswerk Arequipa e.V.
Die Organisation ist Trägerin der Kindertagesstätte „Nuestro Hogar“ in Arequipa im Süden Perus. Dort werden bis zu 100 Kinder im Alter von zwei bis 16 Jahren aus sozial schwachen Familien pädagogisch, sozial und medizinisch betreut. Die Kindertagesstätte dient dem Zweck, zur Entlastung und Verbesserung der Lebenssituation der bedürftigen Familien beizutragen, indem sie die Mütter durch die ganztägige Betreuung ihrer Kinder in die Lage versetzt, einer Beschäftigung nachzugehen und somit den Lebensunterhalt der Familie zu sichern. Der Verein bietet in diesem Zusammenhang auch Projektpatenschaften an und ermöglicht Freiwilligen aus Deutschland, ein Praktikum in der Kindertagesstätte zu absolvieren.
Der Kleine Nazareno – Verein für Gerechtigkeit und Menschenwürde in Brasilien e.V.
Der Kleine Nazareno – Verein für Gerechtigkeit und Menschenwürde in Brasilien e.V. unterstützt die Arbeit mit Straßenkindern in Fortaleza, Recife und Manaus, Brasilien, sowie die Familien dieser Kinder. Zu diesem Zweck arbeitet der Verein mit der brasilianischen Partnerorganisation „Associação Beneficente o Pequeno Nazareno“ (OPN) zusammen. Die Partnerorganisation betreibt zwei Kinderdörfer in Maranguape (Fortaleza) und in Itamaracá (Recife) mit Wohnhäusern, Schul- und Freizeiträumen sowie ein Stadthaus in Manaus. Ermöglicht werden die Projekte unter anderem durch Kinderpatenschaften.
Bayerische Sportstiftung
Die Stiftung fördert insbesondere Nachwuchsleistungssportler:innen in bayerischen Vereinen und Leistungssportstrukturen. Neben Geld- und Sachleistungen sollen die jungen Athleten auch durch die Vermittlung von Ausbildungs- und Arbeitsplätzen gefördert werden. Unterstützt werden vorrangig Sportler:innen, die Mitglied in einem Verein oder Verband des Bayerischen Landes-Sportverbandes e.V. sind. Die Förderkriterien sind in den Fördergrundsätzen der Stiftung festgelegt und auf deren Website einsehbar.
Christophorushilfe e.V. Förderverein für das Kinderzentrum Maulbronn
Die Christophorushilfe unterstützt das Kinderzentrum Maulbronn gGmbH. Die gemeinnützige Gesellschaft unterhält eine Klinik mit einer Eltern-Kind-Station, einer Kinderstation und einer Ambulanz, eine private Schule und einen Kindergarten, ein Personalwohngebäude sowie einen Fortbildungsbereich. Die Klinik für Kinderneurologie und Sozialpädiatrie behandelt Kinder mit komplexen Krankheitsbildern, wie neurologischen Erkrankungen (zum Beispiel Epilepsie), zerebralen Bewegungsstörungen, Muskelerkrankungen, Stoffwechselkrankheiten, Schädel-Hirn-Verletzungen und Entwicklungsstörungen im motorischen, sprachlichen, intellektuellen, sozialen sowie psychischen Bereich. Darüber hinaus führt die Kinderzentrum Maulbronn gGmbH Informationsveranstaltungen, Seminare und Kurse für Fachpersonal, Ärzte und andere Personen durch, die sich um entwicklungsgestörte, kranke und behinderte Kinder kümmern.
Hilfswerk des Lions Club München Alt-Schwabing e.V.
Das Hilfswerk des Lions Club München Alt-Schwabing e.V. ist der rechtliche Träger der gemeinnützigen Aktivitäten des Lions Club München „Alt-Schwabing“. Alle Mitglieder des Lions Club sind zugleich Mitglied im Verein. Das Hilfswerk engagiert sich für bedürftige Menschen in seinem regionalen Umfeld. Schwerpunkte der Aktivitäten des Vereins sind Kinder, Jugendliche, Behinderte und Familien, denen bei Krankheit, familiären Problemen und bei der Ausbildung geholfen wird. Die Unterstützungen erfolgen sowohl auf direktem Wege durch Einzelfallhilfen als auch durch die zweckbestimmte Förderung gemeinnütziger Einrichtungen, beispielsweise eines Frauenhauses. Das Hilfswerk kooperiert bei seinen Aktivitäten mit kirchlichen und karitativen Stellen und hilft dort, wo es keine staatliche, kommunale oder kirchliche Unterstützung gibt. In besonderen Fällen beteiligt sich die Organisation auch bei der Hilfe nach internationalen Katastrophen.
Samaritan´s Purse e.V.
Samaritan’s Purse e.V. ist ein christliches Hilfswerk und Zweig der amerikanischen Organisation „Samaritan´s Purse“. Der Verein hat seine Wurzeln in der im Jahr 1950 in den USA errichteten Organisation „Billy Graham Evangelistic Association“, die nach ihrem Gründer, dem amerikanischen Evangelisten und Baptistenpastor Billy Graham, benannt ist. Ziel der amerikanischen Organisation ist die Verbreitung der christlichen Botschaft insbesondere mittels Evangelisationskampagnen. Die Schwerpunkte der deutschen Vereinsarbeit liegen neben der Weitergabe des Evangeliums in der humanitären Hilfe sowie der Unterstützung von bedürftigen Kindern und Familien im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit. Einen besonderen Arbeitsschwerpunkt bildet die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton®“. Hier wirbt der Verein darum, Schuhkartons mit Geschenken wie Spielzeug, Kleidung, Schulmaterialien sowie Hygieneartikeln zu packen. Die gesammelten Pakete werden über christliche Gemeinden an bedürftige Kinder, vor allem in Osteuropa, verteilt. Dabei wird von den Gemeinden dort, wo es erlaubt und erwünscht ist, zusätzlich eine Broschüre mit biblischen Geschichten angeboten sowie für einen Glaubenskurs geworben, die Kindern die Inhalte der Bibel näherbringen sollen. „Weihnachten im Schuhkarton“ ist Teil der weltweiten Aktion „Operation Christmas Child“, die von Samaritan´s Purse (USA) getragen wird. Darüber hinaus unterstützt der deutsche Verein weitere, unter anderem von Samaritan´s Purse (USA) geförderte Entwicklungsprojekte, wie beispielsweise Maßnahmen der medizinischen Versorgung, der Existenzsicherung, der Flüchtlingsfürsorge, der Katastrophenhilfe oder der Versorgung mit sauberem Wasser. In Deutschland engagiert sich Samaritan’s Purse e.V. insbesondere für Frauen in Zwangsprostitution durch die Verteilung von Lebensmitteln und Kleidung sowie die Vermittlung von sicheren Unterkünften.
Kinder in Rio e.V.
Kinder in Rio e.V. unterstützt in Brasilien Kinder, Jugendliche und ihre Familien. Die Organisation hat vor Ort Familienzentren und Angebote offener Jugendarbeit sowie ergänzende Einrichtungen aufgebaut, z.B. eine Farm, eine Gesundheitsstation, Kindertagesstätten, Gemeinschaftszentren und eine betreute Wohneinrichtung für Jugendliche. Die Projekte werden mit finanzieller und fachlicher Unterstützung des deutschen Vereins von der brasilianischen Partnerorganisation „Aldeia da Criança Alegre“ betrieben. Neben dem Unterhalt der Familienzentren und oben genannten Einrichtungen unterstützt Kinder in Rio e.V. auch verschiedene andere Initiativen. Dazu zählen insbesondere die Tagesbetreuung für Klein- und Schulkinder, Kinder- und Familienhilfen in den bedürftigen Gemeinden, offene Kurse im Bereich der Berufsfindung und Berufsvorbereitung sowie die Reintegration und Begleitung von Kindern und Jugendlichen in ihre Ursprungsfamilien. In Deutschland leistet der Verein entwicklungspolitische Informationsarbeit, beispielsweise durch Diavorträge in Kindergärten, Schulen und Pfarrgemeinden, Theater- und Musikspiel sowie Aktionsmaterialien (Gottesdienstvorschläge, Märchensammlung, Koch- und Backrezepte etc.).
ADRA Deutschland e.V.
ADRA Deutschland e.V. ist eine weltweit tätige Hilfsorganisation, die Projekte in der Entwicklungszusammenarbeit und der humanitären Hilfe durchführt. Die innerhalb des globalen Netzwerks eigenständig agierende Organisation wurde 1987 gegründet und steht der protestantischen Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten nahe. Nach dem Prinzip Hilfe zur Selbsthilfe zielt die Tätigkeit von ADRA darauf ab, in partnerschaftlicher Zusammenarbeit die Chancen auf ein würdiges und selbstbestimmtes Leben zu verbessern. ADRA steht für Adventist Development and Relief Agency.
Indienhilfe e.V.
Ziel der Projektarbeit der Indienhilfe e.V. ist die Verbesserung der Lebensbedingungen von Kindern und Jugendlichen aus armen und benachteiligten Familien in ländlichen Gebieten Westbengalens sowie in Slums in Kalkutta in den Bereichen Bildung, Gesundheit, Ernährung und Recht. Schwerpunkt der Vereinsaktivitäten ist der Kampf gegen Kinderarbeit. Bei der Durchführung der Fördermaßnahmen arbeitet die Indienhilfe e.V. mit ortsansässigen Nichtregierungsorganisationen zusammen. Darüber hinaus setzt sich die Organisation für politische Teilhabe der geförderten Personengruppen ein und fördert die Vernetzung der indischen Projektpartner untereinander. In Deutschland ist der Verein als eine von 25 bayerischen Eine Welt-Stationen anerkannt und unterhält ein Indien-Archiv. Zudem vermittelt und begleitet er Schul- und Städtepartnerschaften zwischen Bayern und Indien und beteiligt sich am regionalen Agenda-21-Prozess. Durch den angeschlossenen Weltladen und die Beteiligung an Kampagnen unterstützt die Indienhilfe e.V. den fairen Handel.
Freundeskreis Indien Hilfe zur Selbsthilfe / Interkulturelle Begegnung e.V.
Der Freundeskreis Indien unterstützt die im südostindischen Tiruvannamalai (Bundesstaat Tamil Nadu) ansässigen Shanthimalai Trusts (Stiftungen). Aufgabe der beiden zusammenhängenden Trusts ist es, der Not leidenden Bevölkerung des Amtsbezirks Tiruvannamalai mit seinen rund 90 Dörfern und 150.000 Einwohnern zu helfen. Die Shanthimalai Trusts leisten auf Basis des Gedankens der Hilfe zur Selbsthilfe vor allem Entwicklungsarbeit und betreiben dazu verschiedene Einrichtungen und Projekte in den Bereichen Gesundheit, Bildung, Dorfentwicklung, Frauenförderung, Arbeitsplatzbeschaffung und Umweltschutz. Zudem leisten die Trusts Soforthilfe bei Katastrophen. Der Freundeskreis Indien bietet neben Spenden auch die Möglichkeit der Übernahme einer Patenschaft, entweder in Form einer Bildungspatenschaft (Schulkinder) oder einer Ausbildungspatenschaft. Durch eine Bildungspatenschaft werden dem begünstigten Kind neben kostenlosem Unterricht auch der Transport aus dem Dorf, die Schuluniform, Lernmittel, Schulmahlzeiten sowie medizinische Versorgung gewährt. Die Ausbildungspatenschaften ermöglichen Jugendlichen nach dem Schulabschluss eine dreijährige Berufsausbildung.
Wort & Tat, Allgemeine Missions-Gesellschaft e.V.
Wort & Tat unterstützt langfristig angelegte Hilfen für Menschen in verschiedenen Regionen der Welt. Der deutsche Verein entsendet dabei keine eigenen Fachkräfte in die verschiedenen Länder, sondern er arbeitet mit selbständigen, ortsansässigen Kooperationspartnern zusammen. Diesen wird die Verantwortung für die Umsetzung der Projekte übertragen. Wort & Tat berät die Partnerorganisationen, begleitet und prüft ihre Arbeit und ist Ansprechpartner, wenn neue Projekte umgesetzt werden sollen. Zu den konkreten Förderschwerpunkten gehören Bildungsangebote, medizinische Behandlungen für Menschen mit geringem Einkommen, die Unterstützung von Angeboten sozial-diakonischer Einrichtungen wie zum Beispiel Lebensmittelausgaben, kostenlose Mahlzeiten, Milchspeisungen für Kleinkinder, Kleiderkammern und Begegnungsstätten, aber auch seelischer Beistand. Darüber hinaus leistet Wort & Tat Not- und Katastrophenhilfe und engagiert sich beispielsweise für aus der Ukraine geflüchtete Menschen. In Dortmund unterstützt Wort & Tat den gemeinnützigen Verein Stern im Norden e.V. als Träger einer Einrichtung für die Betreuung von Kindern, Jugendlichen und Familien.
Don Bosco Mondo e.V. Jugend.Hilfe.Weltweit
Der Verein wurde im Jahr 1980 unter dem Namen „Jugend Dritte Welt - Freunde und Förderer der Missionsprokur der Salesianer Don Boscos in Bonn e.V.“ gegründet und trägt seit dem Jahr 2011 den Namen Don Bosco Mondo e.V. Die Organisation fördert im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit vor allem Kinder- und Jugendhilfeprogramme in über 40 Ländern weltweit. Die Schwerpunkte liegen dabei im Bereich der schulischen und beruflichen Bildung sowie in der Arbeit mit Straßenkindern. Darüber hinaus leistet Don Bosco Mondo Nothilfe, fördert Maßnahmen zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung und unterstützt die Selbsthilfestrukturen vor Ort beispielsweise durch Programme zur ländlichen Entwicklung.
Deutsches Kinderhilfswerk e.V.
Der Verein setzt sich für Kinderrechte, die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen sowie die Überwindung von Kinderarmut in Deutschland ein. Die konkrete Vereinsarbeit besteht aus der Vergabe von Zuschüssen an Projekte unter anderem im Bereich der Kinderkulturarbeit, der Spielraumgestaltung, der Medienpädagogik sowie der Kinderpolitik und Kinderlobbyarbeit. Das DKHW arbeitet dabei mit verschiedenen staatlichen und privaten Institutionen zusammen. Es versteht sich als Lobbyist und Forum für Multiplikatoren, Expert:innen, Praktiker:innen und Entscheidungsträger:innen, die sich für junge Menschen engagieren. Aus einem speziellen Kindernothilfefonds erhalten auf Antrag in Not geratene Familien mit ihren Kindern finanzielle Hilfen. Die Organisation betreibt zudem eigene Projekte. Neben Veranstaltungen, Publikationen und Fachberatung sind dies die Finanzierung unter anderem von Ferienfreizeiten, dem Zugang zu Bildung und Sport sowie gesunder Ernährung. Weiterhin setzt sich der Verein für die Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention ein.
Stiftung der Deutschen Lions (SDL)
Die Stiftung der Deutschen Lions berät, begleitet, koordiniert und fördert nationale und internationale Projekte der Lions Clubs. Ein Großteil der Hilfe fließt in gemeinnützige Projekte und an bedürftige Menschen im Inland. Hier werden beispielsweise die Jugend-, Behinderten- und Altenarbeit, die Arbeit der Tafeln oder auch der Aufbau von Augen-Hornhautbanken gefördert. Außerdem organisiert die Stiftung internationale Jugendtreffen zum Zwecke des kulturellen Austauschs. Im Rahmen des schulischen Präventionsprogramms Lions-Quest soll die Persönlichkeitsentwicklung von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen gefördert werden. Mit dem Arbeitsbereich Lions SEN will die Stiftung die Lebenskompetenz der Gruppe der über 65-Jährigen gezielt fördern. Die Bekämpfung von vermeidbarer Blindheit bildet einen Schwerpunkt der Tätigkeit in Entwicklungsländern. Außerdem fördert die Stiftung verschiedene Bildungsprojekte und -einrichtungen im Ausland und setzt sich für die Versorgung mit sauberem Trinkwasser und für den Klimaschutz ein. In Katastrophenfällen koordiniert und begleitet die Stiftung clubübergreifende Hilfsaktionen.
Deutsche Cleft Kinderhilfe e.V.
Der Verein finanziert die Operation und Behandlung von Kindern mit Lippen-Kiefer-Gaumenspalten und anderen kraniofazialen Anomalien und Defekten. Neben der Durchführung der Basisoperationen werden je nach Projekt auch Folgetherapien bis hin zu einer umfassenden, interdisziplinären Hilfe angeboten. Die Organisation finanziert in diesem Zusammenhang auch die Ausbildung von Ärzt:innen und Therapeut:innen in den verschiedenen Projektländern und unterstützt den Aufbau von Hilfsstrukturen vor Ort wie auch die Aufklärungsarbeit. Die Deutsche Cleft Kinderhilfe kooperiert bei der Betreuung und medizinischen Versorgung von Kindern mit Lippen-Kiefer-Gaumen¬spalten mit lokalen Organisationen, Krankenhäusern und Ärzt:innen. Zudem werden die einheimischen Partner ehrenamtlich von deutschen Ärzt:innen durch Fachexpertise unterstützt.
Malteser Stiftung
Die Malteser Stiftung fördert verschiedene Projekte des Malteser Hilfsdienstes e.V., der Malteser Werke gGmbH und des Malteser Ordens. Dazu zählen beispielsweise die Förderung der Ehrenamtstätigkeit, der Hospiz- und Trauerarbeit sowie von humanitären Projekten der Malteser im Ausland. Die rund 50.000 Ehrenamtlichen der Gesamtorganisation der Malteser setzen sich insbesondere in der Pflege, im Rettungs- und Sanitäts¬dienst, als Flüchtlingshelfer, Nachhilfelehrer, in der Jugendhilfe oder in der Begleitung von Menschen mit Demenz ein. Bei den Auslandsförderungen handelt es sich um die Unterstützung von Projekten der Malteser International im breiten Spektrum der humanitären Hilfe.