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255 Projekte verfügbar
Don Bosco Mondo e.V. Jugend.Hilfe.Weltweit
Der Verein wurde im Jahr 1980 unter dem Namen „Jugend Dritte Welt - Freunde und Förderer der Missionsprokur der Salesianer Don Boscos in Bonn e.V.“ gegründet und trägt seit dem Jahr 2011 den Namen Don Bosco Mondo e.V. Die Organisation fördert im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit vor allem Kinder- und Jugendhilfeprogramme in über 40 Ländern weltweit. Die Schwerpunkte liegen dabei im Bereich der schulischen und beruflichen Bildung sowie in der Arbeit mit Straßenkindern. Darüber hinaus leistet Don Bosco Mondo Nothilfe, fördert Maßnahmen zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung und unterstützt die Selbsthilfestrukturen vor Ort beispielsweise durch Programme zur ländlichen Entwicklung.
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donista.org ist eine deutsche Spendenplattform, die Online-Einkäufe mit wohltätigen Zwecken verbindet.
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Zum Thema Transparenz und Qualität: Donista verpflichtet sich zu voller Transparenz über die generierten Spenden. Außerdem werden Charities vor der Aufnahme anhand der Kriterien des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI) geprüft.
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Unsere Sparte wächst – dank eurer Unterstützung.
Beachvolleyball ist mehr als ein Sommersport. Es ist Leidenschaft, Technik, Teamgeist und der Wille, sich immer weiter zu verbessern. Unsere Beachvolleyball-Sparte lebt von dieser Energie – und von euch, die diesen Sport jeden Tag vorantreiben.
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Unsere Fans spenden kostenlos – mit jedem Einkauf
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Mehr als nur Sport – eine zweite Familie.
Ihr möchtet, dass eure Kinder glücklich sind. Dass sie sich weiterentwickeln, neue Fähigkeiten lernen und dabei Spaß haben. Dass sie in guten Händen sind – nach der Schule, in den Ferien, immer. Und ganz nebenbei auch noch Freundschaften fürs Leben schließen.
Genau das bietet unsere Jugendarbeit. Ob Trainings, Feriencamps mit Bundesligaspielern, Wochenendfahrten oder spezielle Fördergruppen – unsere jungen Spieler werden nicht nur sportlich gefordert und gefördert, sondern in einem sicheren, vertrauensvollen Umfeld betreut. Sie erleben Erfolge, meistern Herausforderungen und bauen Beziehungen auf, die ein Leben lang halten. Das ist Jugendarbeit, die zählt.
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Für unsere Kinder. Für die Freundschaften. Für die Zukunft.
Dresdner Sportclub 1898
Dresdner SC 1898 – Traditionsreicher Mehrspartenverein mit Spitzensport
Der Dresdner Sportclub 1898 e.V. zählt zu den traditionsreichsten und vielseitigsten Sportvereinen Deutschlands. Seit über 125 Jahren bündelt der DSC eine beeindruckende Bandbreite an Sportarten unter einem Dach: von Volleyball, Schwimmen, Leichtathletik und Turnen über Wasserspringen, Radsport und Rennrodel/Skeleton bis hin zu Fußball, Gewichtheben und einem umfangreichen Gesundheitssportangebot.
Der DSC vereint Breiten- und Spitzensport auf einzigartige Weise. Besondere Aushängeschilder sind der Dresdner SC Volleyball (1. Frauen-Bundesliga sowie DVV-Pokalfinale 2025) und die Abteilungen Schwimmen und Wasserspringen, die auf nationaler und internationaler Ebene regelmäßig Spitzenleistungen erzielen.

Frauenförderung und Gleichstellung spielen eine zentrale Rolle: Mehrere Leistungssportabteilungen – Volleyball, Turnen, Schwimmen, Wasserspringen – sind von Frauen geprägt und bieten weiblichen Athletinnen hochprofessionelle Rahmenbedingungen vom Nachwuchs bis zur Weltklasse.
Nachwuchsarbeit ist eine der größten Stärken des Vereins: Mit dem Nachwuchszentrum Schwimmen, dem Landesstützpunkt sowie gezielten Programmen wie „VCO – Die DSC-Talente" im Volleyball und einem strukturierten Jugendprogramm im Radsport werden junge Talente systematisch gefördert.
Ergänzt wird das Angebot durch Gesundheitssport mit Rehabilitations-, Herz- und Breitensportangeboten sowie betrieblicher Gesundheitsförderung – ein wichtiger Baustein für gesellschaftliche Teilhabe in Dresden.
Die Spenden kommen direkt der sportlichen Infrastruktur, der Nachwuchsarbeit und dem gesellschaftlichen Engagement des Vereins in der Region zugute.
egenus e.V.
egenus ist ein gemeinnütziger Verein mit einer klaren Mission: Hilfe darf nie daran scheitern, dass man sie nicht findet. Der Verein wurde 2021 gegründet, nachdem das Team erkannte, dass der Zugang zu sozialen Hilfsangeboten für viele Menschen unnötig kompliziert ist – besonders für vulnerable Gruppen wie Menschen in Krisen, ältere Personen oder Menschen mit Einschränkungen. Mit der Plattform egenus.app verbindet der Verein Hilfesuchende direkt mit sozialen Einrichtungen in ihrer Nähe – barrierefrei, kostenlos und jederzeit verfügbar. Dort kann man Hilfsangebote auf einer Landkarte finden. Ob Bahnhofsmissionen, Beratungsstellen oder andere Sozialeinrichtungen: egenus bündelt das Angebot und macht es für alle zugänglich. Die App wird gezielt in Kooperation mit sozialen Trägern entwickelt und bereits in Pilotprojekten erprobt. Digitale Teilhabe ist für egenus kein Selbstzweck – sie ist Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe. Deshalb legt das Team besonderen Wert auf barrierefreie Gestaltung, einfache Bedienbarkeit und niedrigschwelligen Zugang ohne technische Hürden. Siamak und ich haben die Macher von egenus 2025 kennengelernt und mit ihnen gesprochen. Wir sind überzeugt davon, dass sie aus ganz altruistischen Motiven Gutes tun.
EIRENE Internationaler Christlicher Friedensdienst e.V.
EIRENE (griechisch für Frieden) entsendet Freiwillige in Projekte nach Afrika, Lateinamerika, West- und Osteuropa sowie in die USA und Kanada. Im Durchschnitt sind rund 30 Personen neben dem lokalen Personal in Entwicklungsprojekten und -programmen (Südprogramm: Afrika und Lateinamerika) sowie etwa 50 Freiwillige im Friedens- und Sozialdienst (Nord- und Ostprogramm: USA, Kanada und Europa) tätig. In Deutschland leistet EIRENE Informations- und Bildungsarbeit und fördert den Austausch und die Verständigung zwischen den Ländern und Kulturen. Das Südprogramm des Vereins umfasst die Förderung von Entwicklungs- und Kleinprojekten insbesondere im Niger, der DR Kongo sowie in Uganda und Costa Rica. Im Rahmen dieses Programms bietet der Verein fachlich Qualifizierten die Möglichkeit, in einem Projekt Entwicklungsdienst zu leisten. Das Nord- und Ostprogramm soll zur Verwirklichung der Menschenrechte und zur Versöhnung in Kriegsgebieten beitragen und Solidarität mit an den gesellschaftlichen Rand gedrängten Menschen ausdrücken (u.a. Obdachlose, Behinderte, psychisch kranke Menschen, Arbeitslose). Im Rahmen des Ostprogramms vermittelt EIRENE Freiwillige in Projekte u.a. nach Rumänien. Sie tragen dort zum Aufbau der Zivilgesellschaften bei und arbeiten mit Straßenkindern, diskriminierten Minderheiten oder Jugendlichen zusammen.
ElasmOcean e.V.
ElasmOcean e.V. setzt sich für den Schutz der Meere ein. Nach dem Leitbild „Meer Schutz durch Wissen” leistet die Organisation insbesondere Bildungs- und Aufklärungsarbeit zu den Themen Artenschutz, Klimawandel, Meeresverschmutzung und Plastik im Meer mit einem Schwerpunkt auf dem Schutz von Haien. Die Aufklärungsarbeit erfolgt sowohl durch Fachpublikationen als auch durch Vorträge oder im Rahmen von Veranstaltungen. Ein besonderes Anliegen des Vereins ist die Umweltbildung von Kindern und Jugendlichen. Dazu hat ElasmOcean e.V. für verschiedene Altersgruppen ab dem Kindergartenalter unterschiedliche Konzepte entwickelt, um sein Themenspektrum altersgerecht zu vermitteln, etwa durch Lernspiele, mit haptischem Anschauungsmaterial, durch Simulationen mit der VR-Brille oder mit Vorträgen. Darüber hinaus betreibt ElasmOcean e.V. politische Lobbyarbeit.
Elternverein für leukämie- und krebskranke Kinder, Gießen e.V.
Der Verein betreut Kinder und Jugendliche, die an Leukämie oder Krebs erkrankt sind, sowie deren Eltern. Dazu fördert er die Station Peiper der Universitätskinderklinik Gießen und Marburg, Standort Gießen, und hilft auf der nach dem Leipziger Kinderarzt Prof. Dr. med. Albrecht Peiper (1889-1969) benannten Kinderkrebsstation, die Behandlung und Betreuung unter anderem durch die Finanzierung von Personalstellen zu verbessern und die Station kindgerecht zu gestalten. Zudem unterstützt er das Familienzentrum für krebskranke Kinder Gießen e.V., das den betroffenen Familien während der stationären Behandlungsphase ein vorübergehendes Zuhause in der Nähe ihrer Kinder bietet. Darüber hinaus finanziert der Verein einen Ambulanzdienst, der die Kinder und Eltern zu Hause betreut, und gewährt auf Antrag finanzielle Hilfen für durch die Krankheit in Not geratene Familien. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Förderung der angewandten Forschung auf dem Gebiet der Leukämieerkrankung von Kindern und Jugendlichen.
Enactus Germany
Enactus Berlin e.V. ist eine studentische Initiative, die Studierende von Berliner Hochschulen zusammenbringt, um durch soziale und nachhaltige Startups reale gesellschaftliche Probleme zu lösen. Das Team entwickelt im sogenannten InnoLab – wöchentlichen Treffen mit Mentoring und Peer-Feedback – eigenständige Projekte, die wirtschaftlich tragfähig und sozial wirksam sein sollen.
Die aktuellen Projekte zeigen die thematische Vielfalt des Teams eindrücklich: Touchprint macht mithilfe von KI und 3D-Druck Fotos für Blinde erfahrbar – aus einem hochgeladenen Bild wird automatisch ein taktiles 2,5D-Relief mit Audiobeschreibung erzeugt. Erste Pilotprojekte wurden mit dem Staatlichen Museum Schwerin umgesetzt; Kooperationen mit weiteren Museen, Bibliotheken und Schulen sind geplant, um Kunst und Kulturzugang für sehbeeinträchtigte Menschen zu ermöglichen.
Hopps ist eine gemeinnützige Open-Source-Buchhaltungssoftware, die speziell für Vereine entwickelt wird – einfach, intuitiv und steuerkonform. Gefördert von der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE), wird gerade ein MVP mit ersten Testnutzern entwickelt.
ZweiMahl adressiert Ernährungsarmut in der Gastronomie: Gäste können beim Kauf eine zweite Mahlzeit vorspenden; Bedürftige lösen diese diskret per Codewort ein – ohne sich als arm ausweisen zu müssen.
Tara schließlich schafft faire Handelspartnerschaften zwischen Designer:innen in Deutschland und Kunsthandwerker:innen im Globalen Süden, mit einem laufenden Pilotprojekt in Sri Lanka.
Enactus Germany
Enactus Germany e.V. ist der nationale Dachverband von Enactus Deutschland und wurde 2003 – damals noch unter dem Namen SIFE Germany – gegründet. Heute vereint der Verein über 30 Hochschulteams an deutschen Universitäten mit mehr als 1.700 aktiven Studierenden, die nach dem Prinzip des Social Entrepreneurship soziale und ökologische Probleme mit unternehmerischen Mitteln lösen.
Die Hauptaufgabe des Dachvereins ist die Unterstützung, Vernetzung und Interessenvertretung der angeschlossenen Hochschulteams. Konkret bedeutet das: Enactus Germany organisiert jährlich den nationalen Wettbewerb – den National Cup – bei dem Studierende ihre Projekte vor einer Jury aus Wirtschaftsvertreter:innen präsentieren. Das Siegerteam vertritt Deutschland beim weltweiten Enactus World Cup.
Darüber hinaus betreibt Enactus Germany den Startup Accelerator for Sustainable Business (ESA), der besonders vielversprechende Projekte mit Mentoring, Netzwerk und Fördermitteln unterstützt. Projekte wie RecyCoal (Biokohle aus Biomasse in Ruanda, Tansania und Senegal), Save the Grain (Bekämpfung von Ernteverlusten in Subsahara-Afrika) oder debacode (IT-Beschäftigung für Studierende in Bosnien) zeigen die thematische Breite des Netzwerks. Den National Cup 2025 gewann Seads von Enactus Münster mit einem innovativen Ansatz zur maritimen Seegras-Landwirtschaft.
Enactus Germany kooperiert mit über 550 Partnerunternehmen weltweit und ist Teil eines globalen Netzwerks in 39 Ländern an über 1.500 Universitäten. Die Organisation ist beim KPMG-Standort Köln ansässig und wird von einem hauptamtlichen Team um Country Leader Oliver Faber geführt.
Enactus Germany
Enactus Lüneburg e.V. ist seit 2013 eine studentische Initiative an der Leuphana Universität Lüneburg und zählt zu den aktivsten Teams im deutschen Enactus-Netzwerk. Mit über 80 Mitgliedern aus verschiedenen Studiengängen – von Wirtschaft über Kulturwissenschaften bis Nachhaltigkeitsstudien – entwickelt das Team nach dem Prinzip des Social Entrepreneurship Projekte, die ökonomisch tragfähig sind und Menschen langfristig zur Selbsthilfe befähigen.
Das älteste und bekannteste Projekt ist 2nd Page: Seit über zehn Jahren werden einseitige Fehldrucke an der Leuphana und in kooperierenden Unternehmen gesammelt und gemeinsam mit Menschen mit Behinderungen der Elbewerkstätten Hamburg zu Notizblöcken gebunden. Diese werden über den campuseigenen Buchladen und online verkauft – Ressourcenschonung und soziale Inklusion in einem Produkt.
Reframe hat die Vision, den Zugang zu bezahlbaren Korrekturbrillen in Togo zu sichern – besonders in ländlichen Regionen mit schwacher Gesundheitsinfrastruktur. Das Projekt kooperiert mit der CBM Christoffel-Blindenmission und gewann beim Enactus National Cup 2024 in Düsseldorf den Spirit Award sowie eine Projektförderung durch die Securepoint GmbH.
Unity Cuisine bringt Menschen verschiedener Kulturen in Lüneburg über das gemeinsame Kochen und Essen zusammen. Beim ersten internationalen Buffet „Culinary World Tour" im Februar 2024 kochten Teilnehmende aus 15 Ländern für über 70 Gäste – in Kooperation mit dem Utopia Lüneburg und dem Mosaique Lüneburg.
Neue Projektideen entstehen laufend im jährlichen Inno-Prozess, begleitet von Alumni, Hochschullehrenden und Unternehmensvertreter:innen.
Eritrea-Hilfswerk in Deutschland (EHD) e.V.
Das Eritrea-Hilfswerk (EHD) leistet seit 1976 Hilfe zur Selbsthilfe für bedürftige Menschen in Eritrea. Die Fördermaßnahmen umfassen die Bereiche Landwirtschaft, Gesundheit, Bildung und Soziales. Konkret unterstützt der Verein beispielsweise die Sanierung und den Neubau von Kindergärten und Schulen, den Zugang zu Wasser, die Ausstattung von Krankenhäusern und die Ausbildung von medizinischem Personal, und er fördert verschiedene Einkommen schaffenden Maßnahmen für besonders benachteiligte Bevölkerungsgruppen. In Deutschland betreibt das EHD im Sinne der Völkerverständigung Öffentlichkeitsarbeit zum Thema Eritrea.
EuroNatur – Stiftung Europäisches Naturerbe
Die Fördermaßnahmen der Stiftung sind vielfältig und umfassen Natur- und Artenschutzprojekte (wie zum Beispiel „Grünes Band Europa“ „Europas Flüsse“, „Zugvogelschutz“, „Bär, Wolf und Luchs in Europa“), den Einsatz für die Erhaltung gefährdeter Wildtierpopulationen und ihrer Lebensgrundlagen sowie die Planung und Einrichtung von Schutzgebieten. EuroNatur kooperiert dabei mit lokalen und regionalen Partnern. Zudem wirkt die Stiftung mit bei der Beratung und Begleitung von Regionalentwicklungsmaßnahmen in Landwirtschaft, Tourismus und Verkehr und engagiert sich bei der Vernetzung von Naturschutz mit Wissenschaft, Politik und Ökonomie. Auch fördert EuroNatur die grenzübergreifende Zusammenarbeit internationaler Expertinnen und Experten.
Fidesco e.V.
Fidesco e.V. ist der deutsche Zweig der Missions- und Entwicklungshilfeorganisation Fidesco International, die 1981 von der katholischen Gemeinschaft Emmanuel gegründet wurde. Sie leistet in erster Linie Entwicklungshilfe in den Bereichen Sozialarbeit, Bildungs- und Gesundheitswesen, Verwaltung, Handwerk sowie landwirtschaftliche Entwicklung. Einen weiteren Schwerpunkt bilden die Missionsarbeit und der hiermit verbundene Nord-Süd-Austausch von gut ausgebildeten Volontären. Die Fachkräfte werden vor ihrer Entsendung in die ein- bis zweijährige Missionsarbeit von der Organisation auf ihre Einsätze vorbereitet. Sie arbeiten eng mit den lokalen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Projekten zusammen und fördern so die Anstrengungen der Betroffenen, ihre Lebensumstände aus eigener Kraft zu verbessern. Neben der Anwerbung, Betreuung und finanziellen Unterstützung von Volontären in Deutschland liegt der Schwerpunkt der Vereinsarbeit insbesondere in der Förderung eines Straßenkinderzentrums in Ruanda, einem Gesundheitszentrum in Guinea sowie der Unterstützung einer Berufsschule in Haiti. In Deutschland betreibt die Organisation Bildungs- und Informationsarbeit beispielsweise durch Veranstaltungen sowie Workshops für Kinder und Jugendliche.
Flughafenverein München e.V.
Der Flughafenverein München e.V. unterstützt auf vielfältige Weise Menschen in Not. Meist handelt es sich um individuelle Hilfen, etwa bei Schicksalsschlägen. Der Schwerpunkt der Aktivitäten liegt in der Region um den Flughafen München. Die Organisation engagiert sich aber auch bei Not- und Katastrophenfällen im In- und Ausland. Hinzu kommen bisweilen Hilfsgüter-Transporte ins Ausland. Voraussetzung für Hilfe sind eine konkrete Notsituation und die Bedürftigkeit der Betroffenen. Dies wird im Vorfeld vom Verein geprüft, gegebenenfalls in Kooperation mit anderen Stellen, etwa Ämtern oder Konsulaten. Bei Unterstützungsleistungen für Mitarbeiter der Flughafen München GmbH oder ihrer Tochtergesellschaften erfolgen zum Teil Abstimmungen mit Betriebsräten oder dem Sozialdienst.
ForAfrika Deutschland e.V.
ForAfrika Deutschland e.V. ist eine christlich-humanitäre Hilfs- und Entwicklungsorganisation, die das Ziel verfolgt, Afrika auf seinem Weg zu einem wirtschaftlich gesunden und eigenständigen Kontinent zu unterstützen. ForAfrika Deutschland ist Partner der internationalen Organisation ForAfrika to Thrive (ForAfrika Group). Die internationale Organisation wurde 1984 von Afrikanern gegründet und hat ihren Sitz in Mauritius, die Hauptverwaltung befindet sich in Südafrika. ForAfrika Deutschland engagiert sich über die internationale Organisation in mehreren afrikanischen Ländern und fördert vor allem Ernährungsprogramme, Wasser- und WASH-Projekte, mobile Gesundheitsposten und Nothilfeprojekte. Die vom deutschen Verein unterstützten Projekte beziehen sich meist auf Situationen, in denen Menschen in schwerer, lebensbedrohlicher Not sind. Die Organisation handelt nach eigener Auskunft ausschließlich auf Eigeninitiative von und mit Einheimischen.
Förderkreis Brasilien Hilfe zur Selbsthilfe e.V.
Der FKB ist in Brasilien tätig und unterstützt dort insbesondere die Berufsausbildung junger Menschen, den Erhalt von kirchlichen und sozialen Gemeinschaftszentren, bedürftige Kinder und Erwachsene mit dem Kauf von Lebensmitteln, Schulmaterial, Medikamenten und Kleidung sowie Maßnahmen zur Betreuung von Kindern und Jugendlichen aus Elendsvierteln. Darüber hinaus leistet der Verein Lebenshilfe für Seniorinnen und Senioren und fördert Angebote wie beispielsweise Tanz-, Gesangs- und Handarbeitskurse, die eine Verbesserung der Lebensqualität älterer Menschen zum Ziel haben. Die meisten Projekte werden in Zusammenarbeit mit dem brasilianischen Kolpingwerk und anderen sozialen und kirchlichen Gruppen gefördert.
Förderkreis für die „Schwestern Maria“ Hilfe für Kinder aus den Elendsvierteln e.V.
Der Förderkreis für die „Schwestern Maria“ Hilfe für Kinder aus den Elendsvierteln e.V. unterstützt ausschließlich die Arbeit der Kongregation der „Sisters of Mary“ in Brasilien, Guatemala, Honduras, Mexiko, auf den Philippinen und in Tansania. Die Kongregation betreibt in diesen Ländern verschiedene soziale und medizinische Einrichtungen, insbesondere Heimstätten, Schulen und Lehrwerkstätten. Das Hauptaugenmerk richtet die Schwesternschaft auf die Unterbringung, Versorgung, Erziehung und Ausbildung bedürftiger Kinder aus Elendsgebieten. Die Kongregation betreut insgesamt rund 20.000 Kinder. Sie leben in einer familiären Gruppe, der etwa 40 Mädchen oder Jungen angehören. Die Gruppen werden jeweils von einer Schwester und einem Lehrer betreut.
Förderkreis Kooperation mit Indigenen in Amazonien e.V.
Der Verein unterstützt die in den Urwäldern Perus lebenden indigenen Völker mit Hilfen im medizinischen, ärztlich-sozialen, landwirtschaftlichen sowie handwerklichen Bereich und fördert ihre Bemühungen um die Erhaltung ihrer Kultur. Ziel des Vereins ist es, mit seinen Projekten dazu beizutragen, den Integrationsprozess der indigenen Völker in ihren Ländern so zu gestalten, dass sie ihre Kultur und Existenz bewahren können.
Förderverein Berliner Schloss e.V.
Der Förderverein Berliner Schloss e.V. hat sich viele Jahre für den Wiederaufbau des Berliner Stadtschlosses eingesetzt und Spenden zur Finanzierung der Wiederherstellung der Schlossfassaden gesammelt. Daneben leistet der Verein zugleich kultur- und bauhistorische Bildungsarbeit in Bezug auf das Berliner Schloss. Für die Rekonstruktion der Schlossfassaden ließ der Förderverein im Zuge umfangreicher Forschungs- und Planungsarbeiten detaillierte Architektenpläne der Schlossfassaden erarbeiten, die Bestandteil des Architekturwettbewerbs „Wiedererrichtung des Berliner Schlosses – Bau des Humboldt-Forums im Schlossareal Berlin“ waren. Im Auftrag der Organisation wurden zugleich Modelle und Prototypen der Fassaden- und Schmuckelemente als Grundlage für die Rekonstruktion der Barockfassaden erstellt. Die Baupläne und Fassadenmodelle hat der Verein an die Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss weitergegeben. Die gemeinnützige, in Berlin ansässige Stiftung hatte die Bauherrenfunktion übernommen und ist Eigentümerin des Bauwerkes. Für weitere Rekonstruktionsarbeiten benötigte Spendenmittel leitet der Förderverein Berliner Schloss e.V. sukzessive an die Stiftung weiter.
Förderverein für krebskranke Kinder e.V. Freiburg i. B.
Der Förderverein für krebskranke Kinder Freiburg e.V. unterhält in unmittelbarer Nähe der Kinder- und Jugendklinik des Universitätsklinikums Freiburg an der Breisacher Straße ein Elternhaus. Dort finden Familien krebskranker sowie schwerstkranker Kinder mit anderen Grunderkrankungen Unterkunft, Betreuung, Beratung und vielfältige soziale Unterstützung. Das Elternhaus ermöglicht es den Angehörigen, in der Nähe ihrer in der Klinik behandelten Kinder zu bleiben und dort zu übernachten. Die Familien erhalten umfassende Beratung und werden in Krisensituationen begleitet. Auch Geschwisterkinder werden im Elternhaus betreut. Auf Antrag unterstützt der Förderverein zudem Familien, die durch die Erkrankung ihres Kindes in eine finanzielle Notlage geraten sind. Darüber hinaus betreibt der Verein eine Beratungsstelle für verwaiste Familien. Zusätzlich engagiert er sich in der Finanzierung von Personalstellen der Kinderkrebsstation am Universitätsklinikum Freiburg sowie in der Anschaffung medizinisch-technischer Geräte für die Klinik.
Freundeskreis Indien Hilfe zur Selbsthilfe / Interkulturelle Begegnung e.V.
Der Freundeskreis Indien unterstützt die im südostindischen Tiruvannamalai (Bundesstaat Tamil Nadu) ansässigen Shanthimalai Trusts (Stiftungen). Aufgabe der beiden zusammenhängenden Trusts ist es, der Not leidenden Bevölkerung des Amtsbezirks Tiruvannamalai mit seinen rund 90 Dörfern und 150.000 Einwohnern zu helfen. Die Shanthimalai Trusts leisten auf Basis des Gedankens der Hilfe zur Selbsthilfe vor allem Entwicklungsarbeit und betreiben dazu verschiedene Einrichtungen und Projekte in den Bereichen Gesundheit, Bildung, Dorfentwicklung, Frauenförderung, Arbeitsplatzbeschaffung und Umweltschutz. Zudem leisten die Trusts Soforthilfe bei Katastrophen. Der Freundeskreis Indien bietet neben Spenden auch die Möglichkeit der Übernahme einer Patenschaft, entweder in Form einer Bildungspatenschaft (Schulkinder) oder einer Ausbildungspatenschaft. Durch eine Bildungspatenschaft werden dem begünstigten Kind neben kostenlosem Unterricht auch der Transport aus dem Dorf, die Schuluniform, Lernmittel, Schulmahlzeiten sowie medizinische Versorgung gewährt. Die Ausbildungspatenschaften ermöglichen Jugendlichen nach dem Schulabschluss eine dreijährige Berufsausbildung.
FUTURO SI Initiative für Kinder in Lateinamerika e.V.
FUTURO SI Initiative für Kinder in Lateinamerika e.V. unterstützt insbesondere die brasilianische Selbsthilfeorganisation AVICRES (Gemeinschaft für Leben in Wachstum und Solidarität). Sie wurde 1991 von einem Paderborner Theologie-Professor gegründet und betreibt am Rande von Rio de Janeiro verschiedene soziale Projekte, von denen der deutsche Verein insbesondere die Lehrwerkstatt (Schreinerei), die landwirtschaftliche Schule und das Mädchenhaus kofinanziert. Daneben fördert FUTURO SI Projekte auch in anderen lateinamerikanischen Ländern, zum Beispiel ein Heim für behinderte Kinder und Erwachsende in Peru. In Deutschland organisiert der Verein Kulturveranstaltungen mit lateinamerikanischem Bezug und leistet zudem Informationsarbeit.
Gegen NOMA – PARMED e.V.
Gegen NOMA - PARMED e.V. setzt sich für die nachhaltige Bekämpfung der Kinderkrankheit Noma in Burkina Faso ein. Der Schwerpunkt liegt auf Präventionsprogrammen in Partnerschaft mit dem burkinischen Gesundheitsministerium. Diese beinhalten die Ausbildung von einheimischen Gesundheitsagenten, traditionellen Heilern sowie Mitgliedern lokaler Vereine für die Prävention, Frühdiagnose und Behandlung der Krankheit. Durch breit angelegte Sensibilisierungskampagnen wurden bisher mehrere hunderttausend Einwohner:innen der Sahel-Region in den verschiedenen Landessprachen über Noma und seine Ursachen aufgeklärt. Müttern vermittelt der Verein in Aufklärungssitzungen Kenntnisse über Kleinkind- bzw. Mangelernährung, Mund- und Zahnhygiene, die Früherkennung und Symptome der Krankheit. Zudem wurde ein gemeindebasiertes Forschungs- und Überwachungssystem eingerichtet, um Fälle von Noma und anderen Mund- und Gesichtskrankheiten in der Sahel-Region erkennen und entsprechende Behandlungen ermöglichen zu können. Gegen Noma plant, seine Aktivitäten auf andere Landesregionen (seit 2024 die Region Centre-Sud) auszuweiten, um die Kapazitäten von Gesundheitspersonal in der Prävention, Pflege und Überwachung von Noma auf nationaler Ebene zu stärken. Weiterhin unterstützt der Verein mehrere Gesundheitsstationen sowie eine Universität in Burkina Faso (Medizin-Stipendien) und kümmert sich um die medizinische Versorgung von akuten Noma-Fällen.
Gemeinschaft Sant´Egidio e.V.
Bei der Gemeinschaft Sant´Egidio e.V. handelt es sich um den deutschen Zweig der im Jahr 1968 in Rom gegründeten Comunitá di Sant´Egidio. Nationale Organisationen bestehen weltweit in mehr als 70 Ländern. Die Gemeinschaft versteht sich als eine Laienbewegung mit rund 60.000 Mitgliedern, die sich für die Weitergabe des Evangeliums und die Solidarität mit den Armen einsetzen. Weitere Anliegen der Gemeinschaft sind der Dienst an den Armen, das Engagement für Frieden und Menschenrechte sowie die Bekämpfung von HIV/AIDS in Afrika. So fördert der deutsche Verein beispielsweise das Programms DREAM (Disease Relief through Excellent and Advanced Means), dessen Ziel es ist, AIDS sowie weitere Krankheiten wie beispielsweise Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes in Afrika zu bekämpfen. Darüber hinaus unterstützt er melderechtliche Registrierungen von Kindern und Erwachsenen vor allem in Burkina Faso und Mosambik und trägt so zur Stärkung der Menschenrechte bei. In Deutschland unterhält der Verein Mensen für Obdachlose und arme Menschen sowie „Schulen des Friedens“, in der Kinder Hilfe bei schulischen Schwierigkeiten und familiären Sorgen erhalten und Eltern in ihren Erziehungsaufgaben unterstützt werden. Auch engagiert sich die Gemeinschaft Sant’Egidio e.V. für die Integration von Flüchtlingen und Migranten und führt unter anderem Sprachkurse sowie kulturelle Aktivitäten durch.