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255 Projekte verfügbar
Krzyżowa-Music / Kreisau-Musik
Krzyżowa‑Music – Kammermusik für die nächste Generation im Geist von Kreisau
Krzyżowa‑Music ist ein internationales Kammermusik‑Festival, das junge Musikerinnen und Musiker aus aller Welt mit führenden Künstlerpersönlichkeiten unserer Zeit zusammenbringt. In intensiven Workshops, Probenphasen und Konzerten entsteht ein musikalischer Dialog, der ein breites Repertoire von Bach bis zur zeitgenössischen Musik umfasst – offen, experimentierfreudig und auf höchstem künstlerischen Niveau.
Doch Krzyżowa‑Music ist weit mehr als ein Festival. Der Ort Krzyżowa (Kreisau) ist ein historisches Symbol für Mut, Verantwortung und die Vision eines friedlichen Europas. Hier arbeitete der Kreisauer Kreis während des Zweiten Weltkriegs an Ideen für ein demokratisches, menschenwürdiges Europa.
Diese geistige Tradition prägt das Festival bis heute: Musik wird hier nicht nur erarbeitet, sondern als gemeinsame Sprache verstanden, die kulturelle Grenzen überwindet und junge Menschen zu zivilgesellschaftlichem Engagement ermutigt.
Die Initiative wird maßgeblich von der Freya von Moltke Stiftung für das neue Kreisau getragen, die den historischen Ort bewahrt und als internationalen Begegnungsraum weiterentwickelt. Krzyżowa‑Music verbindet diese europäische Erinnerungskultur mit künstlerischer Exzellenz und schafft einen Raum, in dem Nachwuchsmusikerinnen und ‑musiker lernen, Verantwortung zu übernehmen – für ihre Kunst und für die Gesellschaft.
Krzyżowa‑Music steht damit für:
Krzyżowa‑Music zeigt, wie ein Festival zu einem Labor für Zukunft, Kultur und Demokratie werden kann – getragen von der Überzeugung, dass Musik Menschen verbindet und Europa stärkt.
kunst I hilft I geben – für Arme und Wohnungslose in Köln e.V.
Der Verein kunst hilft geben setzt sich für arme und wohnungslose Menschen in Köln ein, etwa durch Unterstützung bei Behördengängen, der Wohnungssuche und Arztbesuchen. Hinzu kommen materielle Hilfen wie Lebensmittel und Kleidung. Zugleich ist es der Organisation ein Herzensanliegen, den betroffenen Menschen Möglichkeiten zu bieten, am gesellschaftlichen und kulturellen Leben teilzunehmen. Dazu veranstaltet der Verein gemeinsame Essen, organisiert Ausflüge und lädt Betroffene zu Kinovorführungen, Lesungen und Kunstausstellungen ein. Schließlich unterstützt die Organisation die mit ihm verbundene, rechtlich eigenständige CULTOPIA-Stiftung mit Mitteln zur Finanzierung von Wohnraum für obdachlose Menschen („Casa Colonia“). Zur Finanzierung solcher Vorhaben sammelt der Verein Gelder an, die neben Spenden insbesondere aus Verkäufen von Kunstwerken stammen, die Künstler dem Verein schenken oder gegen eine Beteiligung am Verkaufserlös zur Verfügung stellen (www.charityartcologne.de).
LandsAid e.V. – Verein für Internationale Humanitäre Hilfe
LandsAid verfolgt das Ziel, Menschen, die durch Natur- oder Umweltkatastrophen, durch bewaffnete Konflikte oder Unterdrückung in Not geraten sind, zu helfen. Neben notfallmedizinischer Versorgung in Katastrophenfällen fördert der Verein Projekte in den Bereichen Basismedizin und Ernährung, und er beteiligt sich an Seenotrettungsmaßnamen im Mittelmeer. Ein weiterer Schwerpunkt der Vereinsarbeit liegt in der Ausbildung von Einsatzkräften. Sie beinhaltet die Einsatzvor- und -nachbereitung ebenso wie die Personalfürsorge während des Einsatzes und bietet den Teilnehmenden die Möglichkeit zur Orientierung und den Einstieg in die humanitäre Arbeit. Die Ausbildung ist offen für alle Interessierten und nicht zwingend mit einem Einsatz für LandsAid verbunden. Jedoch bietet die Organisation interessierten Projektmitarbeitern die Möglichkeit, sich in der LandsAid-Datenbank registrieren zu lassen.
Lebenshilfe für Afrika e.V.
Der Verein initiiert und fördert Projekte zur Unterstützung und Bildung von verwaisten, behinderten oder vernachlässigten Kindern. Hauptprojekt ist das von Schwestern des St. Anna Ordens (Indien/ Tansania) geleitete, rechtlich von der Diözese Bukoba getragene Kinderdorf in Kamishango im Nordwesten Tansanias. Lebenshilfe für Afrika e.V. hat den Aufbau von Kamishango finanziert und kommt für die laufenden Ausgaben und Investitionen auf. In diesem Zusammenhang bietet der Verein auch die Übernahme von gemeinwesenbezogenen Patenschaften an. Zum Kinderdorf gehören ein Betreuungs-, ein Bildungs- und ein Gesundheitshaus, eine landwirtschaftliche Anlage sowie Personalhäuser. Zugleich wird den Kindern, deren Eltern in vielen Fällen an AIDS verstorben sind und die bei Verwandten oder Pflegeeltern wohnen, eine Schul- und Berufsausbildung ermöglicht. Die Aktivitäten der Organisation bzw. ihres Projektpartners beziehen das Umfeld des Kinderdorfes ein. Nach dem Vorbild des Projekts in Kamishango hat der Verein weitere Kinderdörfer errichtet, die laufend unterstützt werden. Darüber hinaus fördert die Lebenshilfe für Afrika e.V. auch an anderen Orten Waisen- und Straßenkinder. Sie engagiert sich zudem für die Verbesserung der Trinkwasserversorgung, den Einsatz von Solarenergie sowie für die Erwachsenenbildung.
Leserhilfswerk Nordkurier e.V.
Das Leserhilfswerk Nordkurier e.V. leistet Einzelfallhilfe mit dem Ziel, unverschuldet in Not geratenen Mitbürgern im Verbreitungsgebiet der Tageszeitung „Nordkurier“ zu helfen. Berücksichtigt werden insbesondere akute Notsituationen, die zum Beispiel durch Brand, Unfall oder langfristige Arbeitslosigkeit entstanden sind. Die finanziellen Zuwendungen Einzelpersonen und Familien liegen meist zwischen 500 EUR und 1.000 EUR. Darüber hinaus vergibt der Verein auch Zuwendungen größeren Umfangs an Einrichtungen, zum Beispiel lokale Tafelorganisationen.
Lichtbrücke e.V.
Ziel des Vereins ist es, dazu beizutragen, den „Nord-Süd-Konflikt“, den Gegensatz zwischen Arm und Reich, zu überwinden. Die Organisation finanziert unter anderem den Bau und Unterhalt von Augenhospitälern sowie Mutter-Kind-Krankenhäusern in Bangladesch, führt zur Vorbeugung Sehtests in Schulen ein und bildet Gesundheitshelferinnen und -helfer aus. Darüber hinaus setzt sich die Lichtbrücke durch die Förderung des Einsatzes von Wasserfiltern für die Versorgung mit arsenfreiem Trinkwasser ein, stärkt die wirtschaftliche Entwicklung durch Unterstützung nachhaltiger landwirtschaftlicher Kooperativen und fördert die Klimaresilienz der lokalen Bevölkerung durch die Implementierung umweltfreundlicher Anbaumethoden. Im Rahmen der Bildungsarbeit unterstützt der Verein den Bau und die Einrichtung von Schulen, die Grundbildung für Kinder aus ärmsten Familien, die berufliche Ausbildung in Handwerk und landwirtschaftlichen Methoden sowie die Ausbildung von Lehrerinnen, Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern sowie Krankenschwestern. Mit seinen Kreditprogrammen bezweckt Lichtbrücke e.V., vor allem mittellosen Frauen den Schritt in ihre eigene Unabhängigkeit zu ermöglichen. Im Rahmen der Bildungsarbeit in Deutschland bietet die Organisation zum Beispiel Gesprächskreise und Workshops zu entwicklungspolitischen Themen, Tages- und Wochenendseminare sowie Informationsveranstaltungen für Schulklassen an.
LIFT – Zukunft für indische Mädchen e.V.
LIFT – Zukunft für indische Mädchen e.V. fördert die Bildung und Ausbildung benachteiligter Mädchen und junger Frauen in Indien. Ziel der Fördermaßnahmen ist es, Armut und Diskriminierung zu überwinden und den Mädchen neue Lebensperspektiven und einen selbstbestimmten Lebensweg zu ermöglichen. Die Projekte werden von der „Society of the Helpers of Mary“ durchgeführt, einem Orden, dem heute etwa 350 indische Schwestern angehören und der Kinderheime, Schulen, Berufsausbildungsprogramme und weitere soziale Einrichtungen betreibt. LIFT fördert insgesamt fünf Mädchenheime, in denen Kinder aus armen und benachteiligten Familien ein Zuhause finden und bis zum Schulabschluss betreut werden. Zum Teil können besonders begabte Mädchen in Obhut der Marys nach der 10. Klasse ein Junior College bis zum Abitur besuchen und danach ein College-Studium beginnen. Auch finanziert der Hamburger Verein die Ausbildung zu Hilfskrankenschwestern („Paramedical Skill Training“). Zu den Fördermaßnahmen von LIFT gehört auch das „Livelihood-Projekt“ der Helpers of Mary, das durch finanzielle Förderung, Ausbildung, Mentoring und praxisorientierten Erfahrungsaustausch Frauen in wirtschaftlicher Not den Aufbau eines Kleinunternehmens ermöglicht.
Malteser Stiftung
Die Malteser Stiftung fördert verschiedene Projekte des Malteser Hilfsdienstes e.V., der Malteser Werke gGmbH und des Malteser Ordens. Dazu zählen beispielsweise die Förderung der Ehrenamtstätigkeit, der Hospiz- und Trauerarbeit sowie von humanitären Projekten der Malteser im Ausland. Die rund 50.000 Ehrenamtlichen der Gesamtorganisation der Malteser setzen sich insbesondere in der Pflege, im Rettungs- und Sanitäts¬dienst, als Flüchtlingshelfer, Nachhilfelehrer, in der Jugendhilfe oder in der Begleitung von Menschen mit Demenz ein. Bei den Auslandsförderungen handelt es sich um die Unterstützung von Projekten der Malteser International im breiten Spektrum der humanitären Hilfe.
Marianne Strauß Stiftung
Die Marianne Strauß Stiftung leistet gezielte Einzelfallhilfe. Diese wird insbesondere in Form von finanzieller Hilfe, aber auch durch intensive persönliche Betreuung gewährt. Die Stiftung unterstützt unverschuldet in Not geratene Menschen und hilft in besonderen Härtefällen, in denen gesetzliche oder andere Unterstützungen nicht ausreichend oder nicht rechtzeitig geleistet werden können. Die Fördermittel müssen von den Betroffenen zweckgebunden eingesetzt und ihre Verwendung muss entsprechend nachgewiesen werden. Die Marianne Strauß Stiftung arbeitet teilweise mit anderen gemeinnützigen Organisationen zusammen, darunter Sternstunden e.V., München. Die Hilfeleistungen der Stiftung konzentrieren sich auf das Bundesland Bayern.
Maximilian-Kolbe-Werk e.V.
Das Maximilian-Kolbe-Werk unterstützt seit 1973 KZ- und Ghettoüberlebende in Polen und seit 1992 auch in den Ländern der ehemaligen Sowjetunion mit dem Ziel, zur Versöhnung und Verständigung beizutragen. Im Mittelpunkt der Arbeit steht dabei die Begegnung von Mensch zu Mensch. Das Werk gewährt Beihilfen für ehemalige KZ-Häftlinge und deren Angehörige. Zudem bietet die Organisation Hilfe für pflegebedürftige KZ-Überlebende in Form einer fachlichen Unterstützung bei der häuslichen Pflege, der Bereitstellung medizinischer Hilfsmittel sowie in Form von wohnortnahen Kuraufenthalten. In den Ländern der ehemaligen Sowjetunion werden die Betroffenen im Rahmen von Hilfs- und Begegnungsprojekten zu zentralen Treffen eingeladen. Als einen der – aus Sicht des Vereins – wichtigsten Beiträge zur Versöhnung und Verständigung organisiert das Maximilian-Kolbe-Werk jährlich Erholungs- und Begegnungsaufenthalte in Deutschland. Darüber hinaus fördert der Verein qualifizierte Zeitzeugenprojekte in ganz Deutschland, bei denen die Betroffenen ihre Erinnerungen an Schulklassen und interessierte Gruppen weitergeben.
McDonald’s Kinderhilfe Stiftung
Die McDonald’s Kinderhilfe Stiftung setzt sich für Familien schwer kranker Kinder ein. Die Programme der Stiftung ergänzen die Hilfsangebote des staatlichen Gesundheitssystems für schwer kranke und bedürftige Kinder und deren Familien. Schwerpunkt der Stiftungsaktivitäten ist der Bau und Betrieb der „Ronald McDonald Häuser“. Die mehr als 20 Einrichtungen sind ein Zuhause auf Zeit für Familien, deren schwer kranke Kinder in nahe gelegenen Kliniken behandelt werden. Um ambulanten Patienten und ihren Familien die Behandlungstage zu erleichtern und ihnen eine Rückzugsmöglichkeit zu bieten, betreibt die Stiftung innerhalb von Kliniken „Ronald McDonald Oasen“. Darüber hinaus unterstützt die Organisation im Rahmen ihres Förderprogramms Initiativen Dritter, die sich für das Wohlergehen von Kindern einsetzen. Ein weiteres Projekt der Stiftung ist das Kindergesundheitsmobil. Es bietet Familien ein rollendes Beratungsangebot für medizinische und pädagogische Fragen.
medico international e.V.
Als Hilfs- und Menschenrechtsorganisation finanziert medico Projekte in über 30 Ländern. Die Hilfen konzentrieren sich regional auf Asien, den Nahen und Mittleren Osten, Zentral- und Lateinamerika sowie das süd- und westliche Afrika. Die sektoralen Schwerpunkte liegen in der Förderung von Gesundheitseinrichtungen, der Unterstützung von Kriegs- und Gewaltopfern, der psychosozialen Begleitung, der Beseitigung von Minen- und anderen Kriegsschäden sowie von Nahrungsmittel- und medizinischen Hilfen in akuten Notlagen. Außerdem leistet der Verein in Deutschland in vielfältiger Weise Öffentlichkeitsarbeit. Dabei geht es um das Eintreten für Menschenrechte im Allgemeinen, den Zugang zu Gesundheit für alle und konkrete Kampagnen wie beispielsweise die Verbesserung der medizinischen Versorgung von Asylsuchenden, die Unterstützung transnationaler Bewegungen zu Klimagerechtigkeit und das Eintreten für menschenwürdige Arbeitsbedingungen durch die Unterstützung gewerkschaftlicher Organisierung der Beschäftigten. medico gehört dem Bündnis Entwicklung Hilft - Gemeinsam für Menschen in Not e.V. an.
Mentor
Lesen als die Fähigkeit, Texte und Bilder erlesen zu können und zu verstehen, ist die Grundlage allen Lernens. Es öffnet Kindern und Jugendlichen das Tor zur Welt. Sie lernen neue Sichtweisen kennen und bekommen Denkanstöße und entdecken fremde Welten. Sie entwickeln ihre Fantasie, Empathie und ihre Sprache. Wer lesen kann und die Bedeutung von gedruckten wie digitalen Texten erfasst, kann einen Schulabschluss machen, sich eine eigene Meinung bilden und sein Leben selbst in die Hand nehmen.
Das motiviert unter dem Dach des Bundesverbandes mehr als 15.000 ehrenamtliche Lesementoren, in Schulen zu gehen und insgesamt 19.000 Schüler zu fördern. Können sich die Lesetandems nicht in den Schulräumen treffen, bieten wir zum Teil Online-Lesestunden an. Mit ihrer Lese- und Persönlichkeitsförderung unterstützen die Lesementoren Kinder und Jugendliche bei einem besseren Start ins Leben.
Mentor
MENTOR Lüneburg hat es sich zum Ziel gesetzt, die Lesekompetenz von Kindern so früh und so nachhaltig wie möglich zu fördern. Das „Herz“ unserer Arbeit sind die Mentoren in den Grundschulen.
Neben dem Mutterverein „MENTOR Lüneburg“ haben wir bisher drei Außenstellen, je eine im Landkreis Harburg ("MentorInnen Nordheide"), Buchholz/Rosengarten und Uelzen.
Mentoren kommen aus den verschiedensten Berufen - von Studenten bis zu Pensionären.
MENTORS Vision: Jedes Kind soll nach dem Ende der Grundschulzeit die Schullaufbahn einschlagen können, die seiner tatsächlichen Begabung entspricht, unabhängig von seiner Herkunft. Dafür brauchen Kinder eine gute Lesekompetenz. Ohne diese Basisqualifikation wird ein Kind weder im schulischen noch im außerschulischen Bereich Erfolg haben können.
Miracle’s Hilfsprojekt e.V.
Miracle’s Hilfsprojekt e.V. unterstützt hauptsächlich den Betrieb der Rhenium International School in Benin City, Nigeria. Die Schule bietet neben dem Schulunterricht von der ersten Klasse bis zum Realschulabschluss auch Kindergartenplätze sowie ein Internat an. Bei den mehr als 400 Kindern und Jugendlichen handelt es sich Vereinsangaben zufolge vorwiegend um Voll- und Halbwaisen, obdachlose Kinder und Jugendliche sowie Kinder und Jugendliche aus sozial schwachen und von Armut betroffenen Familien. Ein besonderes Augenmerk legt die Organisation dabei auf benachteiligte Mädchen. Rechtsträger der Schule und Kooperationspartner des Vereins ist die vor Ort ansässige Miracle Amadi Foundation, eine von den nigerianischen Behörden als rechtsfähig und gemeinnützig anerkannte Körperschaft. Die Gründerin der Organisation, Miracle Amadi, hat das Grundstück und das Schulgebäude aus eigenen Mittel erworben bzw. gebaut. Sie ist Eigentümerin der Liegenschaft. Über die Nutzung des Gebäudes besteht zwischen der Miracle Amadi Foundation und Frau Amadi ein Mietvertrag. Neben dem Schulbetrieb unterstützt der Verein in Nigeria in begründeten Fällen auch einzelne bedürftige Menschen.
missio – Internationales Katholisches Missionswerk e.V.
missio Aachen fördert die Ausbildung von Priestern, Schwestern, Katechisten und Laienhelfern und unterstützt Bistümer in Afrika, Asien und Ozeanien in ihrem Lebensunterhalt. Darüber hinaus gewährt der Verein Hilfen für Missionsarbeit und Seelsorge in Form von Bibeln, Katechismen und Medien. Er finanziert den Bau von Kirchen, Missionsstationen, Pfarrzentren, fördert Seminare und Konvente und unterstützt die pastoral-soziale Arbeit der Kirchen vor Ort. In geringerem Umfang werden auch Katastrophen- und Nothilfen geleistet und missionarische Aufgaben in Europa übernommen. In Deutschland vertritt missio Aachen die Interessen seiner kirchlichen Partnerinnen und Partner in Afrika, Asien und Ozeanien durch Bildungs- und Kampagnenarbeit. Der Verein stärkt dabei insbesondere die Gebetssolidarität zwischen den Menschen in Deutschland und dem Globalen Süden. missio Aachen arbeitet mit einer Vielzahl von kirchlichen Institutionen im Ausland sowie mit katholischen Einrichtungen mit Sitz in Deutschland zusammen.
MISSIO – Internationales Katholisches Missionswerk Ludwig Missionsverein KdöR
MISSIO München sorgt in besonderem Maße für die Ausbildung von kirchlichem Personal (Priestern, Schwestern, Katechisten und Laienhelfern) und den Lebensunterhalt für Bistümer in Afrika, Asien und Ozeanien. Daneben gewährt die Organisation Hilfen für Missionsarbeit und Seelsorge (Bibeln, Katechismen, Medien, Fahrzeuge, Einrichtungen usw.) und finanziert den Bau von Kirchen, Missionsstationen, Pfarrzentren, Seminaren und Konventen. Zudem leistet die Organisation Nothilfe, unterstützt Bildungsmaßnahmen und fördert die missionarische Arbeit in Europa.
Missionszentrale der Franziskaner e.V.
Die Missionszentrale der Franziskaner e.V. ist Hilfswerk, Missionswerk und entwicklungspolitische Organisation. Sie unterstützt jährlich etwa 800 humanitäre, soziale, pastorale und ökologische Projekte in Lateinamerika, Afrika, Asien und Europa. Auf Basis des Freiwilligendienstes besteht die Möglichkeit, für einige Monate in den Projekten der franziskanischen Partner mitzuarbeiten. Neben den Projektförderungen bietet die Missionszentrale im Rahmen ihrer Bildungsarbeit unter anderem Seminare und Tagesveranstaltungen zu weltkirchlichen, missionstheologischen und franziskanischen Themen an. Das Menschenrechtsreferat des Vereins arbeitet weltweit mit den Projektpartnern zusammen und beteiligt sich an Netzwerken zur Durchsetzung der Menschenrechte.
Mozart Gesellschaft Dortmund
Talente fördern – Junge Musiker-Karrieren ermöglichen!
Seit 70 Jahren entdeckt und fördert die Mozart Gesellschaft Dortmund außergewöhnliche junge Talente – und schenkt ihnen damit eine Zukunft. Was mit einer Vision begann, ist heute eine etablierte Institution, die aufstrebenden Musikern die entscheidende Unterstützung gibt, um ihre Träume zu verwirklichen.
Jedes Jahr veranstaltet die Mozart Gesellschaft Dortmund Young Artist Matineen im Konzerthaus Dortmund, wo sie talentierte Nachwuchsmusiker vor begeistertem Publikum präsentiert. Diese Bühne ist oft der Wendepunkt in ihrer Karriere – ein Moment, in dem sich Türen öffnen und Verbindungen entstehen, die das Leben der Künstler verändert.
Hinter jedem erfolgreichen Konzert steckt umfangreiche Arbeit: Stipendienförderung, Mentoringprogramme, Konzertorganisation und individuelle Unterstützung. Nur durch großzügige Spenden die Mozart Gesellschaft dieses Engagement fortsetzen und noch mehr junge Künstler unterstützen und Menschen erreichen.
Mit euren Spenden investiert ihr direkt in Talent und Leidenschaft:
Jede Spende macht einen echten Unterschied. Ihr helft nicht nur einzelnen Künstlern, sondern investiert in die kulturelle Zukunft unserer Gesellschaft.
Die Mozart Gesellschaft Dortmund ist als gemeinnütziger Verein anerkannt. Eure Spende wird vollständig für die Nachwuchsförderung verwendet.
Konkrete Beispiele: Vladimir Aćimović, Pianist aus Serbien, hat bereits mit internationalen Orchestern gespielt und Preise bei renommierten Wettbewerben wie dem Robert Schumann Wettbewerb gewonnen. Er studiert sein Masterstudium in Graz und arbeitet mit weltbekannten Mentoren zusammen. Doch ohne finanzielle Unterstützung wären Auslandsreisen, intensive Studien und die leider kostspieligen Instrumente unerreichbar für ihn.
Séphora Foucher de la Fuente, Harfenistin aus Frankreich, ist gerade Akademistin beim NDR Elbphilharmonie Orchester in Hamburg geworden – ein großer Traum. Parallel spielt sie bei international renommierten Jugendorchestern wie dem Gustav Mahler Jugendorchester. Die Mozart Gesellschaft Dortmund hat sie 2024 als Stipendiatin aufgenommen und gab ihr damit die entscheidende Unterstützung, ihre Karriere zu stabilisieren.
MTV Stuttgart
MTV Stuttgart 1843 e.V. – Stuttgarts größter Sportverein
Der MTV Stuttgart 1843 e.V. ist einer der ältesten und größten Sportvereine Deutschlands – mit über 180 Jahren Vereinsgeschichte und einem der vielfältigsten Sportangebote in der Region. Als Stuttgarts größter Sportanbieter vereint der MTV mehr als 35 Sportarten unter einem Dach: von Volleyball und Basketball über Turnen, Leichtathletik und Schwimmen bis hin zu Rhönrad, Roller Derby und Blindenfußball.
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Was den MTV Stuttgart besonders auszeichnet, ist sein umfassendes gesellschaftliches Engagement weit über den reinen Wettkampfsport hinaus:
Inklusion: Der Verein lebt aktiv eine offene Vereinskultur – Menschen mit und ohne Behinderung, verschiedener Herkunft und jeden Alters sind gleichermaßen willkommen. Para-Sport, Blindenfußball und Rollstuhlsport sind fester Bestandteil des Angebots.
Kinder- und Jugendförderung: Mit der Kindersportschule, zahlreichen Kursangeboten und Sportcamps in den Schulferien schafft der MTV gezielte Zugänge für junge Menschen zum Sport – niedrigschwellig und altersgerecht. Frauensport: Neben dem mehrfachen deutschen Meister im Frauenvolleyball (Allianz MTV Stuttgart) betreibt der Verein auch ein ambitioniertes Frauen-Basketballprogramm in der 2. Bundesliga.
Nachhaltigkeit: Als einer der ersten Stuttgarter Sportvereine verfolgt der MTV eine umfassende Nachhaltigkeitsstrategie und plant den Neubau eines Sportpunkts im KfW-55-Energiestandard.
Spenden kommen direkt der Weiterentwicklung der sportlichen Infrastruktur, der Nachwuchsarbeit sowie inklusiven Programmen zugute – ein Investment in gesellschaftlichen Zusammenhalt und Lebensqualität in Stuttgart.
NCL-Stiftung
Die NCL-Stiftung konzentriert sich auf die Bekämpfung der Krankheit Neuronale Ceroid Lipofuszinose (NCL), einer erblich bedingten und tödlich verlaufenden Stoffwechselkrankheit, die im Kindesalter ausbricht und ein zunehmendes Absterben von Nervenzellen zur Folge hat. Die Kinder verlieren sukzessive die Fähigkeit zu sehen, zu gehen und zu handeln. Im Endstadium können schließlich auch die lebenserhaltenden Funktionen nicht mehr aufrechterhalten werden. Ziel der Stiftung ist es, über die Krankheit und deren Verlauf aufzuklären, Forschungsprojekte zu initiieren, Netzwerke von Wissenschaftler:innen unterschiedlicher Disziplinen aufzubauen und bereits vorhandenes Wissen verwandter Gebiete zu bündeln, um wirkungsvolle Therapiemöglichkeiten zu entwickeln. Des Weiteren übernimmt die Stiftung die Beratung von NCL-interessierten Forschenden und die Vermittlung von Drittmitteln, die von Firmen und anderen Organisationen vergeben werden.
NETZ Partnerschaft für Entwicklung und Gerechtigkeit e.V.
NETZ Bangladesch ist insbesondere auf dem Gebiet der Entwicklungszusammenarbeit tätig. Inhaltlich legt der Verein die Schwerpunkte auf Einkommen schaffende Maßnahmen, Grundbildung und Menschenrechte. Konkret werden in Projekten lokaler Kooperationspartner zum Beispiel Existenzgründungen insbesondere von Frauen, sowie Kleinkreditprogramme, Aus- und Fortbildungsprojekte, Schulen oder auch Menschenrechtsbildung für Benachteiligte unterstützt. Mit dem Programm „Ein Leben lang genug Reis“ werden auch in Indien Familien in die Lage versetzt, dauerhaft eigenes Einkommen zu erwirtschaften. Darüber hinaus leistet die Organisation Hilfe in Katastrophenfällen und fördert zudem die Klimaresilienz der lokalen Bevölkerung durch die Implementierung umweltfreundlicher Anbaumethoden sowie Schulungen zum Katastrophenschutz. Der Verein ist des Weiteren als Entsendeorganisation des Freiwilligenprogramms „weltwärts“ des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) anerkannt. Im Inland ist NETZ Bangladesch in der Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit aktiv. Hierzu gehören Aufklärungsarbeit in Schulen, Veranstaltungen und Aktionstage in Kirchengemeinden, Austauschprogramme und Tagungen, der Austausch mit anderen Organisationen und die Herausgabe von Infoschriften.
Neuapostolische Kirche – karitativ e.V.
NAK-karitativ ist ein Hilfswerk der Neuapostolischen Kirche Deutschlands. Als Organisation der Entwicklungszusammenarbeit ist der Verein gemeinsam mit Partnerorganisationen in rund 15 Ländern aktiv, schwerpunktmäßig in Afrika, dem Kaukasus und Teilen Asiens. Ziel der Organisation ist es, von Not betroffene Menschen zu unterstützen, damit sie selbstbestimmt und selbständig ihr Leben gestalten und ihre Potenziale entfalten können. NAK-karitativ engagiert sich insbesondere im Bereich der landwirtschaftlichen Entwicklung, um die Ernährungs- und Einkommenssituationen der Menschen zu verbessern. Außerdem setzt sich der Verein für ein gesundes Leben der Menschen und den Zugang zu Bildung ein. In akuten Notsituationen leistet das Hilfswerk weltweit Sofort- und Wiederaufbauhilfe. NAK-karitativ ist anerkannte Entsendeorganisation im Rahmen des vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung geförderten weltwärts-Programms.
nph Kinderhilfe Lateinamerika e.V.
nph Kinderhilfe Lateinamerika e.V. unterstützt in neun Ländern Lateinamerikas Kinderdörfer, in denen rund 3.500 Kinder und Jugendliche leben. Die finanziellen Mittel werden für Ernährung, Kleidung, Unterkunft sowie die schulische und berufliche Ausbildung der Kinder eingesetzt. Gefördert werden zudem Therapie- und Rehabilitationseinrichtungen, Krankenstationen und die heimeigene Land- und Viehwirtschaft. Die Fördermaßnahmen zielen darauf ab, dass die Kinder und Jugendlichen „zu selbstständigen und sozialverantwortlichen Menschen ihres Heimatlandes heranwachsen“. Neben den in den Kinderdörfern lebenden Kindern und Jugendlichen unterstützt die Organisation auch sozial benachteiligte Kinder, die bei ihren Familien leben. Einen besonderen Arbeitsschwerpunkt bildet das Engagement des Vereins in Haiti. Hier unterstützt nph Kinderhilfe Lateinamerika e.V. ein Kinderdorf, ein Kinderkrankenhaus und sogenannte Nachbarschaftshilfe-Programme in den Elendsvierteln der Hauptstadt. Darüber hinaus ist nph Kinderhilfe Lateinamerika Entsendeorganisation für den Internationalen Jugendfreiwilligendienst (IJFD) sowie für das weltwärts-Programm.
OBDACH e.V. Wohnung+Betreuung+Beschäftigung für alleinstehende Menschen
OBDACH e.V. kümmert sich um alleinstehende wohnungslose Menschen überwiegend im Stadtgebiet von Heidelberg und versucht, diese durch Hilfe zur Selbsthilfe an ein normales Leben heranzuführen. Durch persönliche Zuwendung soll die soziale Ausgrenzung überwunden werden, die Arbeitslosigkeit und Alkoholmissbrauch, Krankheit und Verwahrlosung verursacht haben. Zu diesem Zweck mietet OBDACH e.V. dezentral Wohnraum an und schließt mit den betreuten Personen Untermietverträge ab. Der Verein besitzt darüber hinaus mehrere Eigentumswohnungen. In Wohngemeinschaften finden die ehemals Wohnungslosen ein geschütztes Zuhause und Geborgenheit. Der betreute Personenkreis wird durch vom Verein angestellte Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter sowie ehrenamtlich Tätige umfassend unterstützt, beispielsweise durch persönliche Gespräche oder die Begleitung bei Behörden- und Arztbesuchen sowie bei der Schuldenregulierung und Beschäftigungssuche. Des Weiteren bietet der Verein den ehemals Wohnungslosen sinnvolle Beschäftigungsmöglichkeiten etwa in Form von Heimwerkerarbeiten, Freizeitbeschäftigung oder Nachbarschaftshilfe an.
Opportunity International Deutschland (OID)
Der Arbeitsschwerpunkt von Opportunity International Deutschland (OID) liegt in der Armutsbekämpfung insbesondere in Ländern des globalen Südens. Durch Beratung, Schulungen und den Zugang zu finanziellen Ressourcen sollen in Armut lebende Menschen befähigt werden, ihre soziale und ökonomische Lebenssituation zu verbessern. Gemeinsam mit lokalen Partnerorganisationen entwickelt OID innovative Finanzierungskonzepte und fördert einkommensschaffende Maßnahmen. Zu den Zielgruppen gehören Menschen, die nach konventionellen Kriterien keine Chancen für den Erhalt eines Kredites und sonstiger finanzieller Ressourcen hätten. OID fördert die Eigeninitiative dieser Menschen und ermöglicht es diesen, ihre Geschäfte auszubauen, zu sparen und sich gegen eine unsichere Zukunft finanziell abzusichern. Die angebotenen Finanzprodukte, wie Kredite, Sparprodukte und Versicherungen, werden speziell auf die Bedürfnisse der Zielgruppe abgestimmt. Der Großteil der von OID unterstützten Menschen sind Frauen.
ora Kinderhilfe International e.V.
ora Kinderhilfe International e.V. engagiert sich als christlich-überkonfessionelles Hilfswerk weltweit für Menschen in Not. Im Mittelpunkt stehen dabei Kinder und ihre Familien in armen Regionen. Die Länderschwerpunkte liegen in Afrika und Osteuropa. Ziel des Vereins ist es, Hilfe anzubieten, die sowohl auf die materiellen als auch die seelischen Bedürfnisse von Menschen in Not abgestimmt ist. Zu den Tätigkeiten gehören insbesondere Kinderpatenschaften, Hilfe zur Selbsthilfe durch die Förderung von Bildungsmaßnahmen, Kleinstbetrieben, Aufklärungsprogrammen und landwirtschaftlichen Projekten, die Unterstützung von Schulen, Waisenhäusern und medizinischen Einrichtungen. Die Organisation engagiert sich zudem in der Flüchtlingshilfe, führt Hilfslieferungen von Sachspenden durch und leistet Katastrophenhilfe. Darüber hinaus unterhält ora Kinderhilfe in Berlin zwei Familienzentren und ist als freier Träger der Jugendhilfe nach § 75 SGB VIII anerkannt. Die Familienzentren sollen mit ihren Angeboten das soziale Miteinander unterstützen und stehen Menschen aller Nationen und Kulturen offen.