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GLS Zukunftsstiftung Entwicklung
Die Förderung der GLS Zukunftsstiftung Entwicklung zielt darauf ab, Menschen in die Lage zu versetzen, ihre Lebensverhältnisse unter Berücksichtigung der regionalen Bedingungen, Ressourcen und individuellen Bedürfnisse eigenverantwortlich und selbstbestimmt zu gestalten. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Förderung von Frauen. Schwerpunkte der Projektarbeit sind insbesondere der organische Landbau mit dem Ziel der gesicherten Selbstversorgung von Kleinbäuerinnen und -bauern, emanzipatorische Bildung, eine präventive und nachhaltige Basisgesundheitsversorgung, die Unterstützung von Projektpartner:innen bei der Durchsetzung von Menschen- und Umweltrechten, die Förderung von Kleingewerbe und Mikrokrediten sowie der Einsatz erneuerbarer Energien. Darüber hinaus vermittelt die Stiftung Patenschaften, die in erster Linie auf schulische Förderungen ausgerichtet sind.
HUMAN HELP NETWORK e.V.
HUMAN HELP NETWORK e.V. unterstützt weltweit Entwicklungs- und Nothilfeprojekte. Hauptanliegen des Vereins ist es, benachteiligten Kindern und Jugendlichen Zugang zu Bildung und Ausbildung zu verschaffen und sie vor Unterdrückung und Ausbeutung zu schützen. Dazu fördert die Organisation insbesondere den Ausbau von Schulen, Straßenkinderprojekte und Kinderschutzzentren sowie Projekte der Berufsausbildung. Die Durchführung der Projekte obliegt meist Partnerorganisationen. Hauptprojektländer sind Ruanda und Thailand. In der thailändischen Touristenhochburg Pattaya unterstützt HHN ein von der Partnerorganisation HUMAN HELP NETWORK Foundation Thailand betriebenes Kinderschutzzentrum. In Ruanda engagiert sich HHN in Kooperation mit der STRIVE Foundation Rwanda insbesondere für die Unterstützung verwaister Kinder, die gemeinsam mit ihren Geschwistern in sogenannten Kinderfamilien aufwachsen.
Support International e.V.
Support International e.V. unterstützt in Uganda unter anderem bedürftige Kinder und Jugendliche, deren Eltern an AIDS erkrankt oder verstorben sind, insbesondere bei der Schul- und Berufsbildung. Auf Anfrage vermittelt die Organisation auch Patenschaften. Der Verein kooperiert bei der Durchführung der Hilfsmaßnahmen mit der lokalen Partnerorganisation Meeting Point International in Kampala. Die Organisation unterstützt zudem das Lubaga Hospital in Kampala, etwa bei den Behandlungskosten von Bedürftigen oder der medizinisch-technischen Ausrüstung. Auch leistet sie „Hilfe zur Selbsthilfe“ für chronisch Kranke des Hospitals durch die Förderung von Kleinstbetrieben. In Ruanda fördert der Verein das Programm CARE, dessen Ziel es ist, die medizinische und psychologische Versorgung von Menschen mit MNS-Störungen (Mental Neurological and Substance abuse) zu verbessern. Darüber hinaus engagiert sich Support International e.V. in der Flüchtlingshilfe im Nahen Osten und in Griechenland. In Deutschland fördert Support International e.V. unter anderem die Christophorus Jugenddorfschule in Droyßig in Sachsen-Anhalt durch die Bereitstellung eines „Franziskusfonds“, der es bedürftigen Schülern ermöglicht, an Bildungsangeboten außerhalb des regulären Schulunterrichts teilzunehmen.
Wir helfen – der Unterstützungsverein von M. DuMont Schauberg e.V.
wir helfen e.V. ist die Aktion des „Kölner Stadt-Anzeiger“ für benachteiligte Kinder und Jugendliche im Verbreitungsgebiet des Kölner Stadt-Anzeigers. Seit der Gründung im Herbst 1998 hat der Verein wechselnde Schwerpunktthemen, mit denen pro Jahr bis zu 150 Projekte und Initiativen aus der Region unterstützt werden. Die Fördermaßnahmen zielen darauf ab, in Not geratenen und ausgegrenzten Kindern und Jugendlichen geeignete Hilfsmaßnahmen anzubieten, um sie nachhaltig in die Gesellschaft zu integrieren. Zu den geförderten Maßnahmen gehören unter anderem Projekte in den Bereichen Beratung und Betreuung; Gesundheit, Ernährung und Sport; Musik, Tanz und Kultur; Gewaltprävention und Mobbing; Sozialarbeit in Brennpunkten sowie Bildungsmaßnahmen (Nachhilfe, digitales Lernen), Ferienfreizeiten und Flüchtlingsbegleitung. Regelmäßig berichtet die Redaktion im „Kölner Stadt-Anzeiger“ über die geförderten Programmmaßnahmen. In diesem Zusammenhang wird auch über die Probleme von Kindern und Jugendlichen aufgeklärt, und es wird auf Missstände hingewiesen.
Shelter Now Germany e.V.
Der Verein fördert Projekte von Shelter Now Afghanistan in Afghanistan und unterstützt Flüchtlinge, vorwiegend Jesiden, im Nordirak. In weiten Teilen Afghanistans unterstützt Shelter Now Germany e.V. Menschen beim Aufbau ihrer Dörfer und bei der Existenzsicherung, besonders im landwirtschaftlichen Bereich u.a. durch Mikrokredite. Der Verein fördert den Bau von Schulen und Kliniken, Brücken und Wasserversorgungsanlagen. Schulen, Waisenhäuser und Bildungseinrichtungen für Gehörlose und Blinde werden ebenso unterstützt wie eine moderne Zahnklinik.
ElasmOcean e.V.
ElasmOcean e.V. setzt sich für den Schutz der Meere ein. Nach dem Leitbild „Meer Schutz durch Wissen” leistet die Organisation insbesondere Bildungs- und Aufklärungsarbeit zu den Themen Artenschutz, Klimawandel, Meeresverschmutzung und Plastik im Meer mit einem Schwerpunkt auf dem Schutz von Haien. Die Aufklärungsarbeit erfolgt sowohl durch Fachpublikationen als auch durch Vorträge oder im Rahmen von Veranstaltungen. Ein besonderes Anliegen des Vereins ist die Umweltbildung von Kindern und Jugendlichen. Dazu hat ElasmOcean e.V. für verschiedene Altersgruppen ab dem Kindergartenalter unterschiedliche Konzepte entwickelt, um sein Themenspektrum altersgerecht zu vermitteln, etwa durch Lernspiele, mit haptischem Anschauungsmaterial, durch Simulationen mit der VR-Brille oder mit Vorträgen. Darüber hinaus betreibt ElasmOcean e.V. politische Lobbyarbeit.
Gossner Mission
Die Gossner Mission ist ein unabhängiges Missionswerk, das neben ihrer Inlandsarbeit und der Kooperation mit dem Berliner Missionswerk die Missionsarbeit der Gossner Partnerkirche in Indien sowie Projekte zur Verbesserung der Lebensverhältnisse armer Menschen in Indien, Nepal, Sambia und Uganda insbesondere in den Bereichen Bildung, Gesundheit und Landwirtschaft unterstützt. Dabei arbeitet die Gossner Mission mit zahlreichen Partnerorganisationen zusammen und unterhält in Kooperation mit ihnen vor Ort Schulen und Gesundheitsstationen und unterstützt zum Beispiel landwirtschaftliche Projekte sowie Initiativen zur Förderung von Kindern und Frauen. Den Schwerpunkt der partnerschaftlichen Beziehungen bildet die Verbindung zur evangelisch-lutherischen Gossner Kirche in Indien, die aus dem Wirken der Gossner-Missionare hervorgegangen ist.
Caritasverband der Erzdiözese München und Freising e.V.
Unter dem Dach des Caritasverbands der Erzdiözese München und Freising e.V. sind etwa 1.500 Einrichtungen zusammengeschlossen. Über 350 Einrichtungen unterhält der Verband in eigener Trägerschaft. Als größter Wohlfahrtsverband in Oberbayern deckt die Organisation das breite Spektrum an sozialen Diensten für alle Lebensalter und in vielfältigen Notlagen ab. Hierzu gehören beispielsweise Kindertageseinrichtungen, Beratungsstellen für Eltern, Kinder, Jugendliche, soziale Beratungsstellen, Schuldnerberatungsstellen, Suchthilfeeinrichtungen, Asyl- und Migrationsberatungsstellen und Flüchtlingsdienste, Behinderteneinrichtungen, Werkstätten für Menschen mit Behinderung, ambulante Pflegedienste, Alten- und Pflegeheime sowie sozialpsychiatrische Dienste.
Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e.V. (BVKM)
Der Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e.V. (BVKM) engagiert sich in vielfältiger Hinsicht. Als Selbsthilfeeinrichtung vermittelt er Menschen mit Behinderungen und ihren Angehörigen Rat und Informationen und ermöglicht die gegenseitige Unterstützung sowie den Erfahrungsaustausch. Darüber hinaus setzt sich die Organisation für die Weiterentwicklung der Behindertenarbeit ein (beispielsweise durch Fachpublikationen, Tagungen und Bildungsmaßnahmen) und vertritt die Interessen der Betroffenen gegenüber dem Gesetzgeber, der Regierung und der Verwaltung. Außerdem unterstützt der Bundesverband Ortsvereine, die Frühförderstellen, Kindergärten, Schulen und andere Einrichtungen betreiben
AIDA e.V. (Arco iris do amor, Regenbogen der Liebe) „Hilfe für bedürftige Kinder und Jugendliche in Brasilien“
Ziel des Vereins ist es, armen Menschen in Brasilien, besonders Kindern und Jugendlichen, zu einer besseren Zukunft zu verhelfen. Den Arbeitsschwerpunkt bildet das von AIDA gegründete und seit Februar 2012 vom Sozialwerk der Franziskaner in Brasilien (Sefras) geleitete St. Antons Kinder- und Jugendzentrum in Tanguá. Dort werden Kleinkinder im Alter von ein bis vier Jahren ganztags in einer Kinderkrippe betreut. Zudem erhalten Kinder und Jugendliche aus bedürftigen Familien eine zeitlich an deren Schulbesuch angepasste Tagesbetreuung mit Hausaufgabenhilfe, sportlichen, kulturellen und künstlerischen Betätigungsmöglichkeiten. Darüber hinaus fördert AIDA in verschiedenen Regionen Brasiliens eine Familienlandwirtschaftsschule, Kindertagesstätten, Armenschulen, Waisenhäuser sowie Betreuungsstätten in Elendsvierteln und unterstützt Kirchengemeinden, die sich um Mahlzeiten und Bildung für Straßenkinder bemühen.
Basisgesundheitsdienst Partnerdiözese Jabalpur/Indien e.V.
Bereits seit den 1960er Jahren arbeiten die Pfarrgemeinde St. Margareta in Münster und die Diözese Jabalpur (Bundesstaat Madhya Pradesh) zusammen. Der aus dieser Partnerschaft entstandene Basisgesundheitsdienst Partnerdiözese Jabalpur/Indien e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, insbesondere die in dieser Region Zentralindiens lebenden Ureinwohner, die Adivasi, zu unterstützen. Der Verein fördert eine Vielzahl von Projekten in der Partnerdiözese durch Anschubfinanzierungen, beispielsweise den Bau bzw. die Erweiterung von Schulen, Internaten und Berufsbildungszentren, die Ausbildung von Gesundheitshelfer:innen, die Errichtung und Vergrößerung von Krankenhäusern, Ambulanzstationen und Sterbehäusern. Mit ihrer Öffentlichkeitsarbeit in Deutschland will die Organisation vor allem Problembewusstsein im Hinblick auf die Situation der alteingesessenen Bevölkerung in der zentralindischen Diözese schaffen.
Jürgen-Wahn-Stiftung e.V.
Die Jürgen-Wahn-Stiftung e.V. engagiert sich nach dem Prinzip der „Hilfe zur Selbsthilfe“ in verschiedenen Ländern in den Bereichen Jugendfürsorge und Jugendpflege sowie Gesundheits- und Bildungswesen. So unterstützt der Verein den Bau und Betrieb von Waisenhäusern, Kindergärten und Tagesstätten für arme und behinderte Kinder, sammelt Hilfsmittel für Krankenhäuser, finanziert den Ausbau von Hospitälern und unterstützt die Aus- und Weiterbildung von Ärzten und medizinischem Personal. In Einzelfällen wird zu Spenden für spezielle Operationen aufgerufen. Durch Mikrokreditprogramme werden insbesondere Frauen und benachteiligte indigene Bevölkerungsgruppen gefördert. Auch beteiligt sich der Verein bei der Hilfe nach Katastrophen. Darüber hinaus ermöglicht die Organisation jungen Menschen, die sich sozial engagieren möchten, die Mitarbeit in Projekten. Zudem vermittelt der Verein Kinderpatenschaften.
WELTFRIEDENSDIENST e.V.
Der WELTFRIEDENSDIENST e.V. versteht seine Arbeit als Engagement für mehr Gerechtigkeit und gegen die ungleiche Verteilung von gesellschaftlichem Reichtum. In Afrika, Lateinamerika und Asien unterstützt der Verein Menschen, die aus eigener Initiative an der Verbesserung ihrer Lebensbedingungen arbeiten. Arbeitsschwerpunkte sind Friedensarbeit, Bildung, der Schutz der natürlichen Ressourcen sowie Menschenrechte. Mit Hilfe von Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit und der Vermittlung von Projektpartnerschaften trägt der WELTFRIEDENSDIENST e.V. zur Sensibilisierung für die Probleme des Südens bei. Darüber hinaus gibt der Verein Impulse in entwicklungspolitischen Diskussionen und Kampagnen. Der WELTFRIEDENSDIENST e.V. ist Träger des Zivilen Friedensdienstes und staatlich anerkannter Träger der Entwicklungszusammenarbeit.
EIRENE Internationaler Christlicher Friedensdienst e.V.
EIRENE (griechisch für Frieden) entsendet Freiwillige in Projekte nach Afrika, Lateinamerika, West- und Osteuropa sowie in die USA und Kanada. Im Durchschnitt sind rund 30 Personen neben dem lokalen Personal in Entwicklungsprojekten und -programmen (Südprogramm: Afrika und Lateinamerika) sowie etwa 50 Freiwillige im Friedens- und Sozialdienst (Nord- und Ostprogramm: USA, Kanada und Europa) tätig. In Deutschland leistet EIRENE Informations- und Bildungsarbeit und fördert den Austausch und die Verständigung zwischen den Ländern und Kulturen. Das Südprogramm des Vereins umfasst die Förderung von Entwicklungs- und Kleinprojekten insbesondere im Niger, der DR Kongo sowie in Uganda und Costa Rica. Im Rahmen dieses Programms bietet der Verein fachlich Qualifizierten die Möglichkeit, in einem Projekt Entwicklungsdienst zu leisten. Das Nord- und Ostprogramm soll zur Verwirklichung der Menschenrechte und zur Versöhnung in Kriegsgebieten beitragen und Solidarität mit an den gesellschaftlichen Rand gedrängten Menschen ausdrücken (u.a. Obdachlose, Behinderte, psychisch kranke Menschen, Arbeitslose). Im Rahmen des Ostprogramms vermittelt EIRENE Freiwillige in Projekte u.a. nach Rumänien. Sie tragen dort zum Aufbau der Zivilgesellschaften bei und arbeiten mit Straßenkindern, diskriminierten Minderheiten oder Jugendlichen zusammen.
Save the Children Deutschland e.V.
Save the Children Deutschland e.V. ist der deutsche Zweig des 1919 in England gegründeten Kinderhilfswerks Save the Children, das sich weltweit insbesondere für das Wohlergehen und die Rechte von Kindern einsetzt. Insgesamt 30 nationale Mitgliedsorganisationen sind in dem Netzwerk „Save the Children International“ mit Sitz in London zusammengeschlossen. Mit eigenen Programmen und Projekten für bessere Lebensbedingungen von Kindern und Familien ist die Gesamtorganisation in rund 120 Ländern der Welt tätig. In Kriegsfällen und bei Naturkatastrophen leistet das Netzwerk Not- und Wiederaufbauhilfe. Zu den langfristig angelegten Arbeitsschwerpunkten von Save the Children Deutschland e.V. gehören insbesondere Themen wie Gesundheit, Bildung und Schutz für die am stärksten benachteiligten Kinder der Welt.
INITIATIVE PATER STEPHAN e.V.
Die INITIATIVE PATER STEPHAN e.V. engagiert sich für Not leidende Menschen im Südsudan und im Sudan, die unter den schwierigen sozio-ökonomischen Bedingungen sowie den politischen Konflikten in den beiden Ländern leiden. Vor Ort arbeitet der Verein mit Partnerorganisationen zusammen. Die Arbeitsschwerpunkte umfassen die Finanzierung von Bildungsmaßnahmen durch die Übernahme von Lehrergehältern, Schulgebühren und Schulessen für Schülerinnen und Schüler sowie von Ausbildungskosten für Studierende. Auch unterstützt die INITATIVE PATER STEPHAN die Ausstattung und Instandhaltung von Schulen, sie fördert Kirchengemeinden bei ihren pastoralen Aufgaben, leistet Einzelfallhilfe und humanitäre Hilfe in Notlagen und engagiert sich beim Ausbau der Infrastruktur. In Deutschland informiert die Organisation insbesondere im Rahmen von Informationsveranstaltungen über die Situation in den Projektregionen.
Kakuma Refugee Camp / Don Bosco Kakuma Flüchtlingshilfe Ostafrika e.V.
Kakuma Refugee Camp / Don Bosco Kakuma Flüchtlingshilfe Ostafrika e.V. setzt sich für die Verbesserungen der Lebensbedingungen von armen und sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen in Kenia ein. Der Verein unterstützt aktuell drei Hilfsprojekte. Partner vor Ort ist der Salesianer-Orden. Im Mittelpunkt steht die soziale und schulische Förderung von ungefähr 1.100 Flüchtlingskindern zwischen 8 und 12 Jahren in den Flüchtlingslagern Kakuma und Kalobeyei im Nordwesten Kenias. Darüber hinaus unterstützt der Verein das Förderwerk Bosco Boys des Salesianer-Ordens in Nairobi, das zuvor auf der Straße lebenden Jungen eine sichere Unterbringung bietet, sie rehabilitiert und ihnen eine schulische und handwerkliche Ausbildung ermöglicht. Außerdem fördert er das Projekt Bosco Girls der Salesianer-Schwestern in Dagoretti Market, einem Slum in Nairobi, in dem Kinder unterrichtet sowie Mädchen und junge Frauen für handwerkliche und technische Berufe ausgebildet werden.
Kindernothilfe e.V.
Die Kindernothilfe fördert gemeinwesenorientierte und breitenwirksame Projekte in vielen Ländern Afrikas, Asiens und Lateinamerikas. In Zusammenarbeit mit den einheimischen Partnern und Projektträgern werden vor allem Projekte und Programme in den Bereichen Bildung/Berufliche Bildung, Dorf-/Stadtteilentwicklung, Risikogruppen und Selbsthilfe-Aktivitäten gefördert. Neben ihrer Entwicklungsförderung und humanitären Katastrophenhilfe leistet das christliche Kinderhilfswerk im nationalen und internationalen Rahmen Lobbyarbeit und tritt für die Kinderrechte und ihre politische Umsetzung ein. Anliegen der Vereinsarbeit in Deutschland ist darüber hinaus die Information und Aufklärung über entwicklungspolitische Sachverhalte und Notlagen sowie die Vermittlung von Informationen über andere Länder und Kulturen. Nicht zuletzt engagiert sich die Kindernothilfe in Deutschland sowie im Ausland auch sehr im Bereich des Kinderschutzes, etwa durch Beratungen und Schulungen zur Integration von Schutzkonzepten in die Arbeit von Organisationen.
Hammer Forum Medical Aid for Children e.V.
Der Verein Hammer Forum Medical Aid for Children e.V. leistet medizinische Hilfe für erkrankte und verletzte Kinder in Krisengebieten. Qualifizierte Fachärzte fliegen zusammen mit ihren Teams in die Krisengebiete und untersuchen, behandeln und operieren Kinder vor Ort in ehrenamtlicher Tätigkeit. Die Aus- und Weiterbildung des einheimischen medizinischen Personals steht dabei ebenso im Fokus wie der langfristige Aufbau medizinischer Versorgungsstrukturen in den Einsatzländern. Kinder, die nicht vor Ort behandelt werden können, werden nach Deutschland ausgeflogen und nach einer Genesungsphase in einer Gastfamilie in ihr Heimatland zurückgeführt.
Deutsche Welthungerhilfe e.V.
Die Deutsche Welthungerhilfe e.V. (WHH) fördert in rund 35 Ländern weltweit Projekte der Entwicklungszusammenarbeit sowie Nothilfe- und Wiederaufbauprogramme nach dem Prinzip der Hilfe zur Selbsthilfe. Die Arbeit des Vereins konzentriert sich vorrangig auf die ländliche Bevölkerung. Die wichtigsten Förderbereiche sind humanitäre Hilfe, Ernährungssicherung und Landwirtschaft, Wasserversorgung und Infrastruktur-Aufbau. Die Welthungerhilfe arbeitet vorrangig mit einheimischen Partnerorganisationen zusammen sowie mit entsandten Entwicklungsexperten. Sie kooperiert national und international mit zahlreichen Organisationen, Verbänden und Institutionen. In ihrer Informationsarbeit wirbt sie für die inhaltliche Ausrichtung ihrer Projektarbeit sowie für eine Aufwertung der Entwicklungszusammenarbeit und eine größere Beachtung der Ernährungsproblematik. In Deutschland leistet die WHH Kampagnen- und Bildungsarbeit. Sie setzt sich für die Menschenrechte, eine nachhaltige Entwicklung, gesicherte Ernährung sowie einen schonenden Umgang mit den natürlichen Ressourcen ein.
Stiftung Kinderzukunft
Die Stiftung Kinderzukunft betreibt in Guatemala, Rumänien und Bosnien-Herzegowina je ein Kinderdorf. Der Betrieb dieser drei Einrichtungen erfolgt über dort ansässige Tochterstiftungen. Die Kinderdörfer beherbergen jeweils etwa 100 bis 150 Kinder, bieten Schutz, schulische und handwerkliche Ausbildungen und betreiben zudem unter anderem Landwirtschafts- oder Gartenbauprojekte. Die Einrichtungen stellen auch ihrem sozialen Umfeld unter anderem schulische oder gesundheitliche Leistungen zur Verfügung. Weitere Aktivitäten der Organisation sind Schutz-, Ernährungs-, Gesundheits-, und (Aus-)Bildungsprojekte sowie fallweise Katastrophenhilfe in Entwicklungsländern. Zudem organisiert die Stiftung jährlich eine Weihnachtspäckchen-Aktion nach Rumänien, Bosnien-Herzegowina und die Ukraine, wobei die Päckchen insbesondere an Waisen- und Straßenkinder, kranke Kinder und Kinder armer Familien in Heimen, Schulen, Kindergärten sowie Krankenhäusern verteilt werden.
africa action / Deutschland e.V.
africa action / Deutschland e. V. engagiert sich in der Entwicklungszusammenarbeit in den Bereichen Gesundheit, Bildung und Inklusion. Der Verein kooperiert mit lokalen Partnerorganisationen, welche die verschiedenen Projekte in den afrikanischen Schwerpunktländern umsetzen. Im Bereich Gesundheit liegt der Fokus auf der Prävention, Heilung und Linderung von Augenleiden sowie auf der Bereitstellung von Rehabilitations- und Basisgesundheitsdiensten, insbesondere in ländlichen Regionen. So werden beispielsweise Krankenhäuser, Augenkliniken, Gesundheitsstationen oder Mutter-Kind-Kliniken mit Medikamenten und medizinischer Ausrüstung unterstützt. Im Bereich Bildung liegt der Schwerpunkt auf der Inklusion von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen und/oder sozialen Benachteiligungen, für die der Zugang zu Schulen und Ausbildungsstätten stark erschwert ist. Hier arbeitet die Organisation mit Kindergärten zusammen. Bei sämtlichen Projekten fördert der Verein die Aus- und Weiterbildung lokaler Fachkräfte sowie die Sensibilisierung der Menschen vor Ort. Darüber hinaus engagiert sich africa action / Deutschland im Bereich der Armutsbekämpfung und fördert insbesondere Initiativen von und für Frauen.
Bolivianisches Kinderhilfswerk e.V.
Das Bolivianische Kinderhilfswerk e.V. unterstützt insbesondere das Ausbildungs- und Gemeindezentrum CEMVA (Centro Educativo Multifuncionale Villa Armonía) im Stadtteil Villa Armonía der bolivianischen Stadt Sucre. Das Zentrum betreibt unter anderem eine Schule, eine Kindertagesstätte, ein Gesundheitszentrum sowie diverse Ausbildungsstätten, auch speziell für Frauen. Darüber hinaus bietet CEMVA juristische Beratung und engagiert sich in der Armenhilfe durch die Verteilung von Lebensmitteln an besonders bedürftige Familien. Der Verein bietet zudem Patenschaften für Kinder sowie Freiwilligendienste (weltwärts-Freiwilligenprogramm; Freiwilligendienst im Alter) bei den bolivianischen Partnerorganisationen an.
Renovabis e.V.
Renovabis fördert Projekte in zahlreichen Ländern Mittel- und Osteuropas einschließlich der gesamten Russischen Föderation, der mittelasiatischen Republiken und der transkaukasischen Länder. Antragsteller sind zum Beispiel Pfarreien, Diözesen, Orden, Laienverbände oder Bildungs- und Sozialdienste. Bei der Bewilligung von Projektanträgen legt der Verein das Hauptaugenmerk auf einen direkten Bezug der Hilfe zu Menschen. Die Förderung von Maßnahmen erfolgt grundsätzlich in Absprache mit der Schwesterkirche vor Ort. Besondere Priorität hat die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen, etwa durch Einrichtung von Schulen und Kindergärten, Ausstattung von Sozialeinrichtungen und Krankenhäusern oder die Ausbildung von Straßenkindern und Kindern aus sozial schwachen Familien. Einen weiteren Arbeitsschwerpunkt von Renovabis bilden pastorale Hilfen. Dabei handelt es sich um die Ausbildung von Priestern und Laien zum Dienst in der Gemeinde sowie um Hilfen bei dem Aufbau und der Erneuerung von Pfarrgemeinden.
Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.
Die Arbeitsbereiche der Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH) umfassen eine Vielzahl unterschiedlicher Einrichtungen und Tätigkeitsfelder. Zu ihren Aufgaben zählen unter anderem Rettungs- und Sanitätsdienst sowie Katastrophenschutz. Zudem setzt sie Ambulanzflugzeuge ein und unterhält einen Auslandsrückholdienst. Weiterhin betreibt die JUH die Ausbildung von Rettungssanitätern und – insbesondere auch für Jugendliche und Kinder – die Ausbildung im Bereich Erste Hilfe. Ebenso betreibt die JUH Kindertagesstätten und ist in der Jugendarbeit aktiv. Für alte, kranke und behinderte Menschen unterhält die JUH ambulante Sozialstationen und Seniorendienste sowie Krankenpflegedienste. Im Ausland leistet der Verein in verschiedenen Krisengebieten der Welt humanitäre Hilfe.
Vereinte Evangelische Mission. Gemeinschaft von Kirchen in drei Erdteilen (VEM)
Die VEM versteht sich als eine Gemeinschaft, in der sich alle Mitgliedskirchen in Afrika, Asien und Deutschland gegenseitig durch den Austausch von Erfahrungen sowie durch finanzielle Hilfe unterstützen. Besondere Schwerpunkte bilden dabei die Missionsarbeit und der gegenseitige Austausch von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die Rechte von Frauen und Kindern, Menschenrechtsarbeit mit Bildungsprogrammen sowie interkulturelle Begegnungen. Im Rahmen der Freiwilligenprogramme der VEM (Süd-Nord, Nord-Süd und Süd-Süd) können junge Erwachsene ein Jahr entweder in einer afrikanischen, asiatischen oder deutschen Mitgliedskirche der VEM mitarbeiten. Mit ihrem Stipendienprogramm ermöglicht die VEM Frauen und Männern insbesondere aus den afrikanischen und asiatischen Mitgliedskirchen ein Studium und die Know-How-Weitergabe an ihre Kirchen.
Dewi Saraswati Hamburg, Patenschaftskreis für die Ausbildung chancenarmer Kinder e.V.
Dewi Saraswati Hamburg e.V. will durch die Förderung von Patenkindern in Indien dem Kreislauf von unzureichender Ausbildung und Armut entgegenwirken. Mit den Patenschaftsbeiträgen wird sozial benachteiligten Kindern eine qualifizierte Ausbildung ermöglicht. Der Verein kooperiert mit der ortsansässigen Partnerorganisation Dewi Saraswathi India Trust. Die Zusammenarbeit erstreckt sich insbesondere auf den Auf- und Ausbau sowie den Unterhalt eines Kinderdorfes nahe der Stadt Chengalpattu/Indien, in dem elternlose beziehungsweise vernachlässigte Kinder (überwiegend Mädchen) leben. Neben den Wohnhäusern für Kinder, Betreuerinnen und Lehrerinnen befinden sich auf dem Gelände des Kinderdorfs unter anderem eine Vorschule, eine Grundschule sowie eine weiterführende Schule. Darüber hinaus fördert der Verein die Ausbildung und Ernährung von Kindern, die in den Slums bei ihren Müttern leben. Zudem fördert Dewi Saraswati Frauen unter anderem durch die Bereitstellung von Mikrokrediten.