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Kinderhilfswerk Stiftung Global-Care
Die Kinderhilfswerk Stiftung Global-Care ist aus dem Kinderhilfswerk Bergen hervorgegangen, das im Jahr 1976 im Sozialdienst des Missionswerkes der Gemeinde Gottes e.V. als selbständiger Arbeitszweig gegründet worden war. Die Stiftung fördert Projekte in verschiedenen Ländern Afrikas und Asiens sowie in Brasilien und Haiti. Es werden beispielsweise Schulen, Ausbildungseinrichtungen, Waisenhäuser und Krankenstationen unterstützt. Zudem finanziert die Stiftung in Indien unter anderem Hilfsmaßnahmen für Kinder mit Behinderung. Durch die Vermittlung von Patenschaften wird die langfristige Förderung von Kindern und Jugendlichen bis zum Abschluss einer Berufsausbildung angestrebt, um so das Ziel späterer Selbständigkeit zu erreichen. Hierbei unterscheidet die Organisation zwischen persönlichen Patenschaften, die als eine Art Sozialhilfe für die ganze Familie gewährt werden, und Patenschaften für den Platz eines Kindes, beispielsweise in einer Rehabilitationseinrichtung. Außerdem leistet die Stiftung Not- und Wiederaufbauhilfe in Krisengebieten und beteiligt sich zudem an Seenotrettungsmaßnahmen im Mittelmeer.
nph Kinderhilfe Lateinamerika e.V.
nph Kinderhilfe Lateinamerika e.V. unterstützt in neun Ländern Lateinamerikas Kinderdörfer, in denen rund 3.500 Kinder und Jugendliche leben. Die finanziellen Mittel werden für Ernährung, Kleidung, Unterkunft sowie die schulische und berufliche Ausbildung der Kinder eingesetzt. Gefördert werden zudem Therapie- und Rehabilitationseinrichtungen, Krankenstationen und die heimeigene Land- und Viehwirtschaft. Die Fördermaßnahmen zielen darauf ab, dass die Kinder und Jugendlichen „zu selbstständigen und sozialverantwortlichen Menschen ihres Heimatlandes heranwachsen“. Neben den in den Kinderdörfern lebenden Kindern und Jugendlichen unterstützt die Organisation auch sozial benachteiligte Kinder, die bei ihren Familien leben. Einen besonderen Arbeitsschwerpunkt bildet das Engagement des Vereins in Haiti. Hier unterstützt nph Kinderhilfe Lateinamerika e.V. ein Kinderdorf, ein Kinderkrankenhaus und sogenannte Nachbarschaftshilfe-Programme in den Elendsvierteln der Hauptstadt. Darüber hinaus ist nph Kinderhilfe Lateinamerika Entsendeorganisation für den Internationalen Jugendfreiwilligendienst (IJFD) sowie für das weltwärts-Programm.
Brot für die Welt
Brot für die Welt ist eine Aktion der evangelischen Landes- und Freikirchen in Deutschland. Rechtsträger ist das Evangelische Werk für Diakonie und Entwicklung e.V. Die Aktion unterstützt etwa 2.900 Entwicklungsprojekte in rund 80 Ländern Afrikas, Asiens, Lateinamerikas sowie Süd- und Osteuropas. Thematische Schwerpunkte der Projektarbeit sind die Ernährungssicherung, Flucht und Migration, Gesundheit und Bildung, Frauen, Menschenrechte und Zivilgesellschaft sowie Frieden und Gewaltfreiheit. Die Durchführung der Entwicklungsprojekte und sozialen Programme obliegt Partnern in den Projektländern. Meist handelt es sich dabei um Kirchen bzw. kirchliche Gruppen. Neben der Entwicklungsförderung tritt Brot für die Welt für die Rechte und Lebensmöglichkeiten der Benachteiligten ein und leistet in einem nationalen und internationalen Kontext entwicklungspolitische Bildungs- und Lobbyarbeit.
Helping Hands e.V. Wirkungsvoll helfen – Nachhaltig verändern
Helping Hands e.V. unterstützt weltweit Entwicklungshilfeprojekte sowie Hilfsaktionen in Katastrophengebieten. Der Verein ist eng mit der Kirche des Nazareners verbunden und leitet seine Mittel im Wesentlichen an das Katastrophen- und Entwicklungshilfswerk der Internationalen Kirche des Nazareners (Nazarene Compassionate Ministries) in den Projektländern weiter. Im Zentrum der geförderten Projekte stehen Frauen und Kinder sowie gesellschaftliche Randgruppen, dabei erfolgt die Planung und Durchführung dieser Projekte zusammen mit den Hilfsbedürftigen. Die Schwerpunkte der Tätigkeiten legt Helping Hands e.V. auf Kinderentwicklung, Gesundheit sowie berufliche Bildung. Die überwiegend in Südasien geförderten und langfristig ausgelegten Dorfentwicklungsprogramme umfassen beispielsweise Schulungen der Bevölkerung in Themen wie Frauen- und Menschenrechte, soziale Gerechtigkeit und Umweltbewusstsein. Die unterstützten Kinderzentren dienen der schulischen Ausbildung und ganzheitlichen Förderung von Kindern. Helping Hands e.V. vermittelt außerdem Kinderpatenschaften.
Hilfe für das verlassene Kind e.V.
Die Arbeit mit Mutter und Kind steht im Mittelpunkt der Vereinsaktivitäten. Hier ist insbesondere das „Haus am Kirschberg“ zu nennen, das jugendlichen Schwangeren sowie jungen Müttern und ihren Kindern eine Wohnmöglichkeit und sozialpädagogische Betreuung bietet. In der Einrichtung werden auch Mädchen und junge Frauen mit belastenden Lebenserfahrungen, zum Beispiel Gewalterfahrungen in der Familie, betreut. Weiterhin unterhält der Verein sozialpädagogische Tagesgruppen für Kinder und betreibt in einem Trägerverbund schulbezogene Jugendsozialarbeit. Eine enge Zusammenarbeit findet unter anderem mit dem Landesjugendamt Hessen und dem Jugendamt des Vogelsbergkreises statt.
Wycliff e.V.
Wycliff e.V. erforscht weltweit die Sprachen von Minderheiten, um das Lesen und Schreiben in der jeweiligen Muttersprache zu fördern und um die Bibel und andere christliche Literatur in Sprachen zu übersetzen, für die diese Texte noch nicht vorliegen. In diesem Zusammenhang werden auch Alphabetisierungskurse durchgeführt. Ziel der Organisation ist es, möglichst allen Völkern Zugang zur Bibel in ihrer eigenen Sprache zu verschaffen und sie somit an den christlichen Glauben heranzuführen. Im Rahmen der weltweiten Missionsarbeit kooperiert Wycliff e.V. eng mit seiner linguistischen Partnerorganisation SIL International.
arche noVa – Initiative für Menschen in Not e.V.
arche noVa – Initiative für Menschen in Not e.V. leistet humanitäre Not- und Wiederaufbauhilfe, Katastrophenvorsorge und engagiert sich in langfristigen Projekten der Entwicklungszusammenarbeit. Nach dem Prinzip der Hilfe zur Selbsthilfe arbeitet der Verein dabei eng mit lokalen Partnerorganisationen und den Menschen vor Ort zusammen. Die inhaltlichen Arbeitsschwerpunkte liegen dabei auf den Gebieten Wasser, Sanitär und Hygiene. Darüber hinaus leistet arche noVa in Deutschland Bildungsarbeit zu den Themen Eine Welt, Wasser, Flucht und Migration, Globalisierung und Klima. Dies geschieht durch Projekttage an Schulen, Globales Lernen in der Jugendarbeit und die Weiterbildung von Lehrpersonen und Erzieherinnen und Erziehern, sowie die Fachstelle Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) in Sachsen.
MTV Stuttgart
MTV Stuttgart 1843 e.V. – Stuttgarts größter Sportverein
Der MTV Stuttgart 1843 e.V. ist einer der ältesten und größten Sportvereine Deutschlands – mit über 180 Jahren Vereinsgeschichte und einem der vielfältigsten Sportangebote in der Region. Als Stuttgarts größter Sportanbieter vereint der MTV mehr als 35 Sportarten unter einem Dach: von Volleyball und Basketball über Turnen, Leichtathletik und Schwimmen bis hin zu Rhönrad, Roller Derby und Blindenfußball.
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Was den MTV Stuttgart besonders auszeichnet, ist sein umfassendes gesellschaftliches Engagement weit über den reinen Wettkampfsport hinaus:
Inklusion: Der Verein lebt aktiv eine offene Vereinskultur – Menschen mit und ohne Behinderung, verschiedener Herkunft und jeden Alters sind gleichermaßen willkommen. Para-Sport, Blindenfußball und Rollstuhlsport sind fester Bestandteil des Angebots.
Kinder- und Jugendförderung: Mit der Kindersportschule, zahlreichen Kursangeboten und Sportcamps in den Schulferien schafft der MTV gezielte Zugänge für junge Menschen zum Sport – niedrigschwellig und altersgerecht. Frauensport: Neben dem mehrfachen deutschen Meister im Frauenvolleyball (Allianz MTV Stuttgart) betreibt der Verein auch ein ambitioniertes Frauen-Basketballprogramm in der 2. Bundesliga.
Nachhaltigkeit: Als einer der ersten Stuttgarter Sportvereine verfolgt der MTV eine umfassende Nachhaltigkeitsstrategie und plant den Neubau eines Sportpunkts im KfW-55-Energiestandard.
Spenden kommen direkt der Weiterentwicklung der sportlichen Infrastruktur, der Nachwuchsarbeit sowie inklusiven Programmen zugute – ein Investment in gesellschaftlichen Zusammenhalt und Lebensqualität in Stuttgart.
UNO-Flüchtlingshilfe e.V.
Die UNO-Flüchtlingshilfe ist der deutsche Partner des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR). Ziel der Organisation ist es, das Leben von Flüchtlingen zu schützen und dazu beizutragen, dass alle Flüchtlinge ihr Schicksal wieder in die eigene Hand nehmen können. Insbesondere unterstützt die UNO-Flüchtlingshilfe die direkte Nothilfe im akuten Krisenfall, Aus- und Weiterbildungsprogramme für eine bessere Zukunft und Hilfsprogramme für freiwillig zurückkehrende Flüchtlinge. Hinzu kommen zahlreiche Projekte für Geflüchtete in Deutschland, vor allem im Bereich der psychosozialen Therapie für traumatisierte Flüchtlinge und der Asylverfahrensberatung. Mit gezielter Öffentlichkeitsarbeit informiert die Organisation über Fluchtursachen und -folgen, um so das Verständnis für das Schicksal der Flüchtlinge zu vertiefen.
MISSIO – Internationales Katholisches Missionswerk Ludwig Missionsverein KdöR
MISSIO München sorgt in besonderem Maße für die Ausbildung von kirchlichem Personal (Priestern, Schwestern, Katechisten und Laienhelfern) und den Lebensunterhalt für Bistümer in Afrika, Asien und Ozeanien. Daneben gewährt die Organisation Hilfen für Missionsarbeit und Seelsorge (Bibeln, Katechismen, Medien, Fahrzeuge, Einrichtungen usw.) und finanziert den Bau von Kirchen, Missionsstationen, Pfarrzentren, Seminaren und Konventen. Zudem leistet die Organisation Nothilfe, unterstützt Bildungsmaßnahmen und fördert die missionarische Arbeit in Europa.
Eritrea-Hilfswerk in Deutschland (EHD) e.V.
Das Eritrea-Hilfswerk (EHD) leistet seit 1976 Hilfe zur Selbsthilfe für bedürftige Menschen in Eritrea. Die Fördermaßnahmen umfassen die Bereiche Landwirtschaft, Gesundheit, Bildung und Soziales. Konkret unterstützt der Verein beispielsweise die Sanierung und den Neubau von Kindergärten und Schulen, den Zugang zu Wasser, die Ausstattung von Krankenhäusern und die Ausbildung von medizinischem Personal, und er fördert verschiedene Einkommen schaffenden Maßnahmen für besonders benachteiligte Bevölkerungsgruppen. In Deutschland betreibt das EHD im Sinne der Völkerverständigung Öffentlichkeitsarbeit zum Thema Eritrea.
4x4 Outfar
Der Gründer von 4x4 Outfar beschreibt seine Motivation wie folgt:
...Every human has a story, some don’t tell it and some go out of the way to find it. That’s where I found myself, looking to help people that don’t have the ways and means to the simplicity of eye-site, water, shoes...!
I grew up in the Mountains far from cities. I enjoyed it but also missed the sounds, hustles of day to day when going on holiday. Being in the bush brought me great happiness but also taught me the luxury of having services at your fingertips...
Mehrmals im Jahr rüsten Anton und seine Freunde ihre Offroad-Fahrzeuge aus und fahren von Kaptstadt aus nach u.a. Botswana. Dort besuchen sie die abgelegenen Dorfschulen. Mit dabei ist ein Optiker, der mit einfachen Mitteln die Sehstärke der Kinder misst und ihnen selbst entwickelte, einfache aber haltbare Brillen anpasst. So können alle Kinder ab Schulunterricht teilnehmen und lesen lernen.
<iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/Jv40L8dIx68?si=KnUt70O09DZ4eovH&controls=0" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>projekt Anna – Kinderhilfe Kaliningrad e.V.
projekt Anna – Kinderhilfe Kaliningrad e.V. engagiert sich für benachteiligte Kinder, Jugendliche und Heranwachsende im Kaliningrader Gebiet. Der Verein möchte in dem russischen Gebiet insbesondere die Lebensbedingungen von Heimkindern verbessern und ihre Ausbildung fördern. Zu diesem Zweck unterstützt die Organisation in Kooperation mit Vertrauenspersonen vor Ort Kinderheime, beispielsweise durch die Finanzierung von Renovierungen, baulichen Erweiterungen und Ausstattungen (Möbel, Kleidung, Spielsachen, Schulmaterial etc.). Zugleich schafft das „projekt Anna-Haus“ in mittlerweile zwei Häusern erste Wohnmöglichkeiten und pädagogische Betreuung für Heimabgänger und fördert ihre Ausbildung zum Teil mit Hilfe von (Ausbildungs-)Patenschaften. Neben dem Einsatz für Heim- und Waisenkinder unterstützt der Verein auch bedürftige, alleinerziehende Mütter und ihre Kinder. Zudem organisiert und betreut der Verein Ferienaufenthalte für Heimkinder und bedürftige Mütter mit ihren Kindern in Deutschland und Österreich, teilweise in Kooperation mit anderen gemeinnützigen Organisationen oder Gemeinden.
Kolpingstiftung-Rudolf-Geiselberger
Die Kolpingstiftung-Rudolf-Geiselberger leistet in erster Linie „Hilfe zur Selbsthilfe“. Sie dient der Förderung der Aufgaben des Kolpingwerkes, insbesondere der Völkerverständigung und Entwicklungszusammenarbeit, der kirchlichen Jugend- und Erwachsenenbildung, der religiösen und sozialen Bildung und leistet Hilfen in der eigenen Diözese. Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die langfristige Begleitung von Menschen und Projekten. In Südafrika unterstützt die Stiftung beispielsweise das „Work Opportunity Program“, das Jugendliche auf das Berufsleben vorbereitet. In Indien werden Hygienemaßnahmen und Hausbauprojekte unterstützt. In Deutschland fördert die Kolpingstiftung-Rudolf-Geiselberger Maßnahmen im Bereich der Familienerholung, Bildungsprojekte für benachteiligte Jugendliche und Migrant:innen sowie eine Berufsschule für lern- und leistungsbeeinträchtigte Jugendliche.
Stiftung Bildung
Ziel der Stiftung Bildung ist es, Bildungschancen für Kinder und Jugendliche zu verbessern. Dazu wirkt sie auf das bundesweite Netzwerk der Kita- und Schulfördervereine ein und macht sich stark für Engagement, Partizipation, Vielfalt und nachhaltige Entwicklung im Bildungsbereich. Über Förderfonds unterstützt die Stiftung Kita- und Schulfördervereine, die Zusatzangebote an den Bildungseinrichtungen organisieren, um mehr Chancengleichheit zu schaffen (z.B. Hausaufgabenhilfe, Frühstück, Mentoring). Im Rahmen des UNESCO-Weltaktionsprogramms „Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)“ organsiert die Stiftung die BNE-Jugendbeteiligungsprojekte „youpaN”, „youstartN” und „youclub2030”. Als Trägerin im Bundesprogramm „Menschen stärken Menschen“ vermittelt die Stiftung Bildung zudem Patenschaften zwischen Kindern und Jugendlichen, bei denen sich zwei oder mehrere Kinder mit unterschiedlichen Teilhabechancen verabreden, um miteinander Zeit zu verbringen. Mit dem Förderpreis „Verein(t) für gute Kita und Schule“ werden jährlich erfolgreiche Projekte von Kita- und Schulfördervereinen in Deutschland ausgezeichnet und für die Nachahmung bekannt gemacht.
Weltnotwerk e.V. – Solidaritätsaktion der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung Deutschlands (KAB)
Das Weltnotwerk der KAB ist das internationale Hilfswerk der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) Deutschlands e.V. Wesentliche Zielsetzung des Vereins ist es, in Afrika, Asien und Lateinamerika den Aufbau und die Stärkung von christlichen Arbeitnehmerorganisationen zu unterstützen und menschenwürdige Lebens- und Arbeitsbedingungen durchzusetzen. Die Fördermaßnahmen orientieren sich an dem Prinzip der „Hilfe zur Selbsthilfe“ und umfassen vor allem die Bildung und Weiterbildung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, die Schaffung von zukunftsträchtigen Ausbildungs- und Arbeitsplätzen, Existenzgründungen, den Aufbau von Genossenschaften sowie die Trägerstrukturförderung. Darüber hinaus unterstützt das Weltnotwerk der KAB die allgemeine Verbands- und Bildungsarbeit vor Ort.
Kinderhilfswerk Eine Welt e.V.
Das Kinderhilfswerk Eine Welt e.V. fördert überwiegend Projekte in Mali und Nepal. In Mali wurden vor allem Gesundheitszentren (Mutter-Kind-Zentren) errichtet, unter anderem mit finanzieller Unterstützung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Mit dem Bau und Unterhalt der Gesundheitszentren verfolgt das KHW Eine Welt das Ziel, die Grundversorgung der ländlichen Bevölkerung, insbesondere die der Frauen und Kleinkinder, zu verbessern. Neben medizinischen Behandlungen werden Mütter im Gesundheits-, Hygiene- und Ernährungsverhalten sowie zum Thema Familienplanung beraten. Die Gesundheitszentren werden nach Fertigstellung den jeweiligen Kommunen vor Ort übereignet. In Nepal fördert das KHW Eine Welt den Neubau und die Renovierung von Schulgebäuden, die Installierung von Sanitäranlagen sowie die Ausstattung mit Büchern und Unterrichtsmaterialien. Auch in anderen Ländern unterstützt der Verein Waisenhäuser, Kindertagesstätten, ein Behindertenzentrum und Maßnahmen für Straßenkinder.
Difäm Weltweit
Difäm Weltweit ist ein Arbeitsbereich des Deutschen Instituts für Ärztliche Mission e.V. Der Arbeitsbereich setzt sich in Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen weltweit in rund 20 Ländern für die Gesundheit von Menschen ein und fördert die Aus- und Weiterbildung von Fachpersonal, die Ausstattung von Gesundheitseinrichtungen, die Verbesserung des Zugangs zu Medikamenten, den Ausbau lokaler Strukturen zur Supervision von Einrichtungen sowie die Finanzierung lokaler Gesundheitseinrichtungen. Inhaltliche Schwerpunkte sind die Prävention und Behandlung von HIV und Aids, Malaria, Tuberkulose und anderen Krankheiten. Eine besondere Bedeutung haben die Förderung der Gesundheit von Mutter und Kind und die Beteiligung der Menschen bei der Arbeit vor Ort. Difäm Weltweit engagiert sich zudem unter anderem im Aktionsbündnis gegen AIDS.
Help – Hilfe zur Selbsthilfe e.V.
Help e.V. leistet Not- und Katastrophenhilfe sowie langfristig angelegte Entwicklungs- und Wiederaufbauprojekte unter Einbeziehung klimarelevanter Aspekte. Als besondere Verpflichtung versteht der Verein die Unterstützung von Flüchtlingen in aller Welt. Nachdem sich die Hilfsmaßnahmen bis 1990 auf Afghanistan und pakistanische Flüchtlingslager konzentrierten, dehnte Help e.V. seine Hilfen anschließend auch auf andere Länder aus und ist heute weltweit in mehr als 30 Ländern tätig. Neben der Flüchtlingshilfe liegen die thematischen Schwerpunkte auf der Schaffung von Infrastruktur und Wohnraum, dauerhafter Existenzsicherung durch Einkommen schaffende Maßnahmen sowie Berufsbildung, medizinischer Nothilfe, Sicherstellung medizinischer Grundversorgung, Wasserversorgung, Ernährungssicherung und nachhaltiger Landwirtschaft. Nach dem Grundsatz der „Hilfe zur Selbsthilfe“ fördert die Organisation die Anstrengungen der Betroffenen, ihre Lebensumstände aus eigener Kraft zu verbessern. Dabei kooperiert sie mit einheimischen Organisationen.
Aktion Kleiner Prinz – Internationale Hilfe für Kinder in Not – e.V.
Die Aktion Kleiner Prinz fördert Projekte und Einrichtungen in mehreren Ländern, beispielsweise ein Programm zur Stärkung der sozialen Fähigkeiten von Kindern und Jugendlichen in Bosnien-Herzegowina, ein Reha-Zentrum für behinderte Kinder in Rumänien und ein Schulprojekt in der Demokratischen Republik Kongo. Darüber hinaus führt die Organisation jährlich eine Reihe von Hilfsgütertransporten unter anderem nach Rumänien durch, wo die Sachgüter in Zusammenarbeit mit der Caritas in Satu Mare an Bedürftige verteilt werden. In Deutschland veranstaltet der Verein jedes Jahr eine Weihnachtsaktion, bei der die Bevölkerung dazu aufgerufen wird, als Zeichen der Solidarität für Not leidende Kinder in Rumänien Weihnachtspäckchen zu packen. Auch Katastrophenhilfe in aktuellen Krisengebieten gehört seit der Gründung zu den Aufgaben des Vereins.
Indienhilfe Köln e.V.
Der Verein unterstützt Projekte der katholischen Schwesterngemeinschaft „Helpers of Mary“ in Indien, Kenia, Äthiopien und Tansania, insbesondere durch Kinderpatenschaften. Diese Gemeinschaft wurde 1942 durch die gebürtige Deutsche Anna Huberta Roggendorf in Andheri, einem Vorort Mumbais (Bombays), gegründet. Die „Helpers of Mary“ betreuen etwa eine Vielzahl von Sozialstationen und mehrere Kinderheime, in denen Kinder, die kein Zuhause haben, von den Schwestern versorgt werden, sowie diverse Krankenbehandlungszentren und Entbindungsstationen. Zentrale Anliegen sind die Stärkung der Mädchen- und Frauenrechte, Bildungsprojekte und der Aufbau von Selbsthilfegruppen. Einen weiteren Schwerpunkt der Arbeit der Schwestern stellt die Betreuung von Lepra- und Aidskranken dar. Zudem unterhält die Schwesterngemeinschaft mobile Kliniken.
Deutsches Katholisches Blindenwerk e.V.
Ziel des DKBW ist es, blinden, taubblinden und hochgradig sehbehinderten Menschen ein selbständiges Leben sowie die Teilnahme am öffentlichen und religiösen Leben zu ermöglichen. Die Organisation fördert u.a. ihre gemeinnützigen Tochtergesellschaften Blindenschriftverlag und -druckerei „Pauline von Mallinckrodt“ gGmbH und Deutsche Katholische Bücherei für barrierefreies Lesen gGmbH. Zudem bietet der Verein Treffen, Bildungs- und Erholungsfreizeiten an. Im Ausland werden insbesondere der Bau und die Ausstattung von Blindenschulen, Augenkliniken, Rehabilitationseinrichtungen, Wohnheimen, Ausbildungs- und Werkstätten unterstützt. Einrichtungen und Betroffene werden zudem mit Medikamenten und Hilfsmitteln ausgestattet bzw. augenärztlich versorgt. Dabei arbeitet das DKBW mit kirchlichen Stellen und privaten Institutionen im In- und Ausland zusammen.
Opportunity International Deutschland (OID)
Der Arbeitsschwerpunkt von Opportunity International Deutschland (OID) liegt in der Armutsbekämpfung insbesondere in Ländern des globalen Südens. Durch Beratung, Schulungen und den Zugang zu finanziellen Ressourcen sollen in Armut lebende Menschen befähigt werden, ihre soziale und ökonomische Lebenssituation zu verbessern. Gemeinsam mit lokalen Partnerorganisationen entwickelt OID innovative Finanzierungskonzepte und fördert einkommensschaffende Maßnahmen. Zu den Zielgruppen gehören Menschen, die nach konventionellen Kriterien keine Chancen für den Erhalt eines Kredites und sonstiger finanzieller Ressourcen hätten. OID fördert die Eigeninitiative dieser Menschen und ermöglicht es diesen, ihre Geschäfte auszubauen, zu sparen und sich gegen eine unsichere Zukunft finanziell abzusichern. Die angebotenen Finanzprodukte, wie Kredite, Sparprodukte und Versicherungen, werden speziell auf die Bedürfnisse der Zielgruppe abgestimmt. Der Großteil der von OID unterstützten Menschen sind Frauen.
KOLPING INTERNATIONAL Cooperation e.V.
Der KI Cooperation e.V. ist weltweit in etwa 40 Ländern tätig, wo er mit Kolping-Nationalverbänden und Stiftungen kooperiert, die die konkrete Projektarbeit vor Ort leisten. Hauptaufgabe des Vereins ist die Armutsbekämpfung durch die Gründung von Selbsthilfegruppen, durch Einkommen schaffende Maßnahmen und durch Angebote zur beruflichen Aus- und Weiterbildung. So werden in Lateinamerika insbesondere Projekte zur Kleingewerbeförderung und beruflichen Bildung durchgeführt. In Afrika liegt der Fokus auf der ländlichen Entwicklung. Durch Schulungen und unterstützende Maßnahmen wie etwa den Bau von Brunnen und Zisternen werden die Bauern in die Lage versetzt, neben der Sicherung der eigenen Ernährung auch ein ausreichendes Zusatzeinkommen zu erzielen, um beispielsweise ihren Kindern den Schulbesuch zu ermöglichen. Durch die Gründung von Spargruppen und die Vergabe von Kleinkrediten wird die Gründung kleiner Unternehmen ermöglicht. Die Arbeit im Mikrofinanzsektor bildet neben der beruflichen Bildung auch in Asien einen Schwerpunkt. In den Ländern Osteuropas stehen Qualifizierungsmaßnahmen im Mittelpunkt der Aktivitäten. In allen Ländern gehört der Aufbau von Kolpinghäusern als Bildungs- und Begegnungsstätten zu den Kernaufgaben des Vereins.
Flughafenverein München e.V.
Der Flughafenverein München e.V. unterstützt auf vielfältige Weise Menschen in Not. Meist handelt es sich um individuelle Hilfen, etwa bei Schicksalsschlägen. Der Schwerpunkt der Aktivitäten liegt in der Region um den Flughafen München. Die Organisation engagiert sich aber auch bei Not- und Katastrophenfällen im In- und Ausland. Hinzu kommen bisweilen Hilfsgüter-Transporte ins Ausland. Voraussetzung für Hilfe sind eine konkrete Notsituation und die Bedürftigkeit der Betroffenen. Dies wird im Vorfeld vom Verein geprüft, gegebenenfalls in Kooperation mit anderen Stellen, etwa Ämtern oder Konsulaten. Bei Unterstützungsleistungen für Mitarbeiter der Flughafen München GmbH oder ihrer Tochtergesellschaften erfolgen zum Teil Abstimmungen mit Betriebsräten oder dem Sozialdienst.
SCC Berlin
Wenn die Lichter in der Max-Schmeling-Halle, dem „Volleyball-Tempel“, erlöschen und tausende Fans im Rhythmus klatschen, beginnt mehr als nur ein Spiel. Die Berlin Recycling Volleys sind nicht nur Deutschlands erfolgreichstes Volleyball-Team der letzten Jahre, sondern ein lebendiges Symbol für Berliner Leidenschaft und Zusammenhalt. Als Profi-Abteilung des SCC Berlin verbindet die Mannschaft sportliche Höchstleistung auf europäischem Niveau mit einer tiefen gesellschaftlichen Verwurzelung in der Hauptstadt.
Das Ziel der BR Volleys ist klar: Den Volleyballsport als integratives Erlebnis für alle Generationen erlebbar zu machen und Werte wie Fairplay, Disziplin und Teamgeist zu vermitteln. Der Verein versteht sich dabei als Botschafter für eine aktive, gesunde Stadtgesellschaft.
Ein Herzstück ihres Engagements ist das Projekt „BR Volleys macht Schule“, das Kinder in ganz Berlin und Brandenburg für Bewegung begeistert und Profi-Know-how direkt in den Sportunterricht bringt. Gemeinsam mit ihrem Namensgeber Berlin Recycling setzen sie zudem ein starkes Zeichen für Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein. Ob durch regelmäßige Charity-Aktionen für lokale soziale Einrichtungen oder die gezielte Nachwuchsförderung – die BR Volleys zeigen täglich, dass wahre Champions ihre Energie vor allem für die Gemeinschaft einsetzen.
Aktionsgemeinschaft Solidarische Welt e.V.
Die Aktionsgemeinschaft Solidarische Welt e.V. fördert kleine Selbsthilfegruppen, die sich für die Stärkung von Frauen, den Schutz der Umwelt und die Wahrung der Menschenrechte einsetzen – in Indien, Brasilien und mehreren afrikanischen Ländern. Der inhaltliche Fokus der Projekte liegt besonders auf der Stärkung von Frauen. Gezielt unterstützt die ASW auch eine ökologische kleinbäuerliche Landwirtschaft. Diese trägt zum Schutz der natürlichen Ressourcen, zu einer sicheren Ernährung, zur Reduzierung von Hunger und damit zum Stopp der Landflucht bei. Alle ASW-Projekte werden vor Ort initiiert, geleitet und durchgeführt – die ASW entsendet keine Fachkräfte. Mit kontinuierlicher Medien-, Bildungs- und Aufklärungsarbeit in Deutschland bringt die ASW das Anliegen ihrer Partner:innen in die Öffentlichkeit. Hierfür erstellt sie unter anderem Informationsmaterial, ein vierteljährlich erscheinendes Magazin und Themenhefte.