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ChildFund Deutschland e.V.
ChildFund Deutschland setzt sich weltweit in etwa 30 Ländern dafür ein, benachteiligten und in Not geratenen Kindern zu helfen und ihre Zukunftschancen zu verbessern. Da für die Entwicklung von Kindern ihr gesamtes Lebensumfeld entscheidend ist, liegt der Organisation die Förderung von Familien und lokalen Gemeinschaft besonders am Herzen. Die Projektförderungen beziehen sich vor allem auf die Bereiche Ernährung, Bildung, Gesundheit und Kinderschutz. Darüber hinaus leistet die Organisation in Krisen- und Katastrophenfällen Nothilfe. Einen großen Teil der Projekte kann ChildFund Deutschland durch Patenschaftsspenden finanzieren. Fokusländer für Patenschaften sind Uganda, Kenia, Äthiopien, Sambia, Indien, Sri Lanka und Bolivien. Der Verein ist Mitglied der ChildFund Alliance, eines internationalen Netzwerks von elf Kinderhilfswerken, das über zahlreiche Partner in rund 70 Ländern aktiv ist.
Deutsches Medikamenten-Hilfswerk „action medeor“ e.V.
action medeor e.V. setzt sich für die Gesundheit von Menschen weltweit ein: mit akuter Hilfe in Krisen- und Katastrophensituationen, mit medizinischen Hilfslieferungen an Gesundheitsstationen und durch nachhaltige Programmarbeit. Der Verein liefert Medikamente, medizinische Hilfsmittel und Instrumente, die sich an den speziellen Bedürfnissen vor Ort orientieren, an Krankenstationen, Basisgesundheitsdienste und Apotheken weltweit. Medikamente und medizinische Ausrüstung werden unentgeltlich oder zu geringfügig über den Selbstkosten liegenden Preisen abgegeben. Zusätzlich investiert action medeor e.V. in den Aufbau von Gesundheitsstrukturen und unterhält Standorte in Malawi und Tansania, die sich neben der Medikamentenversorgung mit Diagnostik, Produktion und Medizintechnik beschäftigen. Ein weiteres Tätigkeitsgebiet des Vereins ist die medizinisch-pharmazeutische Fachberatung. Sie befasst sich mit dem Aufbau eines Qualitätssicherungssystems und vermittelt pharmazeutisches Wissen an Projektpartner:innen.
Lebenshilfe für Afrika e.V.
Der Verein initiiert und fördert Projekte zur Unterstützung und Bildung von verwaisten, behinderten oder vernachlässigten Kindern. Hauptprojekt ist das von Schwestern des St. Anna Ordens (Indien/ Tansania) geleitete, rechtlich von der Diözese Bukoba getragene Kinderdorf in Kamishango im Nordwesten Tansanias. Lebenshilfe für Afrika e.V. hat den Aufbau von Kamishango finanziert und kommt für die laufenden Ausgaben und Investitionen auf. In diesem Zusammenhang bietet der Verein auch die Übernahme von gemeinwesenbezogenen Patenschaften an. Zum Kinderdorf gehören ein Betreuungs-, ein Bildungs- und ein Gesundheitshaus, eine landwirtschaftliche Anlage sowie Personalhäuser. Zugleich wird den Kindern, deren Eltern in vielen Fällen an AIDS verstorben sind und die bei Verwandten oder Pflegeeltern wohnen, eine Schul- und Berufsausbildung ermöglicht. Die Aktivitäten der Organisation bzw. ihres Projektpartners beziehen das Umfeld des Kinderdorfes ein. Nach dem Vorbild des Projekts in Kamishango hat der Verein weitere Kinderdörfer errichtet, die laufend unterstützt werden. Darüber hinaus fördert die Lebenshilfe für Afrika e.V. auch an anderen Orten Waisen- und Straßenkinder. Sie engagiert sich zudem für die Verbesserung der Trinkwasserversorgung, den Einsatz von Solarenergie sowie für die Erwachsenenbildung.
ProBrasil e.V.
Der Verein fördert die Projektarbeit der brasilianischen Organisationen Associação ProBrasil in Sao Paulo und Associação Comunitária Serra da Capivara im Piauí ("ProBrasil Nordeste"). Diese unterstützen bedürftige Familien, leisten Bildungsarbeit für Jugendliche und junge Erwachsene, engagieren sich im Bereich der gesundheitlichen Versorgung und unterhalten ein Sozial-, ein Umwelt-, sowie drei Kinder- und Jugendzentren. Durch das Umweltzentrum soll das Bewusstsein für nachhaltige Landwirtschaft, Umwelt und Infrastruktur in der brasilianischen Bevölkerung gefördert werden.
Andheri – Kinder- und Leprahilfe e.V. Dülmen
Die Andheri – Kinder- und Leprahilfe e.V. Dülmen unterstützt die katholische Schwesterngemeinschaft „Society of the Helpers of Mary“ mit Sitz im Stadtteil Andheri von Mumbai. Der Gemeinschaft gehören mehr als 300 Schwestern an, die in über 70 Sozialstationen in den Slums von Mumbai und in Dörfern in ganz Indien sowie in Äthiopien, Kenia und Tansania tätig sind. Die „Helpers of Mary“ engagieren sich unter anderem in der Versorgung und Bildung von armen und kranken Kindern, der Behandlung von Leprakranken sowie in den Bereichen Gesundheitshilfe für Frauen und Kinder sowie Frauenförderung. In Äthiopien, Kenia und Tansania sind die Schwestern besonders auf dem Gebiet der Gesundheitsfürsorge aktiv und kümmern sich um Notleidende und Hungerflüchtlinge.
DESWOS Deutsche Entwicklungshilfe für soziales Wohnungs- und Siedlungswesen e.V.
DESWOS setzt sich weltweit für menschenwürdige Wohn- und Lebensbedingungen ein und gibt Not leidenden Menschen ein menschenwürdiges Zuhause, sichert ihre Existenz und bietet eine Chance zur Entwicklung. Der Verein setzt bei den von ihm unterstützten Projekten auf die Prinzipien der Hilfe zur Selbsthilfe und Nachhaltigkeit. Zugleich ist der Organisation nach eigenen Angaben die aktive Einbindung der Zielgruppe in die Projektarbeit ein besonderes Anliegen. Die Verwirklichung der etwa 20 Projekte in zehn Ländern Asiens, Afrikas und Lateinamerikas erfolgt in Kooperation mit einheimischen Fachkräften, Selbsthilfegruppen und gemeinnützigen Organisationen. Projekte sind beispielsweise der Bau von Wohnraum und Schulen, die Errichtung von Sanitäranlagen, Genossenschaftliches Siedeln alleinerziehender Frauen und die Förderung von Ausbildungsmöglichkeiten.
OroVerde – Die Tropenwaldstiftung
OroVerde setzt sich für den Erhalt der tropischen Regenwälder ein. Zu diesem Zweck fördert die Stiftung einerseits Projekte in tropischen Ländern (vor allem Lateinamerika) und betreibt andererseits Bewusstseinsarbeit in Deutschland. Die Förderung der Projekte erfolgt in Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen vor Ort. Projektinhalte sind insbesondere Maßnahmen zur Eindämmung der Entwaldung, die Wiederaufforstung zerstörter Waldflächen sowie die Einführung waldverträglicher Landnutzungen. Die Organisation legt besonderen Wert auf die Berücksichtigung der Anliegen und Rechte der einheimischen Bevölkerung sowie auf die Schaffung nachhaltiger Einkommensalternativen (z.B. durch umweltschonenden Kaffee- und Kakaoanbau). Das Spektrum der Bildungs- und Sensibilisierungsarbeit in Deutschland reicht von Ausstellungen, Hintergrundinfos und Handlungstipps auf der Website, Spielen und Unterrichtsmaterialien für Schulen bis hin zum wald- und klimapolitischen Engagement.
Ärzte der Welt e.V.
Ärzte der Welt e.V. ist das deutsche Mitglied des internationalen Netzwerks „Médecins du Monde“/„Doctors of the World“. Der Verein setzt seine Mittel weltweit für medizinische Projekte des Netzwerks ein. Das Netzwerk arbeitet im Verbund und führt etwa 350 Gesundheitsprogramme in über 70 Ländern durch (internationale und nationale Projekte). Neben Soforthilfeeinsätzen bei Naturkatastrophen hilft das Netzwerk beim Wiederaufbau, engagiert sich in Projekten zur Gesundheitsprävention und leistet auch langfristige Entwicklungszusammenarbeit. Ziel der Arbeit ist es, Menschen in Krisensituationen unabhängig von ihrer ethnischen, sozialen, religiösen und politischen Herkunft Zugang zur Gesundheitsversorgung zu ermöglichen. Die internationale Hilfsorganisation setzt sich auch in Europa im Rahmen von Gesundheitsprogrammen für diejenigen ein, die am Rande der Gesellschaft stehen. So bieten nationale Projekte, wie beispielsweise in München und Stuttgart, medizinische Versorgung für Menschen ohne Zugang zum Gesundheitssystem. Auf politischer Ebene engagiert sich Ärzte der Welt für eine allgemein zugängliche Gesundheitsversorgung als Menschenrecht für alle.
kinder unserer welt – initiative für notleidende kinder e.V.
kinder unserer welt - initiative für notleidende kinder e.V. fördert in Kooperation mit einheimischen Partnerorganisationen verschiedene Projekte in Äthiopien und Südafrika. Das besondere Augenmerk liegt darauf, die Lebenssituation für Frauen, Kinder und Jugendliche zu verbessern. So unterstützt der Verein in Äthiopien ein Mutter-Kind-Gesundheitscenter, ein Ausbildungsprogramm für junge Frauen und Mütter sowie ein Straßenkinderprojekt. In Südafrika finanziert der Verein die Unterbringung und Pflege HIV-infizierter Waisenkinder, das Vorschulprogramm für Kinder und die Nachmittagsbetreuung für Schüler im „Ubuhle Care & Development Center“ sowie ein angeschlossenes Jugendzentrum. Für die Kinder in der Ubuhle-Bildungseinrichtung bestehen beim deutschen Verein Patenschaften. Im Inland ermöglicht kinder unserer welt - initiative für notleidende kinder e.V. die Beratung und Betreuung von Paaren, die ein ausländisches Kind adoptieren möchten oder bereits ein oder mehrere Kinder adoptiert haben. Hierzu arbeitet der Verein mit dem Evangelischen Verein für Adoptions- und Pflegekindervermittlung Rheinland e.V. , einer staatlich anerkannten Adoptionsvermittlungsstelle, zusammen. Auch ermöglicht er durch regelmäßig organisierte Treffen einen aktiven Austausch und die Vernetzung von Adoptivfamilien.
Watoto e.V.
Watoto (Suaheli: „Kinder“) unterstützt die Mekaela Academies in Kenia. Mekaela Academies wurde 1993 gegründet, um Kindern in Afrika unabhängig von ihrer finanziellen Situation eine schulische Ausbildung zu ermöglichen. Die Einrichtung besteht derzeit aus fünf Schulen, drei Grund- und Hauptschulen mit Vorschule sowie zwei Gymnasien. Drei Schulen haben einen Internatsbetrieb. Insgesamt besuchen rund 1.600 Jungen und Mädchen die Einrichtungen der Mekaela Academies. Der deutsche Verein Watoto sammelt Spenden für Baumaßnahmen und Investitionen an den Schulen und vermittelt über Patenschaften Stipendien an Kinder mittelloser Familien.
Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ e.V.
Das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ ist das Kinderhilfswerk der katholischen Kirche in Deutschland. Die Aktion Dreikönigssingen, bei der rund um den Dreikönigstag als Sternsinger verkleidete Kinder Geld für Kinder in Not sammeln, ist die bekannteste Aktion des Vereins. Mission des Kinderhilfswerks ist es, Kindern eine ganzheitliche Entwicklung in einem sicheren Umfeld zu ermöglichen. Die eingeworbenen Spenden werden weltweit in über 90 Ländern eingesetzt, vor allem für Schulbildung, Gesundheitsversorgung, Kinderrechte, pastorale Arbeit und Sozialprojekte für besonders marginalisierte Kinder (z.B. Straßenkinder, Kinder mit Behinderungen). Gefördert werden auch Mutter-Kind-Programme und Ernährungsprojekte sowie Maßnahmen im Bereich der Katastrophenhilfe. Im Mittelpunkt der Arbeit steht der Schutz von Kindern im Sinne ihrer körperlichen und psychischen Unversehrtheit und die Erfüllung ihrer altersentsprechenden Bedürfnisse. In Deutschland veröffentlicht das Kindermissionswerk themenbezogene Unterrichtsmaterialien für Kindergärten und Schulen. Zudem bietet es als offizielle Entsendeorganisation des weltwärts-Programms des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) jungen Erwachsenen die Möglichkeit, ein Jahr lang in einem Hilfsprojekt des Vereins im Ausland mitzuarbeiten.
Missionszentrale der Franziskaner e.V.
Die Missionszentrale der Franziskaner e.V. ist Hilfswerk, Missionswerk und entwicklungspolitische Organisation. Sie unterstützt jährlich etwa 800 humanitäre, soziale, pastorale und ökologische Projekte in Lateinamerika, Afrika, Asien und Europa. Auf Basis des Freiwilligendienstes besteht die Möglichkeit, für einige Monate in den Projekten der franziskanischen Partner mitzuarbeiten. Neben den Projektförderungen bietet die Missionszentrale im Rahmen ihrer Bildungsarbeit unter anderem Seminare und Tagesveranstaltungen zu weltkirchlichen, missionstheologischen und franziskanischen Themen an. Das Menschenrechtsreferat des Vereins arbeitet weltweit mit den Projektpartnern zusammen und beteiligt sich an Netzwerken zur Durchsetzung der Menschenrechte.
INTERPLAST-Stiftung
Die Stiftung wurde 2004 vom INTERPLAST - Germany e.V. gegründet, um in Entwicklungsländern Menschen mit angeborenen und erworbenen Defekten, wie Gesichtsfehlbildungen, Lippen-Kiefer-Gaumenspalten, Verbrennungsnarben und Tumoren der Haut und des Kopfes, die in das Fachgebiet der Plastischen Chirurgie fallen, zu behandeln. Zu den konkreten Aktivitäten der INTERPLAST-Stiftung gehören die Finanzierung von Verbrauchsmaterial, medizinischen Instrumenten und technischem Gerät, beispielsweise für die Ausstattung von Laboren. Darüber hinaus wird der Ausbau von Behandlungskapazitäten, wie Operationssälen und Aufwachräumen in den vom Verein gegründeten beziehungsweise finanziell geförderten Krankenhäusern unterstützt. Auch fördert die Stiftung die berufliche Ausbildung von medizinischem Fachpersonal. Ziel ist es, die Operationseinsätze sowie die Arbeit der einheimischen Kräfte zu sichern und damit langfristig zu einer Verbesserung der medizinischen Versorgung der Betroffenen beizutragen.
Miracle’s Hilfsprojekt e.V.
Miracle’s Hilfsprojekt e.V. unterstützt hauptsächlich den Betrieb der Rhenium International School in Benin City, Nigeria. Die Schule bietet neben dem Schulunterricht von der ersten Klasse bis zum Realschulabschluss auch Kindergartenplätze sowie ein Internat an. Bei den mehr als 400 Kindern und Jugendlichen handelt es sich Vereinsangaben zufolge vorwiegend um Voll- und Halbwaisen, obdachlose Kinder und Jugendliche sowie Kinder und Jugendliche aus sozial schwachen und von Armut betroffenen Familien. Ein besonderes Augenmerk legt die Organisation dabei auf benachteiligte Mädchen. Rechtsträger der Schule und Kooperationspartner des Vereins ist die vor Ort ansässige Miracle Amadi Foundation, eine von den nigerianischen Behörden als rechtsfähig und gemeinnützig anerkannte Körperschaft. Die Gründerin der Organisation, Miracle Amadi, hat das Grundstück und das Schulgebäude aus eigenen Mittel erworben bzw. gebaut. Sie ist Eigentümerin der Liegenschaft. Über die Nutzung des Gebäudes besteht zwischen der Miracle Amadi Foundation und Frau Amadi ein Mietvertrag. Neben dem Schulbetrieb unterstützt der Verein in Nigeria in begründeten Fällen auch einzelne bedürftige Menschen.
Plan International Deutschland e.V.
Plan International Deutschland e.V. unterstützt mit seinen Hilfsmaßnahmen Kinder und junge Erwachsene, deren Familien und Gemeinden, die von Armut und existenzieller Not bedroht sind. Das international tätige Kinderhilfswerk arbeitet in mehr als 60 Ländern Asiens, Afrikas und Lateinamerikas. Die Mittel finanzieren Projekte und Programme, die das Lebensumfeld der Kinder und Familien dauerhaft verbessern und die Kinderrechte stärken. Die Patenschaftsbeiträge werden weder an einzelne Patenkinder noch an deren Familien ausbezahlt. Plan fördert Maßnahmen in den Bereichen „Gesundheit“, „Bildung“, „Kinderschutz“. So werden in den unterstützten Gemeinden, in denen Patenkinder leben, Impfprogramme durchgeführt, Gesundheitszentren unterhalten, Schulen ausgestattet, Brunnen gebaut, Mikrokredite zur Existenzgründung vergeben und landwirtschaftliche Maßnahmen gefördert. Prinzip der Arbeit von Plan ist die Unterstützung und Entwicklung ganzer Gemeinden zum Nutzen der dort lebenden Patenkinder und ihres sozialen Umfeldes.
Reiner Meutsch Stiftung – fly and help
Die Reiner Meutsch Stiftung – fly and help engagiert sich in der Entwicklungszusammenarbeit. Sie unterstützt in verschiedenen Ländern vor allem Projekte, die sich für die schulische Ausbildung von Kindern und Jugendlichen einsetzen. Die Fördergelder werden insbesondere für Bauinvestitionen und die Ausstattung von Schulen verwendet, beispielsweise für den Bau neuer Klassenräume, die Verbesserung der hygienischen Situation, den Bau von Hostels sowie die Finanzierung von Lehrern und Lehrmaterialien.
International Justice Mission Deutschland e.V.
International Justice Mission Deutschland e.V. ist der deutsche Zweig der internationalen Menschenrechtsorganisation International Justice Mission (IJM). Weltweit setzt sich IJM für die Rechte armer Menschen ein, die von Gewalt betroffen sind. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Bekämpfung von Menschenhandel und moderner Sklaverei. In Zusammenarbeit mit den Regierungen und Behörden in den Projektländern fördert IJM die Funktionsfähigkeit von Rechtssystemen. Dadurch werden Menschenrechte durchgesetzt und arme Menschen vor Gewalt geschützt. IJM befreit Opfer aus Sklaverei und anderen Formen massiver Unterdrückung. Gemeinsam mit den lokalen Strafverfolgungsbehörden werden Täter überführt. Der Verein setzt sich für faire Gerichtsprozesse und angemessene Verurteilungen im Rahmen der jeweiligen Gesetze des Landes ein. Um nachhaltige Veränderung zu schaffen, schult IJM Deutschland Polizisten, Staatsanwälte und Richter. Gleichzeitig werden Betroffene gestärkt und durch eine psychosoziale Nachsorge begleitet, damit sie ein eigenständiges Leben führen und sich frei entfalten können.
Siyabonga – Helfende Hände für Afrika e.V.
Siyabonga - Helfende Hände für Afrika e.V. ist in zwei Townships in KwaZulu-Natal an der Ostküste Südafrikas tätig. Der Verein unterstützt in Zusammenarbeit mit dem südafrikanischen Partnerverein Siyabonga - Helping Hands for Africa überwiegend Kinder, die durch Aids zu Halb- oder Vollwaisen geworden sind. Das vorrangige Ziel ist es, diese Kinder zu betreuen, ihnen in ihrer aktuellen Notlage zur Seite zu stehen und ihnen durch schulische und berufliche Ausbildung Zukunftsperspektiven zu eröffnen. Die Hilfeleistungen für die Kinder beinhalten unter anderem die Bezahlung von Schulgeld, Schulmaterialien, Schuluniform und Schulausflügen. Nach dem Unterrichtsende kommen die Kinder in eines der beiden vereinseigenen Bildungszentren, erhalten dort eine Mahlzeit und nehmen an einem Förderprogramm teil. Vormittags werden in den Siyabonga-Zentren Kleinkinder betreut. Tägliche Bildungsangebote geben auch Erwachsenen die Möglichkeit, durch Teilnahme an Kursen einen Weg aus der Armut zu finden. Der Verein vermittelt Kinder- und Bildungspatenschaften und organisiert für Fördernde und Interessierte deutschlandweit regelmäßige Informationsveranstaltungen. Darüber hinaus bietet der Verein jungen Menschen im Rahmen eines Freiwilligendienstes die Möglichkeit, für ein Jahr bei der südafrikanischen Partnerorganisation mitzuarbeiten.
Themba Labantu – Hoffnung für die Menschen e.V.
Themba Labantu - Hoffnung für die Menschen e.V. kooperiert in erster Linie mit dem iThemba Labantu Lutheran Community Centre in Südafrika. Das in einem Township nahe Kapstadt gelegene Gemeindezentrum wird von einer südafrikanischen Nichtregierungsorganisation getragen, die in dem Land staatlich anerkannt ist. Das Hauptanliegen des deutschen Vereins ist die Unterstützung der Bildung und Jugendarbeit. Themba Labantu finanziert in dem Zentrum beispielsweise das Programm zur Eingliederung von Kindern in das Schulsystem (Morning Class), die Hausaufgabenbetreuung, Sport- und Freizeitangebote sowie bauliche Maßnahmen. Dazu bietet Themba Labantu auch Kinder- und Projektpatenschaften an. Die Beiträge für die Kinderpatenschaften fließen in einen Fonds für die Kindergartenbetreuung und die Organisation der Schulbesuche. Mit den Projektpatenschaften werden Freizeitangebote für die Kinder und Jugendlichen ermöglicht, etwa der Musikunterricht, die Theatergruppe und das Tanzprojekt.
Neuapostolische Kirche – karitativ e.V.
NAK-karitativ ist ein Hilfswerk der Neuapostolischen Kirche Deutschlands. Als Organisation der Entwicklungszusammenarbeit ist der Verein gemeinsam mit Partnerorganisationen in rund 15 Ländern aktiv, schwerpunktmäßig in Afrika, dem Kaukasus und Teilen Asiens. Ziel der Organisation ist es, von Not betroffene Menschen zu unterstützen, damit sie selbstbestimmt und selbständig ihr Leben gestalten und ihre Potenziale entfalten können. NAK-karitativ engagiert sich insbesondere im Bereich der landwirtschaftlichen Entwicklung, um die Ernährungs- und Einkommenssituationen der Menschen zu verbessern. Außerdem setzt sich der Verein für ein gesundes Leben der Menschen und den Zugang zu Bildung ein. In akuten Notsituationen leistet das Hilfswerk weltweit Sofort- und Wiederaufbauhilfe. NAK-karitativ ist anerkannte Entsendeorganisation im Rahmen des vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung geförderten weltwärts-Programms.
Deutsches Komitee für UNICEF e.V.
Das Deutsche Komitee für UNICEF e.V. unterstützt das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen bei seinem weltweiten Einsatz für den Schutz der Kinderrechte. Mit eigenen Programmen, mit Projekten für bessere Lebensbedingungen von Kindern und Familien in Entwicklungsländern und Krisengebieten ist UNICEF in über 190 Ländern tätig. Die weltweite Arbeit konzentriert sich auf den Aufbau sozialer Grunddienste für Not leidende und benachteiligte Kinder. Hierzu zählen insbesondere die Bereiche Medizin, sauberes Wasser, Grundbildung und Ernährung. Weiter setzt sich UNICEF für einen besseren Schutz der Kinder vor Ausbeutung und Missbrauch ein. In Kriegsfällen und bei Naturkatastrophen leistet UNICEF Not- und Wiederaufbauhilfe. Darüber hinaus setzt sich das Deutsche Komitee für UNICEF auch in Deutschland für die Rechte der Kinder ein und macht auf Kinderrechtsverletzungen aufmerksam. Dazu gehören die Förderung von Projekten für Kinder und Jugendliche, umfassende Informationsarbeit sowie Kampagnen der UNICEF-Ehrenamtlichen zur Stärkung der Kinderrechte in Politik und Gesetzgebung. Zudem engagiert sich UNICEF gemeinsam mit anderen deutschen Partnerorganisationen zu Themen wie Kinderarmut und bessere Bildungschancen.
Kinderrechte Afrika e.V.
Kinderrechte Afrika e.V. setzt sich für das Wohl und die Rechte der Kinder in Afrika ein. Der Verein leistet unmittelbare Arbeit für Kinder und mit Kindern dort, wo sie Opfer von sexueller Gewalt, Misshandlungen und Ausbeutung werden: in Gefängnissen, auf Polizeistationen, auf der Straße, in bewaffneten Konflikten, auf der Flucht und bei Vertreibung, in ausbeuterischen Arbeitsverhältnissen, in Gesellschaften und Familien, in denen Kinder benachteiligt, misshandelt oder ausgestoßen werden. Der Verein wirkt darüber hinaus auf staatliche Institutionen und die Zivilgesellschaft ein, um Kinderrechte durchzusetzen und zu schützen.
missio – Internationales Katholisches Missionswerk e.V.
missio Aachen fördert die Ausbildung von Priestern, Schwestern, Katechisten und Laienhelfern und unterstützt Bistümer in Afrika, Asien und Ozeanien in ihrem Lebensunterhalt. Darüber hinaus gewährt der Verein Hilfen für Missionsarbeit und Seelsorge in Form von Bibeln, Katechismen und Medien. Er finanziert den Bau von Kirchen, Missionsstationen, Pfarrzentren, fördert Seminare und Konvente und unterstützt die pastoral-soziale Arbeit der Kirchen vor Ort. In geringerem Umfang werden auch Katastrophen- und Nothilfen geleistet und missionarische Aufgaben in Europa übernommen. In Deutschland vertritt missio Aachen die Interessen seiner kirchlichen Partnerinnen und Partner in Afrika, Asien und Ozeanien durch Bildungs- und Kampagnenarbeit. Der Verein stärkt dabei insbesondere die Gebetssolidarität zwischen den Menschen in Deutschland und dem Globalen Süden. missio Aachen arbeitet mit einer Vielzahl von kirchlichen Institutionen im Ausland sowie mit katholischen Einrichtungen mit Sitz in Deutschland zusammen.
ARCHEMED – Medizinische Hilfe für Kinder in Not e.V.
ARCHEMED unterstützt vor allem verschiedene Projekte in der Hauptstadt Asmara sowie in ländlichen Regionen Eritreas. Vor dem Hintergrund der Hilfe zur Selbsthilfe finanziert der Verein insbesondere den Aufbau und Renovierung von Krankenhäusern bzw. -stationen und liefert auf entsprechendes Ersuchen der lokalen Partner Medikamente, medizinisches Verbrauchsmaterial, Instrumente und technisches Gerät. Das Hauptaugenmerk liegt darauf, die Situation für Kinder und Mütter in Eritrea zu verbessern. Um dieses Ziel zu erreichen, arbeiten jährlich rund 250 ehrenamtliche Ärzte aller pädiatrischen Fachrichtungen, Krankenschwestern, Techniker und Handwerker gemeinsam mit einheimischen Kräften in den Einrichtungen vor Ort. Im Rahmen der Einsätze bildet darüber hinaus auch die Aus- und Weiterbildung von einheimischen Gesundheitspersonal einen weiteren Schwerpunkt der Vereinsarbeit. Neben der Schaffung medizinischer Infrastruktur leistet ARCHEMED in den Provinzen Aufklärungsarbeit zum Thema der weiblichen Genitalverstümmelung und unterstützt alleinstehende Frauen durch die Bereitstellung von Eseln und Ziegen ein Kleingewerbe zu gründen. Seit 2022 setzt sich der Verein in Tansania für die Behandlung insbesondere brandverletzter Kinder und Kindern mit angeborenen Klumpfüßen ein, finanziert eine Mutter-Kind-Klinik in Afghanistan und unterstützt in der Ukraine Kinderkrankenhäuser durch die Lieferung von Medikamenten und technischem Gerät.
AYUDAME – Kinderhilfswerk Arequipa e.V.
Die Organisation ist Trägerin der Kindertagesstätte „Nuestro Hogar“ in Arequipa im Süden Perus. Dort werden bis zu 100 Kinder im Alter von zwei bis 16 Jahren aus sozial schwachen Familien pädagogisch, sozial und medizinisch betreut. Die Kindertagesstätte dient dem Zweck, zur Entlastung und Verbesserung der Lebenssituation der bedürftigen Familien beizutragen, indem sie die Mütter durch die ganztägige Betreuung ihrer Kinder in die Lage versetzt, einer Beschäftigung nachzugehen und somit den Lebensunterhalt der Familie zu sichern. Der Verein bietet in diesem Zusammenhang auch Projektpatenschaften an und ermöglicht Freiwilligen aus Deutschland, ein Praktikum in der Kindertagesstätte zu absolvieren.
Christliche Initiative Romero e.V.
Die Christliche Initiative Romero e.V. setzt sich im Sinne des 1981 ermordeten Erzbischofs von San Salvador Oscar Romero für Arme, Ausgegrenzte und Verfolgte ein. Dies geschieht zum einen durch die Unterstützung von Projekten vorwiegend in Nicaragua, El Salvador und Guatemala. Zum anderen betreibt der Verein Kampagnen-, Bildungs- und Aufklärungsarbeit, um auf Missstände und Ungerechtigkeiten in der globalisierten Welt aufmerksam zu machen und Politik, Wirtschaft und Verbraucher zu Verhaltensänderungen zu bewegen. Mit den in den mittelamerikanischen Ländern geförderten Projekten engagiert sich der Verein insbesondere für die Achtung und Anerkennung arbeitender Kinder, für die Selbstbestimmung von Frauen, für menschenwürdige Arbeitsbedingungen in der Bekleidungsindustrie, auf Plantagen und in Minen, für nachhaltige Landwirtschaft, für die Achtung der Menschenrechte und die kulturellen und sozialen Rechte der indigenen Bevölkerung. Im Rahmen ihrer politischen Kampagnen- und Informationsarbeit greift die Initiative in entwicklungspolitische Debatten ein und initiiert Kampagnen, etwa für menschenwürdige Arbeitsbedingungen in Weltmarktfabriken, für die Entschuldung oder für fairen Kaffeehandel. Darüber hinaus fördert die Christliche Initiative Romero e.V. die Völkerverständigung, beispielsweise durch die Organisation von Vorträgen mittelamerikanischer Gäste in Deutschland.
Der Kleine Nazareno – Verein für Gerechtigkeit und Menschenwürde in Brasilien e.V.
Der Kleine Nazareno – Verein für Gerechtigkeit und Menschenwürde in Brasilien e.V. unterstützt die Arbeit mit Straßenkindern in Fortaleza, Recife und Manaus, Brasilien, sowie die Familien dieser Kinder. Zu diesem Zweck arbeitet der Verein mit der brasilianischen Partnerorganisation „Associação Beneficente o Pequeno Nazareno“ (OPN) zusammen. Die Partnerorganisation betreibt zwei Kinderdörfer in Maranguape (Fortaleza) und in Itamaracá (Recife) mit Wohnhäusern, Schul- und Freizeiträumen sowie ein Stadthaus in Manaus. Ermöglicht werden die Projekte unter anderem durch Kinderpatenschaften.